
Bürgergeld-Schock aus Bayern: Mehr als jeder zweite Empfänger ist Ausländer
Die Zahlen, die jüngst durch eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion im bayerischen Landtag ans Tageslicht befördert wurden, sind politischer Sprengstoff – und sie bestätigen einmal mehr, was viele arbeitende Bürger in diesem Land längst ahnen. In Bayern, dem wirtschaftsstärksten Bundesland der Republik, fließen mittlerweile 54,7 Prozent aller Bürgergeld-Regelleistungen an Menschen ohne deutschen Pass. Im Juli 2025 lag der Wert noch bei 54,5 Prozent – die Tendenz zeigt unaufhörlich nach oben.
Ein Sozialsystem auf Abwegen
Die nüchternen Daten der Bundesagentur für Arbeit lesen sich wie eine Bilanz politischen Versagens. Im Dezember 2025 bezogen bundesweit rund 5,32 Millionen Menschen Bürgergeld. Die Kosten für den Steuerzahler: satte 46,6 Milliarden Euro – Wohnkosten inklusive. Über 47 Prozent der Regelleistungsberechtigten stammen mittlerweile aus dem Ausland, in absoluten Zahlen sind das 2,51 Millionen Personen. Eine Bevölkerungsgruppe, die in der Gesamtbevölkerung deutlich kleiner ist, dominiert also die Empfängerlisten der staatlichen Grundsicherung.
In Bayern beziehen nach den jüngsten Erkenntnissen mehr als 240.000 Ausländer Bürgergeld – während es bei den Deutschen weniger als 200.000 sind. Bemerkenswert: Ausländer machen im Freistaat lediglich rund 16 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Wer da noch von einer ausgewogenen Verteilung spricht, muss das Wort Statistik wohl neu definieren.
Wohnkosten: Die noch viel größere Schieflage
Wirklich brisant wird es bei den Unterkunftskosten. Allein in Bayern summierte sich die reine Regelleistung auf rund 3,16 Milliarden Euro, hinzu kamen etwa 1,45 Milliarden Euro für Unterkünfte. Bei den einmaligen Leistungen für Wohnen – also Mietkautionen, Maklergebühren, Umzugskosten und ausstehenden Mietschulden – flossen 67,6 Prozent der Mittel an Ausländer. Mit anderen Worten: Zwei Drittel dieser Sonderzahlungen gehen an eine Gruppe, die ein Sechstel der Bevölkerung stellt.
„Diese Zahlen sind eine Ohrfeige für jeden arbeitenden Deutschen. Der Sozialstaat wird systematisch ausgenutzt und Ausländer werden bei Bürgergeld und vor allem bei den Wohnkosten massiv bevorzugt", erklärte der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion in Bayern, Johannes Meier, der die Anfrage gestellt hatte. Es brauche, so Meier weiter, „die komplette Abschaffung dieses sozialen Migrationsmagneten und einen harten Stopp der Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme".
Wer früh aufsteht, zahlt die Zeche
Während die Friseurin um halb sechs zur Arbeit fährt, der Handwerker im Morgengrauen seinen Transporter belädt und der Mittelständler die Lohnnebenkosten kaum noch stemmen kann, schöpft der deutsche Sozialstaat aus dem Vollen. Es ist eine Umverteilungsmaschinerie, die in dieser Form weltweit ihresgleichen sucht – und die genau jene Menschen schröpft, die das Land mit ihrer Arbeit am Laufen halten. Die familienpolitische Sprecherin der AfD im bayerischen Landtag, Elena Roon, fordert daher: Deutsche Bürger müssten bei Wohnkosten und sämtlichen Leistungen absoluten Vorrang erhalten, damit das Vertrauen in Gerechtigkeit und Rechtsstaat nicht endgültig zerbröselt.
Politisches Versagen mit Ansage
Der dramatische Anstieg der ausländischen Bürgergeldbezieher ist keine Naturkatastrophe, die plötzlich über Deutschland hereingebrochen wäre. Er ist das direkte Resultat einer jahrelangen Politik der offenen Türen, beginnend mit der Grenzöffnung 2015 unter Angela Merkel und konsequent fortgeführt durch die mittlerweile zerbrochene Ampel-Koalition. Die neue Große Koalition aus CDU/CSU und SPD unter Friedrich Merz hatte vor der Wahl vollmundig Kurswechsel versprochen – geliefert wurde bislang wenig. Stattdessen wurde ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur beschlossen, das künftige Generationen über Zinsen und Steuern abbezahlen dürfen.
Wer einen Sozialstaat unterhält, der zum Magneten für Zuwanderung in die Hängematte wird, der darf sich über solche Zahlen nicht wundern. Wer die Anreize so setzt, dass es sich für Millionen Menschen schlicht lohnt, in dieses System einzuwandern, statt zu arbeiten, der gefährdet langfristig die Grundlagen unseres Gemeinwesens. Und es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die Überzeugung eines Großteils der Bevölkerung, dass dieser Zustand nicht länger hingenommen werden kann.
Sachwerte als Anker in unruhigen Zeiten
Wenn die Staatsausgaben explodieren, das Sozialsystem aus den Fugen gerät und die Inflation durch immer neue Sondervermögen weiter befeuert wird, lohnt der Blick auf das, was über Jahrhunderte hinweg verlässlich Wert bewahrt hat: physische Edelmetalle. Gold und Silber haben Kriege, Währungsreformen und Staatspleiten überdauert. Wer sein hart erarbeitetes Vermögen gegen die schleichende Entwertung absichern möchte, findet in einer breit gestreuten Anlagestrategie mit physischem Gold und Silber eine sinnvolle Beimischung – gerade in Zeiten, in denen das politische Vertrauen in die Staatsfinanzen erodiert.
Hinweis: Dieser Beitrag gibt die Einschätzung unserer Redaktion auf Basis der vorliegenden Informationen wieder und stellt keine Anlageberatung, Steuerberatung oder Rechtsberatung dar. Für individuelle Entscheidungen in finanziellen, steuerlichen oder rechtlichen Angelegenheiten konsultieren Sie bitte einen qualifizierten Berater. Jeder Anleger ist für seine Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich.

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