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22.08.2025
07:44 Uhr

Versunkene Schätze vor Alexandria: Wenn Geschichte aus dem Meer auftaucht

Während Deutschland sich mit explodierenden Parkgebühren und der nächsten Debatte über höhere Kassenbeiträge herumschlägt, heben ägyptische Archäologen wahre Schätze aus dem Mittelmeer. Die über 2.000 Jahre alten Ruinen der antiken Stadt Canopus vor Alexandria erinnern uns daran, dass Zivilisationen vergänglich sind – eine Lektion, die unsere Politiker offenbar noch nicht verinnerlicht haben.

Ein Fenster in die Vergangenheit

In der Abu-Kir-Bucht vor Alexandria haben Unterwasserarchäologen spektakuläre Funde gemacht. Kalksteingebäude, königliche Statuen und die Überreste eines antiken Hafens tauchten aus den Fluten auf. Die Stadt Canopus, einst ein blühendes Zentrum unter der Ptolemäer-Dynastie und später unter römischer Herrschaft, versank durch Erdbeben und den steigenden Meeresspiegel – ein Schicksal, das Alexandria selbst drohen könnte.

Besonders beeindruckend sei der Fund einer teilweise erhaltenen Sphinx mit dem Zeichen Ramses II., berichtet das ägyptische Antikenministerium. Der legendäre Pharao, der über 60 Jahre lang regierte, hinterließ seine Spuren in ganz Ägypten. Nun tauchen sie buchstäblich aus dem Meer auf.

Die Ironie der Geschichte

Während unsere Bundesregierung Milliarden für fragwürdige Klimaprojekte verpulvert und ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur plant – trotz Merkels Versprechen, keine neuen Schulden zu machen –, zeigt uns die versunkene Stadt Canopus, was wirklich zählt: kulturelles Erbe und historische Identität.

Die makedonische Dynastie der Ptolemäer herrschte von Alexander dem Großen bis 30 vor Christus über Ägypten. Sie hinterließ monumentale Bauwerke und eine reiche Kultur. Was hinterlässt unsere Generation? Windräder, die die Landschaft verschandeln, und Schulden, die unsere Kinder und Enkel noch abbezahlen müssen?

Bedrohte Schätze

Tourismusminister Sherif Fatih erklärte pragmatisch: „Unter Wasser ist viel, aber was wir bergen können, ist begrenzt." Nur Artefakte, die strengen Kriterien entsprechen, könnten geborgen werden. Der Rest bleibe Teil des versunkenen Erbes. Eine vernünftige Herangehensweise, die man sich auch von unseren Politikern wünschen würde – nicht alles, was machbar ist, muss auch gemacht werden.

Die UN warnt, dass Alexandria selbst durch den steigenden Meeresspiegel bedroht sei. Jährlich verschlucke das Meer über drei Millimeter Küste. Bis 2050 könnte ein Drittel der Stadt unbewohnbar sein. Ob der menschengemachte Klimawandel dafür verantwortlich sei oder natürliche Prozesse, wie sie schon Canopus zum Verhängnis wurden, bleibt umstritten.

Was bleibt von uns?

Die Entdeckung der versunkenen Stadt sollte uns nachdenklich stimmen. Während die alten Ägypter Pyramiden bauten und die Ptolemäer prächtige Städte errichteten, verschuldet sich Deutschland für ideologische Projekte. Die Klimaneutralität bis 2045 wurde sogar im Grundgesetz verankert – als ob das Klima sich für deutsche Gesetze interessieren würde.

Die wahren Schätze einer Zivilisation sind nicht ihre guten Absichten, sondern ihre kulturellen Leistungen. Gold und Silber überdauerten Jahrtausende in ägyptischen Gräbern, während Papiergeld und digitale Währungen mit ihren Regierungen untergehen. Vielleicht sollten wir weniger über CO2-Endlager diskutieren und mehr darüber nachdenken, welches Erbe wir hinterlassen wollen.

Die versunkene Stadt Canopus mahnt uns: Hochmut kommt vor dem Fall – oder in diesem Fall vor der Flut. Hoffen wir, dass unsere Zivilisation nicht eines Tages von Archäologen aus dem Meer gefischt werden muss.

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