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28.08.2025
13:29 Uhr

Bürokratie-Wahnsinn: Afghanische Familie trotz Aufnahmezusage im Visa-Limbo gefangen

Während die Ampel-Nachfolgeregierung unter Friedrich Merz vollmundig von "Verantwortung für Deutschland" spricht, zeigt sich die hässliche Fratze deutscher Behördenwillkür einmal mehr in ihrer ganzen Pracht. Eine afghanische Familie, die bereits eine offizielle Aufnahmezusage wegen besonderer Gefährdung erhalten hat, sitzt weiterhin in Pakistan fest – gefangen im Dickicht deutscher Bürokratie.

Sicherheitsbedenken als Universalausrede

Das Berliner Oberverwaltungsgericht hat entschieden, dass die vierköpfige Familie trotz bestehender Aufnahmezusage kein Recht auf ein Visum habe. Der Grund? Die noch nicht abgeschlossene Sicherheitsüberprüfung. Man könnte meinen, eine solche Überprüfung wäre bereits vor der Erteilung einer Aufnahmezusage erfolgt – doch weit gefehlt. In den Mühlen deutscher Verwaltung mahlen die Räder bekanntlich langsam, sehr langsam.

Besonders pikant: Das Verwaltungsgericht hatte in erster Instanz noch zugunsten der Familie entschieden und das Auswärtige Amt zur Visa-Erteilung verpflichtet. Doch die höhere Instanz kassierte dieses Urteil wieder ein. Die Begründung liest sich wie aus einem Kafka-Roman: Eine persönliche Vorsprache in der Botschaft sei zwingend erforderlich, um Identität und Sicherheitsbedenken zu prüfen.

Die Crux mit der persönlichen Vorsprache

Hier offenbart sich die ganze Absurdität des deutschen Behördenapparats. Eine Familie, die bereits als besonders gefährdet eingestuft und zur Aufnahme vorgesehen ist, muss erst noch persönlich in der Botschaft erscheinen. Als ob sich potenzielle Sicherheitsrisiken bei einem Botschaftstermin wie von Zauberhand in Luft auflösen würden. Als ob nicht bereits im Vorfeld umfangreiche Prüfungen stattgefunden hätten, die zur Aufnahmezusage führten.

"Die Erteilung von Visa setze auch bei einer Aufnahmezusage grundsätzlich eine persönliche Vorsprache der Antragsteller in der Botschaft voraus", so das Gericht.

Man fragt sich unweigerlich: Wozu dann überhaupt eine Aufnahmezusage, wenn diese am Ende doch nichts wert ist? Es entsteht der Eindruck, dass hier bewusst Hürden aufgebaut werden, um die Einreise zu verzögern oder gar zu verhindern.

Ein System, das Menschen im Stich lässt

Während in Deutschland die Kriminalitätsrate durch unkontrollierte Migration auf Rekordniveau steigt und Messerangriffe zur traurigen Normalität geworden sind, werden ausgerechnet jene Menschen, die legal und mit offizieller Zusage einreisen wollen, durch bürokratische Schikanen ausgebremst. Die Ironie könnte bitterer nicht sein.

Diese Familie hat alles richtig gemacht: Sie hat den offiziellen Weg gewählt, eine Aufnahmezusage erhalten und Visa beantragt. Doch statt Schutz zu finden, hängt sie nun in Pakistan fest – einem Land, das selbst mit enormen Sicherheitsproblemen zu kämpfen hat. Die deutsche Bürokratie scheint mehr daran interessiert zu sein, Verfahren zu verkomplizieren, als Menschen in Not zu helfen.

Keine Rechtsmittel möglich

Der finale Schlag ins Gesicht der Betroffenen: Die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts kann nicht angefochten werden. Die Familie hat keine weitere rechtliche Möglichkeit, gegen diese Entscheidung vorzugehen. Sie bleibt der Willkür des Systems ausgeliefert, während die Zeit gegen sie arbeitet.

Es ist bezeichnend für den Zustand unseres Landes, dass wir es nicht schaffen, Menschen mit offizieller Aufnahmezusage zeitnah und unbürokratisch zu helfen. Stattdessen verstricken wir uns in endlosen Verfahren und Sicherheitsüberprüfungen, die am Ende niemandem dienen – außer vielleicht jenen, die ohnehin keine Aufnahme von Flüchtlingen wünschen.

Die neue Große Koalition unter Merz täte gut daran, sich diesem Bürokratie-Wahnsinn anzunehmen. Doch die Hoffnung darauf dürfte gering sein – schließlich war es auch unter CDU-Führung nicht besser. Am Ende bleibt die bittere Erkenntnis: In Deutschland scheitert selbst die legale Migration an der eigenen Verwaltung.

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