
Berliner Eis-Chaos: Wenn Naturschutz zur Gefahr für Leib und Leben wird
Die Hauptstadt versinkt im Eis, Senioren trauen sich nicht mehr vor die Tür, und ein Umweltverband feiert seinen juristischen Sieg gegen das Tausalz. Was wie eine Satire klingt, ist bittere Realität im Deutschland des Jahres 2026. Selbst die ehemalige Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang findet für diesen Irrsinn deutliche Worte – und erntet dafür prompt Kritik aus der eigenen ideologischen Blase.
Der NABU triumphiert – auf Kosten der Schwächsten
„Sorry aber was für ein Wahnsinn!", schrieb Lang auf den sozialen Medien, nachdem das Verwaltungsgericht Berlin der Klage des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) stattgegeben hatte. Die Ausnahmegenehmigung für Tausalz auf Berliner Gehwegen wurde mit sofortiger Wirkung kassiert. Ältere Menschen würden „teilweise ihre Wohnung nicht mehr" verlassen, aus Angst, sich „zu verletzen", so die Grünen-Politikerin.
Die Zahlen sprechen eine erschreckende Sprache: Allein im Berliner Unfallkrankenhaus wurden an einem einzigen Tag über 100 Glätteopfer behandelt. Ein Patient ist infolge eines Sturzes querschnittsgelähmt. Doch der NABU zeigt sich davon unbeeindruckt und behauptet allen Ernstes, das Streusalz würde „keinen nennenswerten Beitrag zur Entschärfung der Situation" leisten.
Ideologie vor Menschenleben
Die Geschäftsführerin des NABU Berlin, Melanie Orlow, verteidigte die Klage mit den Worten, ein „pauschales Abweichen vom gesetzlichen Streusalzverbot ohne tragfähige rechtliche Grundlage" sei „inakzeptabel" und hätte einen „gefährlichen Präzedenzfall" geschaffen. Man fragt sich unwillkürlich: Was ist gefährlicher – ein bisschen Salz an den Baumwurzeln oder querschnittsgelähmte Senioren?
Umweltsenatorin Ute Bonde von der CDU hatte Ende Januar angesichts der extremen Glätte eine Allgemeinverfügung erlassen, die den Einsatz von Streusalz auf Gehwegen vorübergehend erlaubte. Seit Wochen sind zahlreiche Berliner Gehwege von einer dicken Eisschicht bedeckt. Doch für den NABU wiegt der Schutz von Straßenbäumen offenbar schwerer als die körperliche Unversehrtheit von Menschen.
Die grüne Bubble schlägt zurück
Besonders aufschlussreich ist die Reaktion auf Langs Kritik in den sozialen Medien. Auf der linken Plattform Bluesky wurde sie prompt angegriffen. Ein Nutzer warf ihr „unterirdisches CDU-Niveau" vor, ein anderer fragte empört: „Warum fallen immer wieder Grüne Naturschützern in den Rücken?" Die Botschaft ist klar: Wer von der reinen Lehre abweicht, wird zum Verräter erklärt.
Lang bezeichnete die NABU-Klage als „Bärendienst für gesellschaftliche Mehrheiten für Naturschutz". Sie habe kein Verständnis dafür, warum man „gegen eine pragmatische Lösung" gerichtlich vorgehen müsse. Eine bemerkenswerte Aussage von einer Politikerin, deren Partei jahrelang genau solche ideologischen Grabenkämpfe befeuert hat.
Die Doppelmoral der Umweltschützer
Während der NABU wegen ein paar Kilogramm Streusalz vor Gericht zieht, schweigt der Verband beharrlich zu den massiven Waldrodungen für Windkraftanlagen. Tausende Hektar Wald wurden in den vergangenen Jahren für die sogenannte Energiewende geopfert – ohne dass die selbsternannten Naturschützer auch nur einen Finger gerührt hätten. Diese Scheinheiligkeit entlarvt die wahre Agenda: Es geht nicht um Naturschutz, sondern um ideologische Machtausübung.
Der Fall zeigt exemplarisch, wie weit sich Teile der deutschen Gesellschaft von der Realität entfernt haben. Während normale Bürger um ihre Gesundheit fürchten müssen, feiern NGOs juristische Siege, die niemandem nützen – außer dem eigenen Ego. Es ist höchste Zeit, dass die Politik diesen Organisationen die Grenzen aufzeigt und das Wohl der Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt.
„Ein pauschales Abweichen vom gesetzlichen Streusalzverbot ohne tragfähige rechtliche Grundlage ist inakzeptabel."
Mit diesen Worten verteidigt der NABU seine Klage – während draußen Menschen auf dem Eis stürzen und sich schwer verletzen. Willkommen im Deutschland des Jahres 2026, wo Baumwurzeln wichtiger sind als Menschenknochen.

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