
Unions-Führung plant massive Steuererhöhungen – Der nächste Verrat am Mittelstand
Was für eine Überraschung! Kaum sitzt Friedrich Merz im Kanzleramt, schon zeigt die Union ihr wahres Gesicht. Die Fraktionsführung von CDU und CSU diskutiert offenbar ernsthaft über saftige Steuererhöhungen – und das nicht etwa hinter verschlossenen Türen, sondern ganz offen. Der Journalist Michael Bröcker enthüllte im Podcast table.today, dass in den Führungskreisen der Unionsfraktion konkrete Pläne für höhere Erbschaftssteuern und einen erhöhten Spitzensteuersatz geschmiedet würden.
Der faule Kuhhandel mit der SPD
Die Rechnung der Union sei dabei so simpel wie perfide: Man wolle sich die Zustimmung der SPD zu „harten Sozialstaatsreformen" erkaufen. Mit anderen Worten: Die Union plant, den deutschen Mittelstand zur Kasse zu bitten, um mit den Sozialdemokraten einen faulen Kompromiss zu schließen. Der Höchststeuersatz von derzeit 45 Prozent, der ab einem Jahreseinkommen von rund 278.000 Euro greift, könnte deutlich angehoben werden. Betroffen wären vor allem erfolgreiche Unternehmer, die ohnehin schon die Hauptlast der Steuereinnahmen schultern.
Besonders perfide: Auch die Erbschaftssteuer soll verschärft werden. Die bisherigen Ausnahmeregelungen, die es Firmenerben ermöglichen, Familienunternehmen ohne massive Steuerbelastung weiterzuführen und dabei Arbeitsplätze zu erhalten, stünden zur Disposition. Ein Frontalangriff auf den deutschen Mittelstand, der das Rückgrat unserer Wirtschaft bildet!
Warnungen aus der Wirtschaft verhallen ungehört
Der Verband „Die Jungen Unternehmer" sprach bereits von einem „Todesstoß" für den Mittelstand. Thorsten Alsleben, Chef der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft", warnte eindringlich: „Die Einkommensteuer und auch die Erbschaftssteuer sind in Deutschland immer auch Unternehmenssteuern." Eine entsprechende Steuererhöhung wäre „fatal".
„Die sogenannte Reichensteuer zu erhöhen – aber nur, wenn im Gegenzug notwendige Sozialreformen umgesetzt werden", erklärte der CDU-Haushaltspolitiker Andreas Mattfeldt, der die unselige Diskussion eröffnet hatte.
Was für ein Hohn! Als ob die SPD jemals echte Sozialreformen mittragen würde, die diesen Namen verdienen. Stattdessen wird der produktive Teil der Gesellschaft weiter geschröpft, während die ausufernden Sozialausgaben für Migration und gescheiterte Integrationsprojekte munter weiterlaufen.
Die große Koalition als Steuererhöhungsmaschine
Es ist ein Trauerspiel: Noch vor der Wahl hatte Merz vollmundig versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Jetzt, wo er im Kanzleramt sitzt, zeigt sich: Die einzige Lösung, die der Union einfällt, sind höhere Steuern. Das 500 Milliarden Euro schwere Sondervermögen für Infrastruktur und die im Grundgesetz verankerte Klimaneutralität bis 2045 müssen schließlich finanziert werden. Die Zeche zahlen wieder einmal die Leistungsträger dieser Gesellschaft.
Die Inflation galoppiert, die Kriminalität explodiert, die Wirtschaft schwächelt – und was macht die neue Regierung? Sie erhöht die Steuern! Als ob Deutschland nicht schon jetzt zu den Ländern mit der höchsten Steuerbelastung weltweit gehören würde. Während andere Nationen ihre Unternehmen entlasten und um Investoren werben, macht Deutschland das Gegenteil.
Der Mittelstand als Melkkuh der Nation
Besonders bitter: Die geplanten Steuererhöhungen treffen genau jene, die dieses Land am Laufen halten. Familienunternehmen, die über Generationen aufgebaut wurden, könnten durch verschärfte Erbschaftssteuern zerschlagen werden. Erfolgreiche Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen, werden noch stärker zur Kasse gebeten.
Gleichzeitig fließen Milliarden in fragwürdige Klimaprojekte, Gender-Programme und die Alimentierung von Migranten. Die Prioritäten dieser Regierung könnten nicht verkehrter sein. Statt die Wirtschaft zu stärken und Leistung zu belohnen, wird umverteilt, bis auch der letzte Unternehmer das Weite sucht.
Die Union hat ihre konservativen Wurzeln endgültig verraten. Was wir erleben, ist eine Große Koalition der Steuererhöher, die sich auf Kosten des Mittelstands die Taschen füllt. Die SPD bekommt ihre Umverteilungsfantasien, die Union kann sich als „verantwortungsvoll" inszenieren – und der deutsche Michel zahlt die Rechnung.
Es wird höchste Zeit, dass die Bürger diesem Treiben ein Ende setzen. Wer sein Vermögen schützen will, sollte über Alternativen nachdenken. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber bieten einen bewährten Schutz vor staatlicher Willkür und schleichender Enteignung durch Inflation und Steuern. Sie gehören in jedes ausgewogene Portfolio – gerade in Zeiten, in denen die Politik den Mittelstand systematisch ausblutet.

- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik