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Kettner Edelmetalle
20.07.2026
17:19 Uhr

Axt-Attacke im ICE: Wenn „schuldunfähig" zum Freifahrtschein für importierte Gewalt wird

Axt-Attacke im ICE: Wenn „schuldunfähig" zum Freifahrtschein für importierte Gewalt wird

Es sind Bilder, die sich tief in das Gedächtnis eines Landes einbrennen. Ein ICE, mitten in der niederbayerischen Idylle, kommt bei Straßkirchen abrupt zum Stehen. Fahrgäste, die sich auf eine ganz gewöhnliche Bahnfahrt eingestellt hatten, werden zu Opfern eines Blutbades, das nur durch puren Zufall nicht in einer Katastrophe endete. Ein 21-jähriger Syrer griff seine Mitreisenden mit einer Axt und einem Hammer an. Zwei Menschen wurden schwer verletzt. Nun ist das Urteil gefallen – und es dürfte bei vielen Bürgern ein Gefühl der Fassungslosigkeit hinterlassen.

Das Zauberwort heißt „schuldunfähig"

Das Landgericht Regensburg ordnete die Unterbringung des Mannes in einer psychiatrischen Klinik an. Der Täter gelte als schuldunfähig. Die Begründung? Er leide, so die Vorsitzende Richterin, an einer Schizophrenie, die er während seiner dreijährigen Flucht als unbegleiteter Minderjähriger entwickelt habe. Er habe Stimmen gehört, „mit imperativem Charakter", habe sich bedroht gefühlt und geglaubt, in einer Notwehrsituation zu sein.

Man lasse sich das auf der Zunge zergehen: Ein Mann, der wehrlose Reisende mit einer Axt attackiert, verlässt den Gerichtssaal nicht als verurteilter Straftäter, sondern als Patient. Die deutsche Justiz hat einmal mehr das Etikett gefunden, das aus einer brutalen Gewalttat einen medizinischen Fall macht.

„Nur Zufall, dass niemand starb"

Besonders bemerkenswert ist die klare Ansage der Richterin selbst. Das Gericht sah die Tatbestände des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung als erfüllt an. Dass bei diesem Angriff am 3. Juli 2025 niemand zu Tode kam, sei schlicht Zufall gewesen.

Ein Zufall entschied darüber, ob deutsche Bahnreisende an diesem Tag lebend nach Hause kamen oder nicht.

Und noch ein Detail sollte hellhörig machen: Ein Fahrgast will laut Polizei gehört haben, wie der Angreifer die Worte „Allahu Akbar" ausgesprochen habe. Hinweise auf einen extremistischen Hintergrund lägen jedoch nicht vor, betonte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bereits kurz nach der Tat. Man fragt sich unweigerlich: Wie oft dürfen diese beiden Worte im Zusammenhang mit Messer- und Axtangriffen noch fallen, bis endlich jemand die naheliegenden Fragen stellt?

Ein Mann mit Vorgeschichte – der trotzdem frei herumlief

Was den Fall noch brisanter macht: Der Syrer war in Österreich als Asylbewerber gemeldet und dort bereits mehrfach verurteilt worden. Ein Mann mit krimineller Vorgeschichte, der offenbar ungehindert durch Europa reisen und schließlich in einem deutschen ICE zur Bedrohung für Leib und Leben unbescholtener Bürger werden konnte. Wo waren die Kontrollen? Wo war der Staat, dessen erste Aufgabe der Schutz seiner Bürger sein sollte?

Staatsanwalt, Verteidiger und Nebenklagevertreter forderten übereinstimmend die Einweisung in die Psychiatrie. Wegen erheblicher Wiederholungsgefahr bleibt der 21-Jährige zunächst in einer psychiatrischen Einrichtung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Ein Symptom eines größeren Versagens

Dieser Fall reiht sich ein in eine erschütternd lange Liste. Messerangriffe, Axtattacken, Gewalttaten – die Kriminalstatistik in Deutschland hat Rekordniveau erreicht. Und immer wieder stehen wir vor derselben Frage: Wie konnte es so weit kommen? Die Antwort liegt in einer jahrelangen Politik, die Grenzen zur reinen Verhandlungsmasche degradierte und den Schutz der eigenen Bevölkerung sträflich vernachlässigte.

Es ist nicht allein die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines Großteils der schweigenden Mehrheit in diesem Land: Wir brauchen endlich wieder eine Politik, die für Deutschland und seine Bürger regiert – und nicht gegen sie. Sicherheit im öffentlichen Raum ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht. Solange Täter mit derartiger Vorgeschichte überhaupt in einen deutschen ICE steigen können, versagt der Staat an seiner elementarsten Aufgabe.

Was bleibt dem Bürger?

In Zeiten, in denen weder öffentliche Sicherheit noch der Wert des eigenen Ersparten garantiert scheinen, besinnen sich immer mehr Menschen auf beständige Werte. Während Vertrauen in staatliche Institutionen erodiert, suchen viele nach Stabilität – auch bei der Absicherung ihres Vermögens. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrhunderte bewiesen, dass sie ihren Wert bewahren, unabhängig von politischen Verwerfungen. Als krisenfeste Beimischung zu einem breit gestreuten Portfolio bieten sie eine Sicherheit, die kein Politiker per Federstrich entwerten kann.

Hinweis: Dieser Beitrag gibt die Einschätzung unserer Redaktion auf Basis der uns vorliegenden Informationen wieder und stellt weder eine Rechts- noch eine Anlageberatung dar. Für eigene Anlageentscheidungen ist stets eine sorgfältige, eigenverantwortliche Recherche erforderlich.

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