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28.08.2025
06:41 Uhr

Afrika wehrt sich: Burkina Faso wirft Gates-Stiftung aus dem Land

Ein mutiger Schritt gegen westliche Experimente auf afrikanischem Boden: Burkina Faso hat ein von Bill Gates finanziertes Projekt zur Freisetzung genetisch veränderter Mücken gestoppt und alle Aktivitäten der umstrittenen Initiative verboten. Die Regierung des westafrikanischen Staates ordnete die sofortige Vernichtung aller gentechnisch manipulierten Moskitos und Forschungsmaterialien an.

Panafrikanischer Widerstand gegen westliche "Philanthropie"

Unter der Führung von Hauptmann Ibrahim Traoré entwickelt sich Burkina Faso zum Speerspitze einer neuen antikolonialen Bewegung in Afrika. Die Suspendierung des "Target Malaria"-Projekts diese Woche sendet ein unmissverständliches Signal: Der afrikanische Kontinent lässt sich nicht länger als Versuchslabor für fragwürdige Biotechnologie-Experimente missbrauchen.

Das Projekt, das seit 2019 in Burkina Faso aktiv war, hatte sich zum Ziel gesetzt, durch genetisch veränderte männliche Mücken die Fortpflanzungsrate der Malaria übertragenden Weibchen zu reduzieren. Die erste Freisetzung erfolgte im Weiler Bana mit etwa 1.000 Einwohnern. Doch statt der versprochenen Verbesserung mehren sich die Vorwürfe, dass die Experimente die Malaria-Probleme sogar verschlimmert hätten.

Kritiker warnen vor unkontrollierbaren Folgen

Aktivisten und lokale Beobachter werfen den Forschern vor, die Ausbreitung der Krankheit durch ihre Eingriffe verstärkt zu haben. Die Freisetzung genetisch manipulierter Organismen in die Umwelt berge unkalkulierbare Risiken für das ökologische Gleichgewicht - möglicherweise mit irreversiblen Schäden für Mensch und Natur.

"Die Botschaft aus Ouagadougou ist deutlich: Afrikanische Nationen sind keine Testgebiete für westliche Biotechnologie-Experimente."

Besonders brisant erscheint die Tatsache, dass die Gates-Stiftung parallel zu den Moskito-Experimenten den Kontinent mit Malaria-Impfstoffen flutet. Kritiker sehen darin ein perfides Geschäftsmodell: Erst das Problem verschärfen, dann die Lösung verkaufen?

Alternative Behandlungsmethoden werden ignoriert

Während Milliarden in fragwürdige Gen-Experimente fließen, werden bewährte und kostengünstige Behandlungsmethoden systematisch ignoriert. Das nobelpreisgekrönte Medikament Ivermectin etwa zeigt vielversprechende Wirkung gegen verschiedene Parasiten - ist aber für die Pharmaindustrie uninteressant, da längst patentfrei.

Die Parallelen zur Corona-Politik sind unübersehbar: Auch hier wurden günstige, bewährte Medikamente verteufelt, um Platz für teure Gentherapien zu schaffen. Ein Muster, das sich offenbar auch bei der Malaria-Bekämpfung wiederholt.

Ein Anfang mit Signalwirkung

Traoré und seine Regierung haben mit diesem Schritt Mut bewiesen. Sie stellen sich gegen mächtige westliche Interessen und zeigen, dass Afrika nicht länger bereit ist, die Rolle des willfährigen Versuchskaninchens zu spielen. Die Gates-Stiftung hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert - ein vielsagendes Schweigen.

Der Schritt Burkina Fasos könnte erst der Anfang sein. Mit vielen Verbündeten in der panafrikanischen Bewegung wächst der Widerstand gegen westliche "Wohltäter", die den Kontinent für ihre Experimente missbrauchen. Es bleibt zu hoffen, dass weitere afrikanische Staaten diesem mutigen Beispiel folgen und sich gegen die modernen Formen des Kolonialismus zur Wehr setzen.

Die Lehre für uns: Während in Afrika der Widerstand gegen gefährliche Experimente wächst, lässt Europa munter weiter experimentieren. Erst kürzlich wurden in Graz 600.000 genetisch veränderte Mücken freigesetzt. Die Folgen? Ungewiss. Die Verantwortlichen? Unbehelligt. Es wird Zeit, dass auch wir kritischer hinterfragen, welche Experimente in unserem Namen durchgeführt werden.

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