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30.11.2025
11:19 Uhr

Blutbad bei Kindergeburtstag: Kaliforniens Waffenwahnsinn fordert wieder Todesopfer

Wieder einmal erschüttert eine Schießerei die USA – diesmal traf es ausgerechnet eine Kindergeburtstagsfeier in Stockton, Kalifornien. Mindestens vier Menschen starben, zehn weitere wurden verletzt, als ein oder mehrere Täter das Feuer auf die feiernde Familie eröffneten. Die Opfer: Jugendliche und Erwachsene, die nichts weiter wollten, als gemeinsam einen Geburtstag zu feiern.

Ein "gezielter Anschlag" auf eine Familie

Was sich am Samstagabend in dem Festsaal abspielte, lässt selbst hartgesottene Ermittler erschaudern. Nach ersten Erkenntnissen der Behörden handelte es sich möglicherweise um einen gezielten Anschlag – keine zufällige Gewalttat, sondern ein geplanter Angriff auf eine spezifische Familie. Die Sprecherin des Sheriffbüros von San Joaquin County bestätigte, dass insgesamt 14 Menschen von Kugeln getroffen wurden.

Die Tragödie wirft einmal mehr ein grelles Schlaglicht auf die völlig aus dem Ruder gelaufene Waffenkultur in den USA. Während hierzulande die Politik mit immer neuen Verboten und Regulierungen die gesetzestreuen Bürger gängelt, zeigt sich in Amerika das andere Extrem: Eine Gesellschaft, in der selbst Kindergeburtstage zum Schlachtfeld werden können.

Kaliforniens gescheiterte Politik

Besonders bitter: Kalifornien gilt als Hochburg der progressiven Politik, mit einem der strengsten Waffengesetze der USA. Gouverneur Gavin Newsom, der sich gerne als Vorkämpfer gegen Waffengewalt inszeniert, musste auch diesmal wieder seine Betroffenheit bekunden. Doch was nützen all die Gesetze, wenn Kriminelle sich nicht daran halten?

"Ich stehe in Kontakt mit Mitarbeitern und Beamten der öffentlichen Sicherheit, um genau zu verstehen, was passiert ist, und ich werde auf Antworten drängen"

So äußerte sich Stocktons Vizebürgermeister Jason Lee. Antworten drängen? Die Antwort liegt doch auf der Hand: Eine verfehlte Politik, die Kriminelle nicht abschreckt und gesetzestreue Bürger entwaffnet, während die wahren Probleme – Bandenkriminalität, illegale Einwanderung und der Zerfall traditioneller Werte – konsequent ignoriert werden.

Die bittere Realität amerikanischer Großstädte

Stockton ist kein Einzelfall. Die Stadt kämpft seit Jahren mit hoher Kriminalität, Armut und sozialen Spannungen. Während die politische Elite in ihren bewachten Vierteln residiert, müssen normale Familien mit der täglichen Angst leben, dass ihre Kinder beim nächsten Geburtstag vielleicht nicht mehr nach Hause kommen.

Die Ermittler suchen nun nach Zeugen und Videoaufnahmen. Doch selbst wenn die Täter gefasst werden sollten – was ändert das am grundlegenden Problem? In einem Land, in dem die Politik lieber über Pronomen diskutiert als über echte Sicherheit, werden solche Tragödien zur traurigen Normalität.

Was Deutschland daraus lernen sollte

Auch wenn wir in Deutschland (noch) nicht amerikanische Verhältnisse haben, sollten wir gewarnt sein. Die zunehmende Gewalt auf unseren Straßen, die explodierende Messerkriminalität und die Hilflosigkeit unserer Politiker zeigen: Wir sind auf dem besten Weg, ähnliche Zustände zu importieren. Statt aus den Fehlern anderer zu lernen, kopiert unsere Ampel-Regierung lieber die gescheiterten Rezepte der amerikanischen Linken.

Die Opfer von Stockton mahnen uns: Eine Gesellschaft, die ihre traditionellen Werte über Bord wirft, die Familie nicht mehr schützt und Kriminalität relativiert, endet im Chaos. Vier Tote bei einem Kindergeburtstag – das ist der Preis einer Politik, die Ideologie über Sicherheit stellt.

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