
Bank of America prophezeit: Silber könnte 2026 zum strahlenden Gewinner werden

Während die politische Landschaft in Deutschland und der Welt von Unsicherheiten geprägt ist, richten sich die Blicke kluger Anleger zunehmend auf die bewährten Werte der Menschheitsgeschichte: Edelmetalle. Die Bank of America hat nun eine bemerkenswerte Prognose veröffentlicht, die aufhorchen lässt – und die einmal mehr zeigt, warum physische Edelmetalle in keinem soliden Portfolio fehlen sollten.
Gold auf dem Weg zur 5.000-Dollar-Marke
Die Analysten der amerikanischen Großbank sehen Gold auch im Jahr 2026 als unverzichtbare Absicherung gegen die Unwägbarkeiten der Märkte. Michael Widmer, seines Zeichens Leiter der Metallforschung bei der Bank of America, prognostiziert einen durchschnittlichen Goldpreis von stolzen 4.538 Dollar pro Unze. Doch damit nicht genug: Der Experte hält sogar einen Anstieg auf bis zu 5.000 Dollar für möglich.
Was treibt diese optimistische Einschätzung? Die sich verschärfenden Marktbedingungen und eine starke Ertragssensibilität stützen nach Ansicht der Bank den Goldpreis nachhaltig. Gleichzeitig wird das Angebot knapper: Die nordamerikanischen Goldminenunternehmen dürften 2026 voraussichtlich nur noch 19,2 Millionen Unzen produzieren – ein Rückgang von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Silber: Der unterschätzte Überflieger?
Besonders interessant erscheint jedoch die Einschätzung zum Silbermarkt. Widmer deutet an, dass das weiße Metall in naher Zukunft Gold sogar übertreffen könnte. Für risikofreudige Anleger biete Silber trotz seiner höheren Volatilität ein beachtliches Aufwärtspotenzial. Historisch betrachtet könnte der Silberpreis – basierend auf dem aktuellen Gold-Silber-Verhältnis – seinen Höchststand zwischen 135 und 309 Dollar erreichen. Eine Spanne, die selbst hartgesottene Edelmetall-Enthusiasten ins Staunen versetzen dürfte.
Zentralbanken als treibende Kraft
Ein wesentlicher Faktor für die positive Entwicklung der Edelmetallpreise bleibt das Kaufverhalten der Zentralbanken. Diese stocken ihre Goldreserven kontinuierlich auf – derzeit liegen diese bei etwa 15 Prozent der Gesamtbestände. Auch die Investitionen in goldgedeckte ETFs sind zuletzt stark gestiegen, wenngleich die Investitionsnachfrage laut Widmer nur um 14 Prozent zulegen werde.
Das Ende des 60/40-Portfolios?
Bemerkenswert ist die Empfehlung der Bank of America zur Vermögensallokation. Widmer schlägt vor, dass Privatanleger zwischen 20 und 30 Prozent ihres Portfolios in Gold halten sollten. Diese Einschätzung erfolgt vor dem Hintergrund einer wachsenden Skepsis gegenüber dem traditionellen 60/40-Aktien-Anleihen-Portfolio, das jahrzehntelang als goldener Standard der Vermögensanlage galt.
In Zeiten, in denen Regierungen weltweit die Gelddruckmaschinen auf Hochtouren laufen lassen und die Staatsverschuldung astronomische Höhen erreicht, erscheint diese Empfehlung mehr als vernünftig. Während Papierwährungen durch politische Entscheidungen beliebig vermehrt werden können, bleibt das Angebot an physischen Edelmetallen naturgemäß begrenzt.
Fazit: Edelmetalle als Fels in der Brandung
Die Prognosen der Bank of America unterstreichen einmal mehr, was konservative Anleger seit jeher wissen: Physische Edelmetalle wie Gold und Silber sind keine Spekulation, sondern eine Versicherung gegen die Unwägbarkeiten einer zunehmend instabilen Welt. In einem breit gestreuten Portfolio können sie als wertvoller Anker dienen und zur langfristigen Vermögenssicherung beitragen.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren. Die dargestellten Prognosen und Einschätzungen können sich als unzutreffend erweisen.
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