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12.08.2025
17:08 Uhr

Thüringens Ministerpräsident fordert radikale Smartphone-Beschränkungen für Kinder

Der thüringische Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) hat sich mit einem bemerkenswerten Vorstoß zu Wort gemeldet, der endlich die längst überfällige Debatte über die digitale Verwahrlosung unserer Jugend anstößt. In einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" fordert er klare Altersgrenzen: Smartphones erst ab 14 Jahren, Social Media erst ab 16 Jahren und komplett smartphonefreie Schulen. Ein Schritt, der in Zeiten der digitalen Dauerberieselung geradezu revolutionär anmutet.

Endlich ein Politiker mit Rückgrat

Während die Ampel-Koalition jahrelang tatenlos zusah, wie eine ganze Generation in den digitalen Abgrund stürzte, wagt es nun ausgerechnet ein CDU-Politiker aus Thüringen, das auszusprechen, was Millionen besorgte Eltern längst denken: Unsere Kinder werden zu willenlosen Dopamin-Junkies erzogen, die ihre Selbstachtung aus Likes und Followern beziehen statt aus echten Leistungen und Beziehungen.

"Kinder brauchen kein Internet in der Hosentasche, sondern echte Abenteuer", schreibt Voigt und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Ein einfaches Tastenhandy zur Erreichbarkeit reiche völlig aus - eine Aussage, die in den Ohren der Tech-Lobby wie Ketzerei klingen dürfte.

Die bittere Wahrheit über Social Media

Voigts Analyse ist schonungslos ehrlich: Wer soziale Medien zu früh nutze, entwickle weniger Selbstwertgefühl, mehr Vergleichsdenken und oft depressive Symptome. Eine Erkenntnis, die durch unzählige Studien belegt ist, aber von der Politik bisher geflissentlich ignoriert wurde. Stattdessen wurde die Digitalisierung um jeden Preis vorangetrieben - koste es, was es wolle, selbst wenn es die psychische Gesundheit einer ganzen Generation ist.

"Echte Freundschaften wachsen im Spiel, im Gespräch, in der gemeinsamen Zeit - nicht durch Likes, Filter oder FOMO"

Diese Worte sollten in jedem Klassenzimmer hängen, in dem heute noch Zehnjährige mit dem neuesten iPhone protzen, während sie gleichzeitig nicht mehr in der Lage sind, ein vernünftiges Gespräch zu führen oder sich länger als fünf Minuten auf eine Aufgabe zu konzentrieren.

Schulen als digitale Schutzzonen

Besonders bemerkenswert ist Voigts Forderung nach smartphonefreien Schulen. "Schulen müssen Oasen des echten Lernens bleiben", betont er und spricht damit aus, was viele Lehrer nur hinter vorgehaltener Hand zu sagen wagen. Die Realität in deutschen Klassenzimmern sieht heute oft anders aus: Schüler, die unter der Bank TikTok-Videos schauen, während vorne der Lehrer verzweifelt versucht, gegen die digitale Dauerablenkung anzukämpfen.

Digitalkompetenzvermittlung ja, aber als eigenes Fach und nicht als permanente Berieselung zwischen Pausenbrot und Instagram-Story. Ein vernünftiger Ansatz, der zeigt, dass es hier nicht um technikfeindliche Rückwärtsgewandtheit geht, sondern um den verantwortungsvollen Umgang mit Technologie.

Thüringen als Vorreiter

Während in Berlin noch endlos debattiert wird, handelt man in Thüringen bereits. Mit dem Kindermedienparcours und dem Projekt "Safe talk, real talk" werden konkrete Maßnahmen umgesetzt, die Kinder vor den Gefahren der digitalen Welt schützen sollen. Besonders wichtig: Die Aufklärung über Cybergrooming und sexualisierte Gewalt im Internet - Themen, die in der bunten Welt der Digital-Euphorie gerne unter den Teppich gekehrt werden.

Ein Weckruf für die Gesellschaft

Voigts Appell richtet sich nicht nur an die Politik, sondern an die gesamte Gesellschaft: "Die Gesellschaft wird nicht durch Technologie zerstört, sondern durch Gleichgültigkeit gegenüber ihren Nebenwirkungen." Ein Satz, der es in sich hat und der die Verantwortung jedes Einzelnen betont.

Eltern müssten Vorbilder sein im Umgang mit dem Digitalen - eine Forderung, die angesichts der Smartphone-Sucht vieler Erwachsener fast schon utopisch anmutet. Doch genau hier liegt der Schlüssel: Wie sollen Kinder einen vernünftigen Umgang mit Technologie lernen, wenn ihre Eltern selbst beim Abendessen mehr auf ihr Display starren als in die Gesichter ihrer Familie?

Die Politik kann nicht alles regeln, aber sie kann klare Leitplanken setzen, so Voigt. Und genau diese Leitplanken braucht es dringend in einer Zeit, in der Tech-Konzerne mit perfiden psychologischen Tricks unsere Kinder zu abhängigen Konsumenten ihrer Produkte machen wollen.

Es bleibt zu hoffen, dass Voigts mutiger Vorstoß nicht im politischen Tagesgeschäft untergeht, sondern endlich die längst überfällige Debatte über den Schutz unserer Kinder vor digitaler Überforderung in Gang setzt. Denn eines ist klar: Wenn wir jetzt nicht handeln, züchten wir eine Generation heran, die zwar jeden Instagram-Filter kennt, aber nicht mehr in der Lage ist, echte zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen oder sich auf komplexe Aufgaben zu konzentrieren. Die Zukunft unseres Landes steht auf dem Spiel - es ist höchste Zeit zu handeln.

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