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12.08.2025
15:07 Uhr

Ukraine-Krieg: Warum Europa endlich die Realität akzeptieren muss

Die europäischen Politiker scheinen in einer gefährlichen Traumwelt zu leben. Während sie weiterhin Milliarden in einen aussichtslosen Konflikt pumpen, ignorieren sie die offensichtliche Realität: Die Ukraine verliert diesen Krieg. Ein kürzlich im American Conservative erschienener Artikel bringt es auf den Punkt – und das ausgerechnet aus einer pro-ukrainischen Perspektive. Die Botschaft könnte klarer nicht sein: Je länger dieser Konflikt andauert, desto verheerender wird das Ergebnis für Kiew und seine westlichen Unterstützer.

Die unbequeme Wahrheit, die niemand hören will

Es ist bemerkenswert, dass ausgerechnet ein amerikanisches konservatives Medium die Wahrheit ausspricht, die in Brüssel niemand wahrhaben möchte. Der Autor Patrick Casey argumentiert nüchtern und pragmatisch: Russland verfügt über genügend militärische Vorteile, um seine wesentlichen Kriegsziele zu erreichen. Die Ukraine hingegen wird niemals in der Lage sein, die verlorenen Gebiete zurückzuerobern. Das sind keine pro-russischen Fantasien, sondern die harte Realität auf dem Schlachtfeld.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Russland kontrolliert mittlerweile etwa 20 Prozent des ukrainischen Territoriums. Allein im Juni 2025 eroberte Moskau 600 Quadratkilometer – ein Anstieg um 20 Prozent gegenüber dem Vormonat. Während unsere Politiker in Berlin und Brüssel von einem ukrainischen Sieg träumen, schafft Putin auf dem Boden Fakten.

Trumps pragmatischer Ansatz stößt auf taube Ohren

Der amerikanische Präsident hat verstanden, was europäische Politiker nicht wahrhaben wollen: Dieser Krieg muss schnell beendet werden, bevor er zu einer noch größeren Katastrophe führt. Trump bot Moskau erhebliche Zugeständnisse an: kein NATO-Beitritt der Ukraine, Abtretung der von Russland kontrollierten Gebiete und Aufhebung der Sanktionen. Nicht weil er ein "Putin-Versteher" wäre, wie ihm die Mainstream-Medien unterstellen, sondern weil er die Realität anerkennt.

"Es gibt kein Szenario, in dem die Ukraine die russischen Streitkräfte vollständig aus ihrem Territorium vertreiben würde. Das ist zwar eine Tragödie – aber eine, die wir akzeptieren müssen, um eine noch größere Tragödie zu verhindern."

Diese Worte stammen nicht aus dem Kreml, sondern aus einer amerikanischen konservativen Publikation. Sie sollten in Brüssel, Berlin und Paris Pflichtlektüre sein.

Die gefährliche Eskalationsspirale

Was ist die Alternative zum Frieden? Der American Conservative nennt sie beim Namen: westliche Soldaten in die Ukraine zu schicken. Das würde zwangsläufig einen großen Krieg in Europa bedeuten. Ist das wirklich, was unsere Politiker wollen? Sind sie bereit, europäische Städte für ein Land zu opfern, das diesen Krieg ohnehin nicht gewinnen kann?

Die aktuelle Bundesregierung unter Friedrich Merz scheint diese Gefahr zu ignorieren. Statt auf Deeskalation zu setzen, pumpt man weiter Milliarden in einen aussichtslosen Konflikt. Das kürzlich beschlossene 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen wird zweifellos auch für weitere Waffenlieferungen verwendet werden – auf Kosten der deutschen Steuerzahler und zukünftiger Generationen.

Zeit für einen Realitätscheck

Die europäischen Eliten müssen endlich aus ihrer ideologischen Verblendung erwachen. Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen. Je länger er dauert, desto mehr Menschen sterben, desto mehr wird zerstört, und desto schwächer wird die Position des Westens. Die Zeit spielt gegen die Ukraine und ihre Unterstützer.

Es ist höchste Zeit, dass auch in Europa Politiker den Mut fassen, die Wahrheit auszusprechen: Ein Verhandlungsfrieden mit territorialen Zugeständnissen an Russland ist die einzige realistische Option. Alles andere ist gefährliche Traumtänzerei, die Europa in einen verheerenden Krieg stürzen könnte.

Die Frage ist nicht, ob wir diese bittere Pille schlucken müssen, sondern wann. Je früher, desto besser – für die Ukraine, für Europa und für den Weltfrieden. Doch solange in Brüssel und Berlin Ideologie über Pragmatismus triumphiert, werden weiter Menschen sterben für einen Krieg, der längst verloren ist.

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