
Berlins Flüchtlingschaos: Messe Berlin lässt Senat mit Tegel-Desaster allein
Die Messe Berlin GmbH hat dem rot-schwarzen Senat eine schallende Ohrfeige verpasst. Der landeseigene Betrieb zieht sich aus dem geplanten Umbau der berüchtigten Flüchtlingsunterkunft Tegel zurück und lässt die Landesregierung mit ihrem migrationspolitischen Großprojekt im Regen stehen. Ein Schritt, der die chaotische Flüchtlingspolitik der Hauptstadt einmal mehr offenlegt.
Flucht vor der Verantwortung
„Wir möchten uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren", heißt es lapidar aus der Chefetage der Messe Berlin. Was für eine beschönigende Umschreibung für: Wir wollen mit diesem politischen Pulverfass nichts mehr zu tun haben. Wer könnte es dem Unternehmen verdenken? Das Areal auf dem ehemaligen Flughafen Tegel hat sich längst zu einem Symbol des Scheiterns deutscher Migrationspolitik entwickelt.
Ursprünglich 2022 als Ankunftszentrum für ukrainische Kriegsflüchtlinge konzipiert, mutierte die Anlage zur größten deutschen Notunterkunft. Bis zu 5.500 Menschen vegetierten dort in Leichtbauhallen – ohne Privatsphäre, ohne Perspektive, ohne Würde. Ein Flüchtlingsghetto, das seinen eigenen Gesetzen folgte und in dem das Wort „Willkommen" längst zur bitteren Farce verkommen war.
Senat sucht verzweifelt neuen Bauherrn
Nun steht die Senatsverwaltung für Integration vor einem Scherbenhaufen. Hastig verkündet man, „kurzfristig einen neuen Bauherrn benennen" zu wollen. Die Realität dürfte anders aussehen: Welches Unternehmen würde sich freiwillig in dieses Wespennest setzen? Der für 2026 geplante Umbau zu einem „zentralen Berliner Ankunftszentrum" mit 2.600 Plätzen droht zur nächsten Pleite zu werden.
„Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten wird in Abstimmung mit den zuständigen Stellen kurzfristig einen neuen Bauherrn benennen, um den Zeitplan einzuhalten."
Diese bürokratische Worthülse kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier ein System am Ende ist. Ein System, das Menschen in Massenunterkünften zusammenpfercht, statt Integration zu fördern. Ein System, das Parallelgesellschaften schafft, statt Zusammenhalt zu stärken.
Die Rechnung zahlt der Bürger
Während die Politik von „europäischen Standards" und „humaner Unterbringung" schwadroniert, sieht die Realität anders aus. Die noch verbliebenen 2.000 Bewohner sollen bis Jahresende ausziehen – wohin, bleibt unklar. Der Druck auf die Berliner Kieze wird weiter steigen, die Probleme werden verlagert, nicht gelöst.
Die Flucht der Messe Berlin aus der Verantwortung ist symptomatisch für den Zustand unserer Migrationspolitik. Statt klarer Konzepte und nachhaltiger Lösungen erleben wir ein Durchwursteln von Krise zu Krise. Die Zeche zahlen am Ende die Bürger – durch steigende Kriminalität, überlastete Sozialsysteme und eine zunehmend gespaltene Gesellschaft.
Zeit für einen Kurswechsel
Es ist höchste Zeit, dass Deutschland zu einer Migrationspolitik zurückfindet, die diesen Namen verdient. Eine Politik, die klare Grenzen setzt, Asylverfahren beschleunigt und konsequent zwischen Schutzbedürftigen und Wirtschaftsmigranten unterscheidet. Eine Politik, die Integration fordert statt Parallelgesellschaften zu fördern.
Der Rückzug der Messe Berlin sollte ein Weckruf sein. Nicht nur für den Berliner Senat, sondern für die gesamte Bundesregierung. Die aktuelle Fehlpolitik führt ins Chaos – und das spüren die Bürger jeden Tag. Es braucht endlich Politiker, die wieder für Deutschland regieren, nicht gegen Deutschland. Diese Meinung teilt mittlerweile ein Großteil des deutschen Volkes, das sich nach Sicherheit, Ordnung und dem Erhalt unserer Werte sehnt.