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28.08.2025
06:21 Uhr

Trans-Attentäter von Minneapolis: Wenn ideologischer Wahn in blindem Hass endet

Die Bilder aus Minneapolis erschüttern Amerika: Zwei unschuldige Kinder tot, 17 Menschen verletzt – das blutige Resultat eines Anschlags auf eine katholische Schule, verübt von einem 23-jährigen Trans-Aktivisten. Was die Ermittler in den Hinterlassenschaften des Täters fanden, offenbart das erschreckende Ausmaß einer durch und durch vergifteten Gedankenwelt.

Zwischen Regenbogenfahne und Sturmgewehr

Robert Westman, der sich als "Robin" identifizierte, hinterließ ein in kyrillischer Schrift verfasstes Tagebuch, das die New York Post teilweise übersetzen konnte. Was dort zu lesen ist, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren: "Dreckige zionistische Juden töten" steht da geschrieben, garniert mit dem antisemitischen Schmähwort "Kikes". Auf eines seiner Waffenmagazine kritzelte der Täter in perverser Anspielung auf den Holocaust: "Sechs Millionen waren nicht genug".

Besonders verstörend wirkt die Symbolik, die der Attentäter wählte: Auf seinem Tagebuch prangte ein Aufkleber der sogenannten "Progress Pride Flag" – jener Regenbogenfahne mit Trans-Farben, die mittlerweile zum Kampfsymbol einer radikalisierten Bewegung geworden ist. Darauf abgebildet: Ein Kalaschnikow-Sturmgewehr mit dem Schriftzug "verteidigt Gleichheit". Eine zynischere Perversion des Gleichheitsbegriffs lässt sich kaum vorstellen.

Die wirre Suche nach einem Motiv

Was das Manifest des Täters besonders erschreckend macht, ist die kalte Berechnung bei der Zielauswahl. Zunächst fantasierte Westman davon, "dreckige Juden" oder US-Präsident Trump zu töten – auf seinen Waffen fand sich auch der Schriftzug "Kill Donald Trump". Doch dann dokumentiert er einen grausamen Sinneswandel: Es würde ihm "am meisten Freude" bereiten, "Kinder unschuldiger Zivilisten" zu töten.

"Ich kann den genauen Zweck nicht wirklich benennen. Es wird definitiv nichts mit Rassismus oder white supremacy zu tun haben", schrieb der Täter in seinem Tagebuch.

Diese Zeilen offenbaren die völlige moralische Verwahrlosung eines Menschen, der sich verzweifelt ein Motiv für seine Mordlust zusammenzimmern wollte. Am Ende entschied er sich für das Abscheulichste: einen Angriff auf wehrlose Kinder während einer Schulmesse.

Ein Produkt unserer Zeit?

US-Heimatschutzministerin Kristi Noem bezeichnete den Täter als "gestörtes Monster" – eine Einschätzung, die angesichts der Faktenlage noch zurückhaltend erscheint. Doch müssen wir uns die unbequeme Frage stellen: Ist dieser Fall wirklich nur die Tat eines isolierten Wahnsinnigen?

Die Verherrlichung früherer Amokläufer, darunter Anders Breivik und der Synagogen-Attentäter von Pittsburgh, zeigt ein beunruhigendes Muster. Hier vermischen sich antisemitischer Hass, Trans-Radikalismus und eine tief sitzende Verachtung für traditionelle Werte zu einem toxischen Gebräu. Der Angriff auf eine katholische Schule war kein Zufall – er war die logische Konsequenz einer Ideologie, die alles Traditionelle, Christliche und Konservative als Feindbild betrachtet.

Die Rolle der Trans-Bewegung

Natürlich werden die üblichen Verdächtigen nun reflexartig betonen, dass dieser Fall nichts mit der Trans-Bewegung zu tun habe. Doch wie lange können wir noch die Augen davor verschließen, dass sich unter dem Deckmantel von "Gleichheit" und "Fortschritt" eine zunehmend militante Ideologie ausbreitet? Die Symbolik des Täters – Regenbogenfahne mit Sturmgewehr – spricht Bände über die Radikalisierung in Teilen dieser Bewegung.

Es ist höchste Zeit, dass wir als Gesellschaft wieder zu traditionellen Werten zurückfinden. Familie, Glaube und der Schutz unserer Kinder müssen wieder im Mittelpunkt stehen – nicht die Verherrlichung psychischer Störungen unter dem Deckmantel der "Selbstbestimmung".

Ein Weckruf für Amerika – und Deutschland

Was in Minneapolis geschah, sollte uns alle aufrütteln. Wenn ideologischer Wahn und psychische Instabilität aufeinandertreffen, sind es am Ende die Unschuldigsten, die den Preis zahlen. Zwei Kinder werden nie wieder nach Hause kommen, weil ein vom Hass zerfressener Mensch glaubte, seine wirren Fantasien ausleben zu müssen.

Auch in Deutschland beobachten wir eine zunehmende Radikalisierung verschiedener Gruppen. Die Politik der Ampel-Koalition hat mit ihrer unkritischen Förderung von Gender-Ideologie und Selbstbestimmungsgesetz den Boden für ähnliche Entwicklungen bereitet. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch bei uns die ersten Opfer zu beklagen sind – wenn wir nicht endlich gegensteuern.

Der Fall Minneapolis zeigt: Es reicht nicht, psychisch kranke Menschen in ihrer Verwirrung zu bestärken. Wir brauchen eine Rückbesinnung auf das, was unsere Gesellschaft zusammenhält: stabile Familien, christliche Werte und den unbedingten Schutz unserer Kinder vor ideologischen Extremisten – egal welcher Couleur.

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