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03.08.2025
10:01 Uhr

Asylzahlen halbiert – doch die wahre Migrationskrise bleibt ungelöst

Die Bundesregierung feiert sich für einen angeblichen Erfolg in der Asylpolitik: Die Zahl der Erstanträge sei um 50 Prozent gesunken. Doch wer genauer hinschaut, erkennt schnell die Augenwischerei hinter diesen Zahlen. Während Innenminister Alexander Dobrindt von einem "massiven" Rückgang spricht, verschweigt er die unbequeme Wahrheit über die tatsächliche Migrationslage in Deutschland.

Die Zahlen-Trickserei der Großen Koalition

Von Januar bis Juli 2025 wurden laut offiziellen Angaben 70.011 Asyl-Erstanträge registriert – im Vorjahreszeitraum waren es noch 140.783. Was auf den ersten Blick wie ein Erfolg aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als geschickte Täuschung der Öffentlichkeit. Denn diese Statistik erfasst nur einen Bruchteil der tatsächlichen Zuwanderung.

Der entscheidende Punkt, den Minister Dobrindt geflissentlich unter den Teppich kehrt: Der Familiennachzug wird in dieser Statistik überhaupt nicht erfasst. Und genau hier liegt der Hund begraben. Die Zahlen des Familiennachzugs übersteigen mittlerweile die der Erstanträge deutlich. Wenn ein Asylbewerber seinen Antrag stellt, bedeutet das in der Regel, dass später mindestens vier weitere Familienmitglieder nachkommen – eine vorsichtige Schätzung.

Die Realität auf Deutschlands Straßen

Wer mit offenen Augen durch deutsche Städte geht, erkennt sofort die Diskrepanz zwischen den geschönten Regierungszahlen und der Realität. Von Hamburg bis München, von kleinen Gemeinden bis zu Großstädten – überall zeigt sich das wahre Ausmaß der Migrationskrise. Die Kriminalitätsstatistiken sprechen eine deutliche Sprache: Messerangriffe, Gewaltdelikte und organisierte Kriminalität durch Migranten haben ein Rekordniveau erreicht.

Diese dramatische Entwicklung ist das direkte Ergebnis einer jahrelangen Fehlpolitik, die Deutschland nicht schützt, sondern seine Grenzen für jeden öffnet, der das Zauberwort "Asyl" ausspricht. Dabei ist völlig klar: Deutschland ist von sicheren Ländern umgeben. Nach geltendem EU-Recht müssten Asylsuchende ihren Antrag im ersten sicheren Land stellen, das sie erreichen. Die Tatsache, dass überhaupt noch Zehntausende in Deutschland ankommen, zeigt das komplette Versagen des europäischen Asylsystems.

Dobrindts leere Versprechen

Der Bundesinnenminister verspricht vollmundig "Verfahren an den EU-Außengrenzen, schnellere Entscheidungen und konsequente Rückführungen". Doch was ist davon zu halten? Die Große Koalition unter Friedrich Merz hatte versprochen, keine neuen Schulden zu machen – und was macht sie? Sie plant ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen, das die Inflation weiter anheizen und kommende Generationen mit Zinszahlungen belasten wird.

"Wir sagen den Schleusern den noch härteren Kampf an, denn der Staat muss regeln, wer in unser Land kommt, nicht die kriminellen Schleuserbanden", tönt Dobrindt. Doch die Realität sieht anders aus: Die Schleuser lachen sich ins Fäustchen, während Deutschland weiterhin als Magnet für Wirtschaftsmigranten aus aller Welt fungiert.

Die wahren Ursachen des "Rückgangs"

Der vermeintliche Rückgang der Asylzahlen hat wenig mit deutscher Politik zu tun. Vielmehr haben andere EU-Staaten, insbesondere die südöstlichen Nachbarn, nach den Wahlergebnissen im Februar endlich begonnen, ihre Grenzen effektiver zu kontrollieren. Sie haben erkannt, was die deutsche Regierung immer noch leugnet: Unkontrollierte Migration destabilisiert unsere Gesellschaften.

Hinzu kommt ein simpler Fakt: Nach Jahren der Masseneinwanderung sind schlichtweg schon fast alle da, die kommen wollten. Die Migrantengemeinschaften in Deutschland sind mittlerweile so groß, dass Neuankömmlinge problemlos in Parallelgesellschaften untertauchen können, ohne je mit der deutschen Gesellschaft in Kontakt zu kommen.

Was wirklich getan werden müsste

Statt sich für kosmetische Zahlenspielereien zu feiern, müsste die Bundesregierung endlich handeln. Das Asylrecht in seiner jetzigen Form gehört abgeschafft. Sämtliche Pull-Faktoren – vom großzügigen Bürgergeld über kostenlose Gesundheitsversorgung bis hin zu endlosen Rechtsmitteln – müssen gestrichen werden.

Solange mehr Menschen ins Land kommen als abgeschoben werden, gibt es keinen Grund zum Feiern. 70.000 Erstanträge in sieben Monaten bedeuten immer noch eine mittelgroße Stadt pro Jahr – und das sind nur die offiziellen Zahlen. Die Dunkelziffer der illegalen Einwanderung, der Familiennachzug und die Express-Einbürgerungen kommen noch dazu.

Die deutsche Bevölkerung hat genug von der täglichen Portion Regierungssand, die ihr in die Augen gestreut wird. Die Menschen sehen die Realität auf den Straßen, in den Schulen ihrer Kinder, in den Kriminalstatistiken. Sie wissen: Diese angebliche Trendwende ist nichts als Augenwischerei. Was Deutschland braucht, sind Politiker, die wieder für Deutschland regieren – nicht gegen Deutschland. Die aktuelle Große Koalition hat bewiesen, dass sie dazu nicht in der Lage ist.

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