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29.08.2025
12:22 Uhr

Bauministerium verbrennt Steuergeld: „Jung kauft Alt"-Programm wird zum Milliardengrab

Was für eine grandiose Verschwendung von Steuergeldern! Das Bundesbauministerium hat es wieder einmal geschafft, ein Förderprogramm zu kreieren, das niemand haben will. „Jung kauft Alt" sollte die Rettung für junge Familien auf Wohnungssuche sein – stattdessen entpuppt es sich als teurer Rohrkrepierer der SPD-geführten Behörde.

Peinliche Bilanz nach einem Jahr

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Von den bereitgestellten 350 Millionen Euro wurden gerade einmal läppische 70 Millionen abgerufen. Das entspricht einer Ausschöpfungsquote von nur 20 Prozent. Bundesweit gab es bis Ende Juli sage und schreibe 592 Zusagen – in einem Land mit über 80 Millionen Einwohnern! Diese katastrophale Bilanz wirft die Frage auf: Wie realitätsfern muss man eigentlich sein, um solche Programme zu konzipieren?

Die ehemalige Bauministerin Klara Geywitz (SPD) hatte große Pläne: Zwei Millionen leerstehende Wohnungen sollten durch das Programm wieder bewohnt werden. Junge Familien sollten alte Immobilien kaufen und für die Sanierung gefördert werden. Ein schöner Traum – der an der harten Realität zerschellt ist.

Warum das Programm scheitern musste

Jetzt, nachdem das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, will das Ministerium unter Verena Hubertz (SPD) analysieren, warum das Programm floppt. Man wolle sich das „Antragsverhalten sehr genau anschauen" und mit Finanzierungspartnern sprechen. Eine typische Reaktion der Politik: Erst handeln, dann denken.

„Wegen hoher Kosten träumen weniger Deutsche von den eigenen vier Wänden. Nur noch 33 Prozent nennen Wohneigentum als Sparziel."

Diese ernüchternde Zahl aus der Sommerumfrage des Verbandes der Privaten Bausparkassen zeigt das eigentliche Problem: Die Menschen können sich in diesem Land schlichtweg kein Wohneigentum mehr leisten. Statt die wahren Ursachen – explodierende Baukosten, überbordende Bürokratie und eine verfehlte Energiepolitik – anzugehen, bastelt die Regierung an Symptombekämpfung herum.

Die Ironie der Mittelverteilung

Besonders pikant: Während das gescheiterte „Jung kauft Alt"-Programm weiterhin mit 350 Millionen Euro jährlich ausgestattet bleibt, kürzt die Bundesregierung beim erfolgreicheren Programm „Wohneigentum für Familien". Dort wurden die Mittel von 350 auf 250 Millionen Euro reduziert – obwohl über 9.300 Familien davon profitierten. Diese verkehrte Welt der Mittelzuweisung zeigt einmal mehr, wie wenig die aktuelle Regierung von effizienter Haushaltsführung versteht.

Ein Sinnbild für politisches Versagen

Das Scheitern von „Jung kauft Alt" steht exemplarisch für die Unfähigkeit der Ampel-Nachfolgeregierung, die wirklichen Probleme der Menschen zu lösen. Statt endlich die Rahmenbedingungen für bezahlbares Wohneigentum zu schaffen – durch Bürokratieabbau, Senkung der Baustandards und eine vernünftige Steuerpolitik – werden Millionen in Programme gepumpt, die niemand nutzt.

Die traurige Wahrheit ist: Solange die Politik nicht versteht, dass Menschen keine Almosen in Form von komplizierten Förderprogrammen wollen, sondern faire Bedingungen zum Eigentumserwerb, wird sich an der Misere nichts ändern. Die Deutschen träumen immer seltener vom Eigenheim – und das ist kein Wunder bei einer Politik, die mehr Probleme schafft als löst.

Fazit: In Zeiten, in denen jeder Euro zählt, leistet sich die Bundesregierung ein 350-Millionen-Euro-Programm, das praktisch niemand nutzt. Währenddessen explodieren die Mieten, und junge Familien können sich den Traum vom Eigenheim abschminken. Wer angesichts solcher Verschwendung noch an die Kompetenz unserer Regierung glaubt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Es wird Zeit, dass die Bürger bei den nächsten Wahlen deutlich machen, was sie von dieser Art der „Förderung" halten.

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