
Blutbad im Iran: Über 2500 Tote bei Protesten gegen das Mullah-Regime

Die Bilder, die aus dem Iran nach außen dringen, sind erschütternd. Während das Regime in Teheran seine Bevölkerung systematisch vom Rest der Welt abschneidet, sterben auf den Straßen des Landes Menschen für ihre Freiheit. Die norwegische Menschenrechtsorganisation Hengaw spricht von mindestens 2500 Todesopfern seit Beginn der landesweiten Proteste – eine Zahl, die das wahre Ausmaß der Tragödie womöglich nur erahnen lässt.
Ein Regime kämpft ums Überleben
Seit mehr als zwei Wochen erhebt sich das iranische Volk gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Was als Wirtschaftsproteste begann, hat sich längst zu einer landesweiten Erhebung gegen die Mullahs entwickelt. Die Antwort des Regimes? Brutale Gewalt, Internetabschaltungen und die systematische Unterdrückung jeglicher Information.
Die Organisation Iran Human Rights beziffert die Zahl der getöteten Demonstranten auf mindestens 734, warnt jedoch eindringlich davor, dass die tatsächliche Opferzahl in die Tausende gehen könnte. Eine unabhängige Überprüfung dieser Zahlen ist derzeit nahezu unmöglich – und genau das ist Teil der perfiden Strategie des Regimes.
Kommunikationsblockade als Waffe gegen das eigene Volk
Die Bevölkerung eines Landes mit über 90 Millionen Einwohnern wurde kurzerhand vom Internet abgeschnitten. Eine Maßnahme, die in ihrer Brutalität an die dunkelsten Kapitel autoritärer Herrschaft erinnert. In Teheran gehen Sicherheitskräfte mittlerweile sogar dazu über, Satellitenschüsseln von Hausdächern zu beschlagnahmen – eine Praxis, die man eigentlich in der Mottenkiste der Geschichte wähnte.
„Wir hören, dass täglich Hunderte Opfer – Tote und Verletzte – in die Krankenhäuser gebracht werden. Die Lage ist nicht gut."
Diese Worte eines jungen Iraners, die nach tagelanger Kommunikationsblockade erstmals wieder nach außen drangen, sprechen Bände. Sie zeugen von einer Bevölkerung, die trotz aller Repression nicht aufgibt.
Die zynische Rechtfertigung der Machthaber
Der iranische Staat verteidigt sein mörderisches Vorgehen mit der altbekannten Rhetorik autoritärer Regime: Die Demonstranten seien „Terroristen" oder „Randalierer". Dutzende Sicherheitskräfte seien getötet worden, behauptet der staatliche Rundfunk. Eine Darstellung, die angesichts der dokumentierten Gewalt gegen friedliche Protestierende wie blanker Hohn klingt.
Die Islamische Republik befindet sich nach Einschätzung von Experten in der schwächsten Position ihrer 47-jährigen Geschichte. Doch diese Schwäche macht das Regime nicht weniger gefährlich – im Gegenteil. Ein in die Enge getriebenes autoritäres System reagiert oft mit noch größerer Brutalität.
Wo bleibt der internationale Druck?
Die Frage, die sich angesichts dieser Tragödie stellt, ist unbequem, aber notwendig: Wo bleibt die entschlossene Reaktion der internationalen Gemeinschaft? Während in Deutschland über Gendersternchen und Klimakleber debattiert wird, sterben im Iran Menschen für grundlegende Freiheitsrechte. Die moralische Pflicht zum Eingreifen, von der Aktivisten sprechen, scheint in den Hauptstädten Europas auf taube Ohren zu stoßen.
Die Ereignisse im Iran sollten uns alle daran erinnern, wie kostbar Freiheit ist – und wie schnell sie verloren gehen kann, wenn autoritäre Kräfte die Oberhand gewinnen.
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