
Trump stoppt Diversity-Visa-Lotterie nach tödlichen Schüssen an Elite-Universitäten
Die Vereinigten Staaten ziehen drastische Konsequenzen aus einer Tragödie, die das Land erschüttert hat. Präsident Donald Trump ordnete die sofortige Aussetzung des umstrittenen Diversity-Visa-Programms an, nachdem bekannt wurde, dass der mutmaßliche Schütze der tödlichen Angriffe an der Brown University und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) über eben dieses Programm ins Land gekommen war.
Ein Programm unter Beschuss
Heimatschutzministerin Kristi Noem verkündete die Maßnahme am späten Donnerstagabend über die Plattform X. Auf Anweisung des Präsidenten habe sie die US-Einwanderungsbehörde USCIS angewiesen, das sogenannte DV1-Programm mit sofortiger Wirkung auszusetzen. „Kein weiterer Amerikaner soll durch dieses desaströse Programm zu Schaden kommen", erklärte Noem unmissverständlich.
Der mutmaßliche Täter, Claudio Manuel Neves Valente, ein portugiesischer Staatsbürger, war 2017 über die Diversity-Lotterie in die USA eingereist und hatte eine Green Card erhalten. „Dieses abscheuliche Individuum hätte niemals in unser Land gelassen werden dürfen", so die Ministerin in ihrer Stellungnahme.
Die blutige Spur eines Einwanderers
Die Ermittlungsakten zeichnen ein verstörendes Bild. Neves Valente betrat amerikanischen Boden erstmals im Jahr 2000 mit einem Studentenvisum, um an der renommierten Brown University zu studieren. Nach seinem Ausscheiden aus der Hochschule verliert sich seine Spur – bis er 2017 plötzlich wieder auftaucht, diesmal mit einem Diversity-Visum in der Tasche und dem Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung geebnet.
Die Opfer dieser Tragödie könnten unterschiedlicher kaum sein: Ella Cook, Vizepräsidentin der College Republicans, Mukhammad Aziz Umurzokov, ein ausländischer Erstsemester-Student, und Nuno Loureiro, ein MIT-Professor, der an hochmoderner Nukleartechnologie forschte. Der Täter selbst wurde später tot in einer Lagerhalle in New Hampshire aufgefunden.
Ein Déjà-vu für Trump
Für den amerikanischen Präsidenten schließt sich ein Kreis. Bereits 2017, während seiner ersten Amtszeit, hatte Trump versucht, das Diversity-Visa-Programm abzuschaffen. Damals war ein ISIS-Terrorist, der ebenfalls über das DV1-Programm eingereist war, mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge in New York City gerast und hatte acht Menschen ermordet. Der politische Widerstand verhinderte seinerzeit eine Reform.
„Das Programm erlaubt jährlich bis zu 50.000 Green Cards durch eine zufällige Lotterie. Zufälligkeit über Qualifikation zu stellen, erscheint als nationales Sicherheitsrisiko."
Offene Fragen und düstere Spekulationen
Bis heute haben die Behörden kein offizielles Motiv für die Schießereien genannt. Israelische Nachrichtenmedien spekulieren bereits, die Angriffe könnten Teil einer ausländischen Verschwörung gewesen sein. Ob die Schüsse gezielt erfolgten oder wahllos – darüber schweigen sich die Ermittler aus.
Was bleibt, ist die bittere Erkenntnis, dass ein System, das auf dem Prinzip des Zufalls basiert, offenbar gravierende Sicherheitslücken aufweist. Die Frage, die sich nun stellt: Wie viele potenzielle Gefährder befinden sich bereits im Land, eingeladen durch eine Lotterie, die Glück über Eignung stellt? Die Aussetzung des Programms mag ein erster Schritt sein – doch die eigentliche Debatte über eine grundlegende Reform der amerikanischen Einwanderungspolitik hat gerade erst begonnen.
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