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27.02.2026
11:38 Uhr

Alarmierende Häufung: Piloten werden reihenweise im Cockpit handlungsunfähig

Was sich derzeit über den Wolken abspielt, sollte jedem Fluggast den Atem stocken lassen. In beunruhigender Regelmäßigkeit kommt es zu medizinischen Notfällen im Cockpit – Piloten und Kopiloten verlieren plötzlich das Bewusstsein, müssen sich übergeben oder sind schlicht nicht mehr in der Lage, ein Flugzeug zu steuern. Die Vorfälle häufen sich seit Beginn der großangelegten Covid-Impfkampagnen, und die Frage, die sich immer drängender stellt, wird von den Verantwortlichen eisern beschwiegen.

Fliegendes Personal: Durchgeimpft und durchleuchtet

Piloten gehören zu den am strengsten medizinisch überwachten Berufsgruppen weltweit. Regelmäßige Gesundheitschecks, strenge Tauglichkeitsprüfungen, engmaschige Kontrollen – wer ein Verkehrsflugzeug steuern will, muss kerngesund sein. Gleichzeitig zählt das fliegende Personal zu den Berufsgruppen mit den höchsten Impfquoten. Viele Airlines hatten während der Pandemie faktische Impfpflichten eingeführt, wer sich weigerte, riskierte seine Karriere. Ein Umstand, der heute in einem gänzlich anderen Licht erscheint.

Denn seit dem Beginn der Impfkampagne mehren sich die Berichte über plötzliche und unerwartete Erkrankungen im Cockpit. Zunächst waren es vorwiegend die erfahrenen Kapitäne – also die älteren Jahrgänge –, die betroffen waren. Darunter auch tragische Todesfälle und Fälle langfristiger Berufsunfähigkeit. Doch nun verschiebt sich das Muster auf beunruhigende Weise: Zunehmend sind es die jüngeren Kopiloten, die sogenannten First Officers, die während des Fluges zusammenbrechen. Diese Entwicklung deckt sich mit Beobachtungen in der Allgemeinbevölkerung.

Die FDA warnt – aber wer hört zu?

Am 1. Juli 2025 hatte die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA einen beispiellosen Schritt gewagt und die Sicherheitshinweise für die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna aktualisiert. Die neuen Warnungen sprechen eine unmissverständliche Sprache: Ein „extrem hohes" Risiko für Myokarditis – eine potenziell lebensbedrohliche Herzmuskelentzündung – bestehe insbesondere bei jungen Männern. Genau jene Bevölkerungsgruppe also, die typischerweise als Kopiloten in den Cockpits der Welt sitzt.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Eine Behörde, die jahrelang die Sicherheit dieser Impfstoffe beteuert hatte, sieht sich nun gezwungen, vor schwerwiegenden Herzschäden zu warnen. Und während diese Warnung in den Mainstream-Medien bestenfalls als Randnotiz behandelt wird, spielen sich in 10.000 Metern Höhe Szenen ab, die jeden Passagier in Angst und Schrecken versetzen müssten.

Eine erschreckende Chronik der jüngsten Vorfälle

Die Auflistung der Vorfälle allein seit November 2025 liest sich wie ein Horrorkatalog. Am 22. Dezember 2025 wurde auf dem Air-Seychelles-Flug von Mahé nach Mauritius der Kopilot handlungsunfähig. Der Kapitän musste den Airbus A320 allein sicher landen. Für den Rückflug musste eigens eine Ersatzcrew eingeflogen werden.

Nur wenige Wochen später, am 2. Februar 2026, ereignete sich auf einem Skywest-Flug von Minneapolis nach Chicago ein noch dramatischerer Vorfall: Der Kapitän – wohlgemerkt der ranghöchste Pilot an Bord – musste sich im finalen Landeanflug übergeben und war für mehrere Sekunden nicht ansprechbar. Sekunden, in denen ein Flugzeug voller Menschen unkontrolliert auf eine Landebahn zuraste. Nur das geistesgegenwärtige Eingreifen des Kopiloten verhinderte eine Katastrophe.

Am 3. Februar verlor ein Jet2-Kopilot auf dem Flug von Lanzarote nach Manchester im Sinkflug das Bewusstsein. Einfach so. Ohne Vorwarnung. Der Kapitän meldete eine Luftnotlage und brachte den Airbus A321 Neo sicher herunter. Drei Tage später, am 6. Februar, erwischte es einen First Officer der Malta Air auf einem Ryanair-Flug von Manchester nach Rzeszów in Polen. Der Kopilot musste sich erbrechen und konnte seine Aufgaben nicht mehr wahrnehmen. Der Vorfall wurde als schwerwiegend eingestuft und wird untersucht. Und am 17. Februar wurde erneut ein Easyjet-Kopilot auf dem Weg von Gibraltar nach Manchester im Sinkflug handlungsunfähig.

Das Schweigen der Verantwortlichen

Fünf schwerwiegende Vorfälle in weniger als zwei Monaten – und das sind nur die bekannt gewordenen Fälle. Wie viele weitere Zwischenfälle unter dem Radar bleiben, darüber kann nur spekuliert werden. Die Luftfahrtbehörden schweigen. Die Airlines schweigen. Und die Politik? Sie schweigt am lautesten.

Es ist dieselbe Politik, die während der Pandemie mit moralischem Druck und faktischen Berufsverboten dafür gesorgt hat, dass sich nahezu das gesamte fliegende Personal impfen ließ. Dieselbe Politik, die Kritiker als „Schwurbler" und „Verschwörungstheoretiker" diffamierte. Dieselbe Politik, die bis heute keine unabhängige Untersuchung der Impfnebenwirkungen in der Luftfahrt angestoßen hat.

Dabei liegt der Zusammenhang auf der Hand – oder zumindest so nahe, dass er dringend untersucht werden müsste. Wenn die FDA selbst vor einem „extrem hohen" Myokarditis-Risiko bei jungen Männern warnt, und gleichzeitig junge Kopiloten reihenweise im Cockpit zusammenbrechen, dann ist es keine Verschwörungstheorie, sondern schlichte Logik, hier einen möglichen Zusammenhang zu vermuten.

Flugsicherheit auf dem Prüfstand

Moderne Verkehrsflugzeuge sind so konstruiert, dass sie im Notfall von einem einzelnen Piloten sicher gelandet werden können. Bisher hat das funktioniert – in jedem der genannten Fälle konnte der jeweils andere Pilot das Flugzeug sicher auf den Boden bringen. Doch was passiert, wenn beide Piloten betroffen sind? Was passiert in einer kritischen Flugphase, wenn Sekundenbruchteile über Leben und Tod entscheiden?

Die Flugsicherheit, einst das Aushängeschild der zivilen Luftfahrt, steht auf dem Spiel. Und während sich Politiker und Gesundheitsbehörden weiterhin hinter Phrasen und Beschwichtigungen verschanzen, sitzen Millionen von Passagieren in Flugzeugen, deren Piloten möglicherweise eine tickende Zeitbombe in der Brust tragen.

Es wäre an der Zeit, dass die Verantwortlichen endlich Farbe bekennen. Dass unabhängige Untersuchungen eingeleitet werden. Dass die Gesundheitsdaten des fliegenden Personals systematisch ausgewertet werden – nicht um Schuld zuzuweisen, sondern um Menschenleben zu schützen. Doch solange das Eingeständnis eines möglichen Fehlers politisch unbequemer ist als das Risiko einer Flugzeugkatastrophe, wird sich wohl wenig ändern. Die Passagiere können nur hoffen, dass im Ernstfall wenigstens einer der beiden Piloten noch bei Bewusstsein ist.

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