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Kettner Edelmetalle
29.04.2026
21:55 Uhr

BASF-Chef schlägt Alarm: Iran-Krieg treibt Inflation – Bürger zahlen die Zeche

Wenn der Vorstandsvorsitzende eines der größten Chemiekonzerne der Welt vor anhaltend hoher Inflation warnt, sollte spätestens dann auch der letzte Politiker in Berlin aufhorchen. Markus Kamieth, Chef der BASF, hat in einem Interview mit dem "Focus" deutlich gemacht, was viele Bürger ohnehin längst am eigenen Geldbeutel spüren: Die ökonomischen Folgen des Iran-Krieges werden die Weltwirtschaft auf lange Sicht erschüttern – und Deutschland trifft es mit voller Wucht.

Ein Krieg mit langem Schatten

Kamieth ließ keinen Zweifel daran, dass der Konflikt im Nahen Osten nicht in einigen Wochen oder Monaten abgehakt sein werde. Seine Einschätzung sei klar: Die Folgen würden weit über das Jahr 2026 hinaus nachwirken. Ein dämpfender Effekt auf die Weltwirtschaft sei unvermeidbar, das Wachstum werde fast überall sinken – und das ausgerechnet in einem ohnehin schon schwierigen Jahr für die deutsche Industrie.

Wer die wirtschaftspolitische Lage Deutschlands betrachtet, kann diese Prognose nur als weiteren Schlag ins Kontor verstehen. Die heimische Industrie ächzt seit Jahren unter explodierenden Energiepreisen, ideologisch motivierter Klimapolitik und einer Bürokratie, die jeden Funken Innovationsgeist im Keim erstickt. Nun kommt die geopolitische Krise als zusätzlicher Brandbeschleuniger hinzu.

Öl und Gas bleiben das Rückgrat – ob die Grünen es wahrhaben wollen oder nicht

Bemerkenswert deutlich wurde Kamieth bei einem Punkt, den manche in Berlin gerne wegmoderieren: Der Großteil des Energieverbrauchs in Deutschland fuße noch immer auf Öl und Gas. Selbst wenn der Krieg morgen vorbei wäre, blieben die Preise auf hohem Niveau, denn das System normalisiere sich nur langsam. Genau das treibe die Inflation an.

Diese nüchterne Feststellung dürfte all jenen Realitätsverweigerern nicht schmecken, die uns seit Jahren weismachen wollen, mit ein paar Windrädern und Wärmepumpen sei eine moderne Industrienation zu betreiben. Die Wahrheit ist: Ohne bezahlbare fossile Energieträger steht die deutsche Wirtschaft mit dem Rücken zur Wand. Das räumt nun selbst der Chef eines Konzerns ein, dessen Produktion buchstäblich auf Erdgas läuft.

BASF gibt sich gelassen – noch

Was die eigene Rohstoffversorgung betrifft, gab sich Kamieth zumindest kurzfristig zuversichtlich. Aktuell habe man keine Versorgungsschwierigkeiten und sei mit den wichtigsten Rohstoffen weltweit versorgt – zumindest für die erste Jahreshälfte. Größe und globale Aufstellung machten das Unternehmen robust. Zudem sei BASF selbst Rohstoffhändler und könne entsprechend schnell reagieren.

Doch was bedeutet diese Aussage im Klartext? Die zweite Jahreshälfte steht unter einem dicken Fragezeichen. Wer zwischen den Zeilen liest, erkennt: Die Verlässlichkeit der globalen Lieferketten gleicht inzwischen einem Kartenhaus, das beim nächsten geopolitischen Windstoß zusammenbrechen kann.

Die Inflation als Dauergast – und der Bürger zahlt

Was Kamieth als nüchterne unternehmerische Einschätzung formuliert, ist für Millionen deutsche Haushalte eine bittere Realität. Die Inflation frisst sich seit Jahren durch Ersparnisse, Löhne und Renten. Hinzu kommt die schuldenfinanzierte Politik der neuen Bundesregierung unter Friedrich Merz, der noch im Wahlkampf vollmundig versprach, keine neuen Schulden zu machen – nur um anschließend ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen aus dem Hut zu zaubern. Wer glaubt, diese gigantischen Summen würden nicht zusätzlich Inflationsdruck erzeugen, glaubt vermutlich auch noch an den Klapperstorch.

Was tun, wenn die Notenpresse glüht?

In Zeiten, in denen Industrieführer offen vor anhaltender Geldentwertung warnen, drängt sich die Frage nach echtem Vermögensschutz auf. Während Aktien an den Launen der Märkte hängen und festverzinsliche Anlagen real Verluste einfahren, haben physische Edelmetalle wie Gold und Silber über Jahrtausende ihre Kaufkraft bewahrt. Sie sind kein Versprechen auf Papier, sondern realer Sachwert. Gerade in geopolitisch unsicheren Zeiten und bei steigender Inflation gehört eine sinnvolle Beimischung physischer Edelmetalle in jedes breit aufgestellte Portfolio – als solides Fundament gegen die Stürme einer Welt, die zunehmend aus den Fugen gerät.

Hinweis zur Anlageberatung

Die in diesem Artikel dargestellten Inhalte stellen ausschließlich die Meinung der Redaktion dar und sind keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzprodukten. Jeder Anleger ist verpflichtet, sich selbst umfassend zu informieren und seine Anlageentscheidungen eigenverantwortlich zu treffen. Eine Haftung für Vermögensschäden, die aus der Umsetzung der hier geäußerten Einschätzungen resultieren, wird ausdrücklich ausgeschlossen.

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