
Bidens Rückzug – die mediale Täuschung ist gescheitert
Joe Bidens historischer Rückzug aus dem Rennen um das Weiße Haus markiert nicht nur das Ende seiner Präsidentschaftskampagne, sondern auch das Scheitern einer jahrelangen Medienstrategie. Diese sollte die Öffentlichkeit davon überzeugen, dass der Präsident kerngesund sei und jegliche Zweifel als „Desinformation“ abtun. Nun soll Kamala Harris ihn ersetzen, obwohl sie nie von den Demokraten als Kandidatin gewählt wurde.
Ein beispielloser Rückzug
Vor drei Wochen hätte wohl niemand erwartet, dass Biden sich aus dem Rennen zurückzieht. Kein amtierender US-Präsident der letzten 50 Jahre hat auf eine Wiederwahl verzichtet. Doch am vergangenen Sonntag war es so weit. Diese Entwicklung ist vor allem das Ergebnis einer Berichterstattung, die Bidens Gesundheitszustand jahrelang verschleierte. Obwohl seine mentalen Aussetzer in den sozialen Medien deutlich sichtbar waren, wurden entsprechende Videos als „Desinformation“ deklariert und seine Aussetzer als harmloses Stottern abgetan.
Die mediale Illusion zerbricht
In Deutschland übernahm die Mehrheit der Medien diese Strategie und präsentierte Biden als Opfer einer vermeintlichen Fake-News-Kampagne. Doch diese Illusion zerbrach während der ersten Präsidentschaftsdebatte des Wahljahrs 2024. Millionen Amerikaner konnten live beobachten, wie Biden einfache Sätze nicht formulieren konnte und immer wieder scheiterte. Trump musste nicht einmal eingreifen; Biden blamierte sich selbst auf offener Bühne.
Der Druck steigt
Nachdem Bidens Zustand für alle offensichtlich wurde, änderte sich die mediale Berichterstattung schlagartig. Der Präsident wurde zum medialen Abschuss freigegeben und der Druck, ihn zu ersetzen, stieg täglich. Biden trat nicht freiwillig zurück, sondern wurde durch das Establishment der demokratischen Partei dazu gezwungen. Die finanzielle Unterstützung brach ein und nur noch 25 Prozent der Spenden im Vergleich zum Vormonat flossen in seine Kampagne. Ein Sieg war undenkbar geworden.
Kamala Harris – die neue Hoffnung?
Nun soll Kamala Harris das Ruder übernehmen. Doch Harris ist das Produkt der Parteifunktionäre und hat noch nie außerhalb Kaliforniens eine Wahl gewonnen. Ihre Präsidentschaftskampagne für 2020 scheiterte so krachend, dass sie noch vor der ersten Vorwahl ausstieg. Dieses Jahr wird es keine Vorwahl geben und die Parteifunktionäre werden sie auf dem Parteitag zur Präsidentschaftskandidatin küren, ohne dass ein Demokrat für sie gestimmt hat.
Mediale Verlogenheit
Medial wird Harris bereits als Heilsbringer gefeiert, während Trump dämonisiert wird. Er sei nun der alte und senile Kandidat, obwohl dessen Gesundheitszustand nicht mit dem von Biden vergleichbar ist. Doch die Medien werden nicht aufhören, ihre Narrative zu verbreiten, wie sie es auch bei Biden taten.
Die kommenden Monate werden zeigen, ob die Demokraten mit Harris an der Spitze das Ruder noch herumreißen können. Doch eines ist sicher: Die mediale Täuschung ist endgültig gescheitert.

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