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22.01.2026
16:53 Uhr

Afghanen pfeifen auf deutsches Geld: Bundesregierung scheitert mit Bestechungsversuch

Afghanen pfeifen auf deutsches Geld: Bundesregierung scheitert mit Bestechungsversuch

Was für ein Armutszeugnis für die deutsche Migrationspolitik! Die Bundesregierung versuchte, in Pakistan lebende Afghanen mit fünfstelligen Geldbeträgen davon abzuhalten, ihre bereits zugesagten Einreisegenehmigungen nach Deutschland wahrzunehmen. Das Ergebnis? Ein spektakuläres Scheitern. Von rund 700 angeschriebenen Personen lehnten satte 357 das Angebot schlichtweg ab. Nur 167 ließen sich auf den Deal ein.

Das lebenslange Rundum-Sorglos-Paket lockt

Man muss kein Mathematikgenie sein, um zu verstehen, warum die Mehrheit der Afghanen das Angebot ausschlug. Warum sollte jemand ein paar tausend Euro akzeptieren, wenn in Deutschland ein lebenslanger Versorgungsanspruch winkt? Unterkunft, Krankenversicherung, Sozialleistungen – das deutsche Sozialsystem ist weltweit bekannt für seine Großzügigkeit gegenüber Zuwanderern. Die Betroffenen können offensichtlich rechnen, was man von den Verantwortlichen in Berlin nicht unbedingt behaupten kann.

Besonders pikant: Bei den Betroffenen handelt es sich um Afghanen, die teilweise seit zwei Jahren auf ihre Visa warten oder deren Einreisegenehmigungen zwischenzeitlich sogar storniert wurden. Gerichte haben in mehreren Fällen sofortige Einreisen angeordnet – unterstützt von der NGO „Kabul Luftbrücke". Mit der Annahme der Entschädigung hätten die Afghanen auf ihre Aufnahme verzichten müssen.

Insgesamt 2.300 Afghanen betroffen

Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung sollen insgesamt rund 2.300 Afghanen von dieser Problematik betroffen sein. Fast die Hälfte davon darf nach einer Entscheidung der schwarz-roten Bundesregierung vom Mai 2025 nicht mehr einreisen. Doch was nützen solche Entscheidungen, wenn Gerichte sie wieder aushebeln und NGOs die Betroffenen juristisch unterstützen?

Die Frage, die sich der steuerzahlende Bürger stellen muss, lautet: Warum überhaupt Geld anbieten? Es gibt gesetzliche Bestimmungen, die anzuwenden sind. Wenn die Einwanderung nicht mehr tragbar ist, sollte schlicht keine weitere Aufnahme erfolgen – ohne Bestechungsgelder, ohne Verhandlungen, ohne Kniefall vor denen, die ohnehin nur das Land wählen, das am meisten bietet.

Ein System, das sich selbst sabotiert

Dieses Debakel offenbart einmal mehr die völlige Hilflosigkeit der deutschen Politik in Migrationsfragen. Während der deutsche Steuerzahler für jeden Euro kämpfen muss, werden Menschen, die noch nicht einmal im Land sind, fünfstellige Summen angeboten – und selbst das reicht nicht aus. Das Ganze erinnert an einen verzweifelten Versuch, ein leckes Schiff mit Taschentüchern zu stopfen.

Die Kriminalität in Deutschland erreicht Rekordniveau, die Sozialsysteme ächzen unter der Last, und die Bundesregierung hat offenbar keine bessere Idee, als mit Steuergeldern um sich zu werfen. Es ist höchste Zeit für einen grundlegenden Kurswechsel in der Migrationspolitik – einen, der die Interessen der deutschen Bevölkerung in den Vordergrund stellt und nicht die Wünsche derjenigen, die das großzügigste Angebot suchen.

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