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Kettner Edelmetalle
12.02.2026
05:27 Uhr

Bürgergeld-Explosion: 41,5 Milliarden Euro – und Merz schaut tatenlos zu

Es war eines der markigsten Versprechen des Wahlkampfs: „Zweistellige Milliardenbeträge" wollte Friedrich Merz beim Bürgergeld einsparen. Das System sollte „vom Kopf auf die Füße" gestellt werden. Große Worte, die beim Wähler verfingen. Doch was ist daraus geworden? Das glatte Gegenteil. Die Kosten für das Bürgergeld sind im Jahr 2025 auf ein historisches Rekordhoch von 41,5 Milliarden Euro geklettert – ein Anstieg um 1,7 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr.

Die nackten Zahlen einer gescheiterten Politik

Laut dem Jahresabschluss des Bundeshaushalts 2025, der dem Bundestags-Haushaltsausschuss übergeben wurde, entfielen allein 29 Milliarden Euro auf direkte Auszahlungen an die Empfänger. Weitere 12,5 Milliarden Euro verschlang die Übernahme von Unterkunfts- und Heizkosten. Man mag es kaum glauben, aber die Bundesregierung hatte sogar mit noch höheren Ausgaben von 42,6 Milliarden Euro gerechnet. Dass man knapp eine Milliarde unter der eigenen Prognose blieb, wird in Berlin vermutlich bereits als Erfolg gefeiert. So weit ist es gekommen.

Die von der Großen Koalition unter Merz und Klingbeil groß angekündigte Reform des Bürgergeldes entpuppte sich bislang als das, was Kritiker von Anfang an befürchtet hatten: eine kosmetische Umbenennung. Aus „Bürgergeld" wurde „Grundsicherung". Alter Wein in neuen Schläuchen – nur dass der Wein immer teurer wird und der Steuerzahler die Zeche begleicht.

Migrationshintergrund dominiert die Empfängerstruktur

Besonders brisant ist ein Blick auf die Zusammensetzung der Empfänger. Jeder zweite Bürgergeldempfänger besitzt keine deutsche Staatsangehörigkeit. Von der anderen Hälfte verfügen Schätzungen zufolge 30 bis 50 Prozent über einen Migrationshintergrund, sind aber eingebürgert. Man muss kein Mathematiker sein, um zu erkennen, dass die unkontrollierte Massenmigration seit 2015 einen gewaltigen Anteil an dieser Kostenexplosion trägt. Wer das ausspricht, wird in bestimmten politischen Kreisen reflexartig als „populistisch" abgestempelt. Doch Zahlen lügen nicht.

Verwaltungskosten auf Rekordniveau

Als wären die direkten Transferleistungen nicht schon erschreckend genug, explodierten auch die Verwaltungskosten regelrecht. Im vergangenen Jahr stiegen sie auf 7,97 Milliarden Euro – ein Anstieg von 41 Prozent gegenüber dem Jahr 2015, als die Masseneinwanderung ihren Anfang nahm. Pro erwerbsfähigem Bürgergeldempfänger fielen Verwaltungskosten von 2.046 Euro jährlich an. Zum Vergleich: 2015 waren es noch 1.303 Euro. Das Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe hat diese Zahlen errechnet, und sie sprechen eine unmissverständliche Sprache.

Ein Kanzler, der seine eigenen Versprechen nicht einlöst

Friedrich Merz hatte sich als Reformer inszeniert, als Mann der Tat, der mit dem Erbe der Ampel-Koalition aufräumen würde. Stattdessen verwaltet er den Niedergang. Die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD erweist sich in der Sozialpolitik als ebenso handlungsunfähig wie ihre Vorgängerregierung. Arbeitsministerin Bärbel Bas von der SPD dürfte wenig Interesse daran haben, den Sozialstaat tatsächlich auf den Prüfstand zu stellen – schließlich ist die großzügige Alimentierung seit jeher Kerngeschäft der Sozialdemokraten.

Während der fleißige Arbeitnehmer in Deutschland unter einer erdrückenden Steuer- und Abgabenlast ächzt, während Rentner nach 45 Beitragsjahren mit Beträgen abgespeist werden, die kaum zum Leben reichen, fließen Milliarden in ein System, das offenkundig mehr Anreize zum Nichtstun als zur Arbeitsaufnahme setzt. Dass parallel dazu die Arbeitslosenzahlen auf ein Zwölfjahreshoch gestiegen sind, vervollständigt das düstere Bild einer Volkswirtschaft im Sinkflug.

Das eigentliche Problem wird totgeschwiegen

Die unbequeme Wahrheit lautet: Ohne eine konsequente Steuerung der Migration und ohne echte Sanktionsmechanismen für arbeitsfähige Leistungsempfänger wird sich an dieser Kostenexplosion nichts ändern. Doch genau diese Maßnahmen scheut die Bundesregierung wie der Teufel das Weihwasser. Stattdessen wird umbenannt, umstrukturiert und umverteilt – auf Kosten derjenigen, die jeden Morgen aufstehen und dieses Land mit ihrer Arbeit am Laufen halten.

In Zeiten, in denen die Bundesregierung gleichzeitig ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur aufnimmt und damit kommende Generationen mit Schulden belastet, wirkt das gebrochene Sparversprechen beim Bürgergeld wie ein Symptom einer viel tieferen Krise: einer politischen Klasse, die den Bezug zur Realität der arbeitenden Bevölkerung längst verloren hat. Der deutsche Steuerzahler darf weiter zahlen. Und zahlen. Und zahlen.

Angesichts solcher Entwicklungen verwundert es kaum, dass immer mehr Bürger ihr Vertrauen in die Stabilität des Euro und die Haushaltspolitik verlieren. Wer sein hart erarbeitetes Vermögen vor der schleichenden Entwertung durch Inflation und Staatsverschuldung schützen möchte, sollte über physische Edelmetalle wie Gold und Silber als Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio nachdenken. In unsicheren Zeiten haben sich diese bewährten Sachwerte seit Jahrtausenden als verlässlicher Anker der Vermögenssicherung erwiesen.

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