
Brutaler Beißangriff in Berlin: Wenn Ordnungshüter zu Opfern werden
Was sich am Dienstag in Berlin-Pankow abspielte, liest sich wie eine Szene aus einem dystopischen Film – ist aber bittere Realität im Deutschland des Jahres 2025. Die CDU-Ordnungsstadträtin Manuela Anders-Granitzki wurde bei ihrer "Sommertour" unfreiwillig Zeugin eines Vorfalls, der symptomatisch für den Zustand unserer Hauptstadt steht: Ein senegalesischer Mann biss einem Ordnungsamtsmitarbeiter buchstäblich ein Loch in die Wange.
Der Respekt vor staatlicher Autorität schwindet
Der Vorfall ereignete sich an der Ecke Berliner Straße/Hadlichstraße, als zwei Ordnungsamtsmitarbeiter in Zivil eine Routinekontrolle durchführten. Der Auslöser war banal: Eine weggeworfene Zigarette, die mit 55 Euro Bußgeld geahndet werden sollte. Doch was folgte, offenbart den dramatischen Autoritätsverlust staatlicher Institutionen. "Ihr habt mir gar nichts zu sagen", soll der Mann den Beamten entgegengeschleudert haben – ein Satz, der wie ein Faustschlag ins Gesicht der deutschen Rechtsordnung wirkt.
Die Eskalation ließ nicht lange auf sich warten. Als die Ordnungshüter den Mann am Besteigen eines Busses hindern wollten, entlud sich rohe Gewalt. Trotz des Einsatzes von Reizgas entwickelte sich ein Gerangel, bei dem alle Beteiligten zu Boden gingen. Was dann geschah, beschreibt die anwesende Stadträtin mit drastischen Worten: Der Angreifer verpasste dem Mitarbeiter nicht nur einen Faustschlag gegen den Kopf, sondern biss ihm anschließend "ein Loch in die Wange". Blut strömte, ein Krankenwagen musste gerufen werden.
Die neue Normalität in deutschen Großstädten?
Besonders besorgniserregend ist die medizinische Dimension des Angriffs. Der verletzte Beamte musste nicht nur wegen der Bisswunde behandelt werden – es besteht die reale Gefahr einer Übertragung gefährlicher Krankheiten. Ein Umstand, der die Brutalität des Angriffs noch verstärkt und zeigt, mit welchen zusätzlichen Risiken Ordnungskräfte heute konfrontiert sind.
Dieser Vorfall reiht sich nahtlos in eine erschreckende Serie von Gewaltexzessen ein, die Deutschland seit Jahren heimsuchen. Die Kriminalstatistiken sprechen eine deutliche Sprache: Die Gewalt gegen Vollstreckungsbeamte hat dramatisch zugenommen, Messerangriffe sind zur traurigen Normalität geworden. Und immer wieder zeigt sich dasselbe Muster: Menschen, die eigentlich Schutz in unserem Land suchen sollten, treten die Regeln und Gesetze mit Füßen.
Das Versagen der Politik wird blutig sichtbar
Was in Pankow geschah, ist kein Einzelfall, sondern das Resultat jahrelanger politischer Fehlentscheidungen. Die unkontrollierte Zuwanderung, gepaart mit mangelnder Integration und fehlender Durchsetzung rechtsstaatlicher Prinzipien, hat ein Klima geschaffen, in dem sich manche Migranten offenbar über dem Gesetz wähnen. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz mag versprechen, härter durchzugreifen – doch die Realität auf Berlins Straßen zeigt, dass Worte allein nicht ausreichen.
Besonders bitter: Während die Politik weiter über Integrationsprogramme und Willkommenskultur debattiert, zahlen einfache Ordnungsamtsmitarbeiter den Preis mit ihrer Gesundheit. Sie sind es, die täglich an vorderster Front stehen und erleben müssen, wie der Respekt vor staatlicher Autorität schwindet. Ein Beamter, der für die Durchsetzung einer simplen Ordnungswidrigkeit sein Gesicht hinhalten muss – im wahrsten Sinne des Wortes.
Die Justiz als zahnloser Tiger?
Zwar konnte der Angreifer nach kurzer Flucht von der Polizei festgenommen werden, und es wird wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt. Doch die Erfahrung lehrt: Allzu oft enden solche Verfahren mit milden Strafen oder werden ganz eingestellt. Die Täter lernen schnell, dass der deutsche Rechtsstaat zwar viel droht, aber wenig durchsetzt.
Es ist höchste Zeit, dass Deutschland aufwacht. Die zunehmende Gewalt gegen Staatsdiener ist nicht nur ein Angriff auf einzelne Personen, sondern auf die Grundfesten unserer Gesellschaft. Wenn Ordnungskräfte nicht mehr sicher ihre Arbeit verrichten können, wenn ein weggeworfener Zigarettenstummel zu einer blutigen Beißattacke führt, dann haben wir ein fundamentales Problem.
Die Bürger dieses Landes haben es satt, täglich von neuen Gewaltexzessen zu lesen. Sie fordern zu Recht eine Politik, die nicht nur redet, sondern handelt. Eine Politik, die den Rechtsstaat verteidigt und jene konsequent bestraft, die unsere Gesetze mit Füßen treten. Der Fall aus Pankow mag nur einer von vielen sein – aber er sollte ein Weckruf sein für alle, die immer noch glauben, mit Appeasement und falscher Toleranz ließe sich die Sicherheit in unserem Land wiederherstellen.
- Themen:
- #CDU-CSU

- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik