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07.01.2026
13:20 Uhr

Trump droht Mexiko kurz vor gemeinsamer Fußball-WM: Diplomatischer Eklat überschattet Sportgroßereignis

Trump droht Mexiko kurz vor gemeinsamer Fußball-WM: Diplomatischer Eklat überschattet Sportgroßereignis

Wenige Monate vor dem Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sorgt US-Präsident Donald Trump für einen handfesten diplomatischen Eklat. Mit markigen Worten attackierte er das Nachbarland Mexiko, mit dem er gemeinsam das größte Fußballturnier der Welt ausrichten soll. „Mexiko muss sich zusammenreißen", polterte Trump nach dem jüngsten Militärschlag in Venezuela und warf dem südlichen Nachbarn vor, den Drogenhandel unkontrolliert passieren zu lassen.

Drohgebärden statt diplomatischer Zurückhaltung

Die Worte des US-Präsidenten lassen aufhorchen. „Wir werden etwas unternehmen müssen", kündigte Trump an – eine kaum verhüllte Drohung, die in Mexiko-Stadt für erhebliche Unruhe sorgen dürfte. Dabei steht am 11. Juni im legendären Aztekenstadion das Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika auf dem Programm. Es wäre der Auftakt zu einem historischen Turnier, das erstmals in der Geschichte des Weltfußballs von drei Nationen gemeinsam ausgerichtet wird: den USA, Mexiko und Kanada.

Die Ironie der Geschichte könnte kaum größer sein. Erst wenige Wochen zuvor hatte Trump bei der WM-Auslosung in Washington den Friedenspreis der FIFA erhalten – persönlich überreicht von FIFA-Präsident Gianni Infantino. Ein Friedenspreis für einen Mann, der nun offen mit militärischen Maßnahmen gegen einen WM-Gastgeber droht? Man muss kein Zyniker sein, um hier eine gewisse Absurdität zu erkennen.

FIFA schweigt beharrlich

Der Weltfußballverband steht nun unter erheblichem Druck, auf die eskalierenden politischen Spannungen zu reagieren. Doch aus Zürich herrscht bislang ohrenbetäubendes Schweigen. Medienanfragen blieben unbeantwortet, der Verband duckt sich weg. Dabei müsste gerade die FIFA, die sich so gerne als völkerverbindende Institution inszeniert, jetzt Farbe bekennen.

Die Situation wirft grundsätzliche Fragen auf: Kann ein Sportgroßereignis dieser Dimension unter solchen politischen Vorzeichen überhaupt noch planmäßig stattfinden? Was geschieht, wenn Trump seine Drohungen wahr macht und tatsächlich „etwas unternimmt"? Die Unsicherheit ist mit Händen zu greifen.

Trumps aggressive Außenpolitik zeigt Wirkung

Der Vorfall reiht sich nahtlos in die aggressive außenpolitische Linie ein, die Trump seit seinem Amtsantritt im Januar 2025 verfolgt. Mit massiven Zollerhöhungen von 20 Prozent auf EU-Importe und 25 Prozent auf mexikanische und kanadische Waren hat er bereits wirtschaftlich Pflöcke eingeschlagen. Nun folgen die verbalen Attacken, die durchaus als Vorboten weiterer Eskalation gedeutet werden können.

Für die Fußballfans weltweit bleibt zu hoffen, dass die sportliche Vernunft am Ende siegt. Doch die Zeichen stehen auf Sturm. Ein Turnier, das eigentlich die Völkerverständigung fördern sollte, droht zum Spielball geopolitischer Machtspiele zu werden. Ob Infantino und seine FIFA-Funktionäre dem gewachsen sind, darf bezweifelt werden. Die kommenden Monate werden zeigen, ob der Fußball tatsächlich noch die verbindende Kraft besitzt, die ihm so gerne zugeschrieben wird – oder ob er längst zum Instrument politischer Interessen verkommen ist.

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