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16.01.2026
13:40 Uhr

Washington Post prophezeit AfD-Regierungsbeteiligung noch 2026 – Ein Weckruf aus Übersee

Washington Post prophezeit AfD-Regierungsbeteiligung noch 2026 – Ein Weckruf aus Übersee

Was deutsche Leitmedien seit Jahren konsequent verschweigen oder verzerren, wird nun ausgerechnet von einer der renommiertesten amerikanischen Zeitungen offen ausgesprochen: Die Alternative für Deutschland steht möglicherweise kurz vor dem Sprung in die Regierungsverantwortung. Ein Artikel der Washington Post vom 13. Januar 2026 sorgt für Aufsehen – und wirft ein bezeichnendes Licht auf den Zustand der deutschen Medienlandschaft.

Das liberale Flaggschiff der US-Presse erkennt deutsche Realitäten

Die Washington Post, jenes traditionsreiche Blatt aus dem Jahr 1877, das im Besitz von Amazon-Gründer Jeff Bezos steht und sich im letzten US-Wahlkampf noch vehement gegen Donald Trump positioniert hatte, kommt zu einer bemerkenswerten Einschätzung. Mit der nüchternen Distanz eines Arztes, der die Vitalwerte eines Patienten notiert, beschreibt die Zeitung den Zustand Deutschlands: Jahre wirtschaftlicher Stagnation, eine von Spannungen zerrissene Regierungskoalition und eine wachsende Kluft zwischen politischer Führung und Bevölkerung.

Dass ausgerechnet dieses linksliberale Aushängeschild des amerikanischen Journalismus der AfD reale Chancen auf eine baldige Regierungsbeteiligung einräumt, ist mehr als nur eine Randnotiz. Es ist ein Zeugnis dafür, wie sehr sich der internationale Blick auf Deutschland gewandelt hat – während hierzulande weite Teile der Medien noch immer in ideologischen Schützengräben verharren.

Beatrix von Storch: Eine Wette auf 2026

Besonders aufhorchen lässt ein Zitat der AfD-Politikerin Beatrix von Storch, das die Washington Post ohne jede Wertung wiedergibt:

„Diese Regierung ist endlich. Sie wird zu einem Ende kommen. Und das wird vor 2029 sein. Ich würde auf 2026 wetten."

Was in deutschen Redaktionsstuben vermutlich mit empörten Kommentaren versehen oder gleich ganz unterschlagen worden wäre, findet in der amerikanischen Qualitätspresse seinen Platz als sachliche Bestandsaufnahme. Die AfD wird dabei nicht als isoliertes Phänomen dargestellt, sondern als Teil einer größeren politischen Bewegung, die sich über Jahre aufgebaut hat und nun unübersehbar geworden ist.

Der Blick von außen entlarvt deutsche Selbsttäuschung

Es ist bezeichnend, dass deutsche Bürger mittlerweile amerikanische Zeitungen lesen müssen, um eine unvoreingenommene Analyse der politischen Lage in ihrem eigenen Land zu erhalten. Während die regierungstreue Presse hierzulande noch immer krampfhaft versucht, die AfD als vorübergehende Verirrung darzustellen, haben internationale Beobachter längst erkannt, was Millionen Deutsche bei jeder Wahl zum Ausdruck bringen: Das Vertrauen in die etablierten Parteien ist erschüttert, und die Sehnsucht nach einer Politik, die deutsche Interessen wieder in den Mittelpunkt stellt, wächst unaufhaltsam.

Der Slogan der Washington Post lautet übersetzt: „Demokratie stirbt in der Dunkelheit." Wie passend diese Worte für die deutsche Situation sind, wo kritische Stimmen systematisch marginalisiert und alternative Perspektiven als extremistisch gebrandmarkt werden. Vielleicht braucht es tatsächlich den Blick von außen, um die Dunkelheit zu durchdringen, die sich über den öffentlichen Diskurs in Deutschland gelegt hat.

Ein Hoffnungsschimmer für konservative Werte

Die Große Koalition unter Friedrich Merz hat bislang wenig dazu beigetragen, das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen. Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen belastet kommende Generationen, während die eigentlichen Probleme – unkontrollierte Migration, explodierende Kriminalität, wirtschaftlicher Niedergang – weiterhin ungelöst bleiben. Dass selbst amerikanische Medien nun offen über einen Machtwechsel spekulieren, sollte den Verantwortlichen in Berlin zu denken geben.

Die Washington Post hat mit ihrer nüchternen Analyse einen Nerv getroffen. Sie zeigt, dass die politische Zeitenwende, die sich in Deutschland anbahnt, längst keine Frage des Ob mehr ist, sondern nur noch des Wann.

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