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26.08.2025
15:45 Uhr

Ukraine greift Lebensader Europas an: Selenskyj droht Ungarn mit Energiekrieg

Die Maske ist gefallen. Was sich hinter den wohlfeilen Worten von europäischer Solidarität und gemeinsamen Werten verbirgt, zeigt sich nun in aller Deutlichkeit: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nutzt die Druschba-Pipeline als Druckmittel gegen EU-Mitglied Ungarn. Drei Angriffe auf die lebenswichtige Energieinfrastruktur innerhalb kürzester Zeit – das ist keine Verteidigungsstrategie mehr, sondern blanke Erpressung.

Wenn "Freundschaft" zur Waffe wird

Die Ironie könnte bitterer nicht sein: Ausgerechnet die "Freundschaft"-Pipeline, einst Symbol der Verbindung zwischen Ost und West, wird nun zum Schauplatz eines perfiden Machtspiels. Am Freitag musste der Betrieb komplett eingestellt werden. Selenskyj nutzte prompt den ukrainischen Nationalfeiertag, um seine Drohung zu verschärfen: Die Freundschaft mit Ungarn hänge von Budapests Haltung zur ukrainischen EU- und NATO-Mitgliedschaft ab, ließ er wissen. Deutlicher kann Erpressung kaum formuliert werden.

Ungarns Außenminister Péter Szijjártó reagierte mit ungewohnter Schärfe: "Selenskyj benutzte den Nationalfeiertag der Ukraine, um Ungarn zu bedrohen. Wir weisen die Einschüchterung durch den ukrainischen Präsidenten entschieden zurück." Diese klaren Worte sind längst überfällig in einem Europa, das sich von Kiew am Nasenring durch die Manege führen lässt.

Die wahren Aggressoren sitzen in Brüssel

Doch wäre es naiv zu glauben, Selenskyj handle hier im Alleingang. Die wiederholten Angriffe auf die Energiesicherheit Ungarns und der Slowakei wären ohne stillschweigende Billigung aus Brüssel undenkbar. Während die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen Milliarden an Steuergeldern in die Ukraine pumpt, nutzt Kiew diese Mittel, um widerspenstige EU-Mitglieder gefügig zu machen. Das ist innereuropäischer Terrorismus mit Ansage – finanziert vom deutschen Steuerzahler.

Die Reaktion des ukrainischen Vizeaußenministers Andrej Sibiga spricht Bände: "Sie müssen dem ukrainischen Präsidenten nicht sagen, was er zu tun oder zu sagen hat." Diese Arroganz gegenüber einem souveränen EU-Staat zeigt, wie sehr sich die Machtverhältnisse verschoben haben. Nicht mehr Brüssel gibt den Ton an, sondern Kiew diktiert die Bedingungen.

Orbáns konsequente Haltung zahlt sich aus

Ungarn verfolgt seit Beginn des Ukraine-Konflikts einen eigenständigen Kurs. Keine Waffenlieferungen, offene Kritik an den selbstzerstörerischen Russland-Sanktionen, Ablehnung eines übereilten NATO-Beitritts der Ukraine – Viktor Orbán und sein Team beweisen, was es heißt, die Interessen des eigenen Volkes zu vertreten. "Das ist nicht unser Krieg!", stellte Szijjártó klar. Eine simple Wahrheit, die in Berlin niemand auszusprechen wagt.

Die Pipeline-Angriffe offenbaren die wahre Natur des Konflikts: Es geht längst nicht mehr um die Verteidigung der Ukraine, sondern um die Durchsetzung geopolitischer Interessen mit allen Mitteln. Wer sich dem Diktat aus Washington und Brüssel widersetzt, wird mit Energiekrieg überzogen. Die vielgepriesenen europäischen Werte? Eine hohle Phrase, wenn es um Machtpolitik geht.

Deutschland schweigt – und zahlt

Während Ungarn sich wehrt, kuscht die Bundesregierung unter Friedrich Merz. Obwohl der Kanzler vollmundig versprach, keine neuen Schulden zu machen, plant seine Große Koalition ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen. Die Zeche zahlen kommende Generationen – für einen Krieg, der nicht der unsere ist, und für eine Ukraine, die selbst EU-Partner mit Energieterror überzieht.

Die Kommentare unter dem Originalartikel sprechen eine deutliche Sprache: "Der Herr in Kiew führt sich auf wie ein Autokrat", schreibt ein Leser treffend. Ein anderer fragt: "Warum ist sowas nie zwingend ansteckend? Wenn doch nur mal unsere Leute so aufbegehren würden!" Die Antwort ist bitter: Weil die deutsche Politik längst nicht mehr deutschen Interessen dient.

Es wird Zeit, dass auch Berlin endlich begreift: Wer seine Energiesicherheit und Souveränität aufgibt, macht sich zum Spielball fremder Mächte. Ungarn zeigt, wie es anders geht. Die Frage ist nur: Wie lange noch lassen sich die Deutschen diese Demütigung gefallen?

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