
Wirtschaftsminister Habeck: Selbstbeweihräucherung statt Eingeständnis des wirtschaftspolitischen Versagens
In einem bemerkenswerten Auftritt, der wohl sein letzter als Wirtschaftsminister sein dürfte, präsentierte Robert Habeck die ernüchternde Frühjahrsprognose der Bundesregierung. Statt echter Selbstkritik für die desaströse Wirtschaftsbilanz seiner Amtszeit, übte sich der grüne Minister in erstaunlicher Selbstbeweihräucherung.
Wirtschaftliche Talfahrt setzt sich fort
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Nach zwei Jahren Rezession wird die deutsche Wirtschaft auch 2025 nicht wachsen. Ein historisches Desaster, das die verfehlte Wirtschaftspolitik der Ampelkoalition schonungslos offenlegt. Selbst die Prognose für 2026 musste nach unten korrigiert werden - auf magere 1 Prozent Wachstum. Und selbst diese bescheidene Vorhersage steht auf wackligen Beinen.
500-Milliarden-Schuldenpaket als verzweifelter Rettungsversuch
In einem beispiellosen Manöver haben Union und SPD mit Unterstützung der Grünen ein gigantisches Schuldenpaket von 500 Milliarden Euro durchgewinkt. Habeck preist dies euphemistisch als "schuldenfinanziertes Wachstum" an. In Wahrheit ist es nichts anderes als der verzweifelte Versuch, die Folgen einer gescheiterten Wirtschaftspolitik mit dem Geld künftiger Generationen zu kaschieren.
Selbstlob statt Selbstkritik
Besonders irritierend war Habecks Selbstdarstellung bei der Bundespressekonferenz. Statt die verheerenden wirtschaftlichen Entwicklungen seiner Amtszeit selbstkritisch zu reflektieren, lobte er sich für seine angebliche Fähigkeit zur Selbstkritik. "Ich habe immer öffentlich darüber gesprochen, wo ich Fehler bei mir sehe", behauptete der Minister, der Deutschland in die schwerste Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten geführt hat.
Das Ende einer gescheiterten Ära
Habecks Abgang markiert das Ende einer Ära, die von ideologiegetriebener Politik und wirtschaftlicher Inkompetenz geprägt war. Die Trennung von Wirtschafts- und Klimaministerium, die er nun bedauert, ist ein überfälliger Schritt zur Schadensbegrenzung. Die deutsche Wirtschaft braucht dringend einen Neustart - weg von grüner Verbotsideologie, hin zu einer Politik, die Wachstum und Wohlstand wieder in den Mittelpunkt stellt.
Die nächste Regierung steht vor der gewaltigen Aufgabe, den wirtschaftspolitischen Scherbenhaufen aufzuräumen. Die 500 Milliarden Euro Sondervermögen werden dabei nur dann sinnvoll eingesetzt sein, wenn sie von einer durchdachten Wirtschaftspolitik begleitet werden - etwas, das unter Habecks Führung schmerzlich vermisst wurde.

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