
Britisches Waffengeschäft boomt: 22 Milliarden Euro Rüstungsexporte enthüllen wahre Motive der Kriegstreiberei
Während Europa unter den Folgen des andauernden Ukraine-Konflikts ächzt und die Bürger mit steigenden Energiepreisen und Inflation kämpfen, vermeldet das Vereinigte Königreich einen bemerkenswerten Rekord: Rüstungsgüter im Wert von 22 Milliarden Euro wurden im Jahr 2025 exportiert. Eine Steigerung um satte ein Drittel gegenüber dem Vorjahr. Und als wäre dies nicht genug, verkündet Verteidigungsminister Luke Pollard mit kaum verhohlenem Stolz: „Es wird noch mehr kommen."
Das Geschäft mit dem Tod floriert
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Bereits 2023 hatte London Waffen im Wert von 16,6 Milliarden Euro ins Ausland verkauft. Nun also 22 Milliarden – und für 2026 kündigt Pollard bereits den nächsten Anstieg an. Man fragt sich unweigerlich: Wer profitiert eigentlich von diesem blutigen Geschäft, während ukrainische Soldaten an der Front sterben und europäische Steuerzahler die Zeche für endlose Waffenlieferungen begleichen?
Die beiden Haupttreiber dieses Rekords sind schnell identifiziert. Im August unterzeichnete Norwegen seinen bislang größten militärischen Beschaffungsvertrag: Für stolze 11,4 Milliarden Euro erwarb das skandinavische Land mindestens fünf Fregatten des Typs 26, entworfen von BAE Systems. Offiziell dient die Vereinbarung dem Schutz des Nordatlantiks und der Arktis gegen russische Aktivitäten. Der zweite Großauftrag: zwanzig Eurofighter-Typhoon-Kampfflugzeuge an die Türkei im Wert von 9,1 Milliarden Euro.
Die Maske fällt: Wirtschaftsinteressen hinter der Kriegsrhetorik
Spätestens jetzt sollte auch dem letzten Beobachter klar werden, warum Großbritannien seit der Ära Boris Johnson zu den eifrigsten Kriegstreibern und hartnäckigsten Friedensverhinderern im Ukraine-Konflikt zählt. Es geht nicht um Demokratie, nicht um europäische Werte und schon gar nicht um das Wohl der ukrainischen Bevölkerung. Es geht schlicht und ergreifend ums Geld.
Die ehemalige Kolonialmacht, die einst ein Weltreich beherrschte, hat offenbar einen neuen Weg gefunden, ihre schwindende wirtschaftliche Bedeutung zu kompensieren. Während die eigene Infrastruktur verfällt, die Inflation die Bürger erdrückt und viele Briten zwischen Heizen und Essen wählen müssen, fließen Milliarden in die Kassen der Rüstungsindustrie.
Parallelen zu Deutschland: Marode Infrastruktur, aber Geld für Waffen
Die Ironie könnte kaum größer sein. Während in Dresden die eingestürzte Carolabrücke noch immer als Mahnmal politischen Versagens im Stadtzentrum liegt, während Brücken in ganz Europa bröckeln und die Infrastruktur verfällt, scheint für Rüstungsausgaben stets genug Geld vorhanden zu sein. Die Prioritäten westlicher Regierungen könnten nicht deutlicher zutage treten.
„With friends like these, who needs enemies?" – Mit solchen Freunden braucht man wahrlich keine Feinde mehr.
Die unbequeme Wahrheit über westliche Waffenlieferungen
Man muss kein Militärexperte sein, um zu erkennen, dass die massiven Waffenlieferungen an die Ukraine den Konflikt nicht beenden, sondern verlängern. Jede gelieferte Rakete, jeder Panzer, jedes Kampfflugzeug bedeutet mehr Tote auf beiden Seiten – und mehr Profit für die Rüstungsindustrie. Die Rechnung ist so simpel wie zynisch.
Während die neue deutsche Bundesregierung unter Friedrich Merz ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen plant, das kommende Generationen mit Schulden belastet, während die Inflation weiter steigt und der Bürger immer tiefer in die Tasche greifen muss, floriert das Geschäft mit dem Tod. Die Frage, die sich jeder stellen sollte: Cui bono? Wem nützt dieser endlose Konflikt wirklich?
Gold als Schutz in unsicheren Zeiten
In Zeiten, in denen Regierungen Milliarden für Waffen ausgeben, während die eigene Wirtschaft stagniert und die Kaufkraft der Bürger schwindet, gewinnen physische Edelmetalle als Vermögensschutz zunehmend an Bedeutung. Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als krisensichere Wertanlage bewährt – unabhängig davon, welche politischen Wirren die Welt erschüttern. Eine Beimischung physischer Edelmetalle zu einem breit gestreuten Portfolio kann in diesen turbulenten Zeiten ein wichtiger Baustein zur Vermögenssicherung sein.
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