
Antisemitismus-Explosion in Deutschland: Über 1.000 Straftaten in nur drei Monaten
Die Zahlen sind erschreckend und werfen ein grelles Licht auf das Versagen der deutschen Politik: Im ersten Quartal 2025 wurden über 1.000 antisemitische Straftaten registriert. Das Bundeskriminalamt meldete konkret 1.047 Delikte, darunter 27 Gewalttaten und 422 Fälle von Volksverhetzung. Diese alarmierenden Daten gehen aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage hervor.
Ein Land im moralischen Niedergang
Was sich hier offenbart, ist nichts weniger als eine Bankrotterklärung der deutschen Sicherheitspolitik. Während die Große Koalition unter Friedrich Merz vollmundig von "Verantwortung für Deutschland" spricht, explodiert der Judenhass auf deutschen Straßen. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Von Sachbeschädigungen über Bedrohungen bis hin zu gefährlichen Körperverletzungen – das Spektrum der Gewalt gegen jüdische Mitbürger kennt keine Grenzen mehr. In Berlin und Coburg kam es sogar zu versuchten Morden.
Besonders beunruhigend ist die Verteilung der Tätergruppen. Während 554 Straftaten dem rechtsextremen Spektrum zugeordnet wurden, stammten 267 Delikte aus dem Bereich "ausländischer Ideologie" und 145 aus "religiöser Ideologie". Diese Zahlen zeigen unmissverständlich: Der importierte Antisemitismus ist längst zu einer massiven Bedrohung geworden, auch wenn linke Politiker dies gerne verschweigen würden.
Die bittere Wahrheit hinter den Zahlen
Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, bringt es auf den Punkt: Seit dem 7. Oktober 2023 erleben wir eine "dramatische Zuspitzung des Antisemitismus in Deutschland". Doch während Schuster noch diplomatisch formuliert, müssen wir die Dinge beim Namen nennen: Die unkontrollierte Migrationspolitik der vergangenen Jahre trägt maßgeblich zu dieser Entwicklung bei.
"Diese Radikalisierung darf nicht zur neuen Normalität werden"
Schuster fordert zu Recht ein konsequentes Durchgreifen des Staates. Doch genau hier liegt das Problem: Jahrelang wurde weggeschaut, verharmlost und relativiert. Die Quittung bekommen nun jüdische Mitbürger, die sich in ihrem eigenen Land nicht mehr sicher fühlen können.
Das Versagen der Politik
Besonders perfide ist der Versuch linker Politiker, die Realität zu verdrehen. Wenn die Linken-Politikerin Bünger davon spricht, dass "legitime Proteste gegen israelische Kriegsverbrechen" nicht kriminalisiert werden dürften, offenbart sie eine erschreckende Blindheit gegenüber dem grassierenden Antisemitismus. Noch absurder wird es, wenn sie den importierten Antisemitismus als "Verharmlosung des europäischen Antisemitismus" bezeichnet.
Die Wahrheit ist unbequem, aber sie muss ausgesprochen werden: Ein erheblicher Teil der antisemitischen Straftaten geht auf das Konto islamistischer Täter. Die 267 Straftaten aus "ausländischer Ideologie" und 145 aus "religiöser Ideologie" sprechen eine deutliche Sprache. Wer diese Realität leugnet, macht sich mitschuldig am Leid jüdischer Menschen in Deutschland.
Die erschreckende Entwicklung im Zeitverlauf
Die Zahlen des BKA sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Im gesamten Jahr 2024 wurden 6.560 judenfeindliche Straftaten registriert, darunter 178 Gewalttaten. Noch alarmierender: Die Zahlen werden durch Nachmeldungen regelmäßig nach oben korrigiert. Was im Mai 2024 noch mit 793 Straftaten beziffert wurde, stieg bis Juni auf 1.759 an – mehr als eine Verdopplung!
Zeit für radikale Konsequenzen
Deutschland steht an einem Scheideweg. Entweder wir besinnen uns auf unsere Werte und schützen unsere jüdischen Mitbürger konsequent, oder wir lassen zu, dass der Antisemitismus zur neuen Normalität wird. Die aktuelle Bundesregierung muss endlich handeln: Null Toleranz gegenüber Antisemiten, konsequente Abschiebungen bei ausländischen Tätern und eine klare Kante gegen islamistischen Extremismus.
Es reicht nicht, Betroffenheit zu heucheln und Bildungsprogramme zu fordern. Was wir brauchen, ist eine grundlegende Kehrtwende in der Migrations- und Sicherheitspolitik. Jeder Tag des Zögerns ist ein Tag zu viel – für die Sicherheit jüdischer Menschen in Deutschland und für die Zukunft unseres Landes.
Die erschütternde Bilanz zeigt: Deutschland hat ein massives Antisemitismus-Problem, das sich nicht länger schönreden lässt. Es ist höchste Zeit, dass die Politik endlich die richtigen Konsequenzen zieht – bevor es zu spät ist.
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