
Systematischer Betrug bei Einbürgerungen: Deutscher erschleicht Sprachzertifikat für Afghanen
Was sich in Passau ereignet hat, ist kein bedauerlicher Einzelfall, sondern das Symptom einer Krankheit, die den deutschen Rechtsstaat seit Jahren von innen aushöhlt. Ein 27-jähriger Deutscher gab sich bei einem Sprachtest als 38-jähriger Afghane aus – mit gefälschtem Pass und der dreisten Absicht, dem eigentlichen Prüfling ein Zertifikat zu erschleichen, das für Niederlassungserlaubnis oder Einbürgerung unerlässlich ist.
Ein Betrugssystem mit Methode
Besonders brisant: Der Täter war kein Neuling in diesem schmutzigen Geschäft. Bundesweit soll er bereits wiederholt unter falschen Identitäten zu Sprachzertifikatsprüfungen angetreten sein. Nur aufmerksamen Polizeibeamten, die zufällig bei der Prüfung anwesend waren, ist es zu verdanken, dass die Fälschung überhaupt aufflog. Die Ermittler selbst sprechen von einem „wachsenden Problem in Bezug auf die Erschleichung von Sprachzertifikaten" – eine Untertreibung, die an Verharmlosung grenzt.
Denn was hier ans Licht kommt, ist nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs. Bereits im September 2024 deckten Recherchen auf, dass Sprach- und Integrationstests zu Tausenden gefälscht werden. Über soziale Netzwerke wie TikTok lassen sich die begehrten Zertifikate für schlappe 1.500 Euro bestellen – so einfach wie eine Pizza. Organisierte Kriminalität trifft auf einen Staat, der wegschaut, und auf Ausländerbehörden, die längst unter der Last zusammenbrechen.
Rekordeinbürgerungen trotz Kontrollverlust
Während der Betrug floriert, verteilt Deutschland den deutschen Pass wie Bonbons auf dem Jahrmarkt. Im Jahr 2024 erreichten die Einbürgerungen mit 292.000 einen historischen Höchststand. Vor allem Syrer werden in Scharen zu deutschen Staatsbürgern – ausgerechnet jene Gruppe, bei der die Identitätsfeststellung seit Jahren ein einziges Desaster ist.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Seit 2015 hat Deutschland faktisch keine Ahnung mehr, wer eigentlich ins Land kommt. Pässe werden gefälscht, Identitäten erfunden, Altersgrenzen manipuliert. Und nun stellt sich heraus, dass selbst die letzten Hürden zur Staatsbürgerschaft – die Sprach- und Integrationstests – systematisch umgangen werden. Der deutsche Pass, einst ein wertvolles Dokument, verkommt zur Ramschware.
Die Bundesländer im Blindflug
Erschreckend ist auch das Eingeständnis, dass die Bundesländer offenbar nicht einmal ansatzweise einen Überblick über das Ausmaß des Betrugs haben. Nur vereinzelt kommt es zu Polizeirazzien. Von einer systematischen Aufarbeitung kann keine Rede sein. Stattdessen herrscht das Prinzip Hoffnung – oder besser: das Prinzip Wegschauen.
Dabei müsste die Konsequenz eigentlich auf der Hand liegen: Alle Einbürgerungen seit 2015 gehören auf den Prüfstand. Jedes einzelne Zertifikat, jede Identität, jeder Antrag. Doch wer soll das durchsetzen? Eine Union, die unter Kanzler Merz zwar große Töne spuckt, aber von der SPD am Koalitionsgängelband geführt wird? Eine Regierung, die das 500-Milliarden-Schuldenpaket durchwinkt, aber bei der Migrationskontrolle versagt?
Der importierte Antisemitismus als Warnsignal
Als wäre der Betrug bei den Einbürgerungen nicht genug, kommt ein weiteres Problem hinzu, das die politische Klasse geflissentlich ignoriert: der importierte Antisemitismus. Auf deutschen Straßen wird „Tod Israel" gebrüllt, jüdische Mitbürger trauen sich nicht mehr mit Kippa vor die Tür – und die Regierung? Sie schaut zu, wie sich die Gesellschaft spaltet, und verteilt weiter Pässe an Menschen, deren Gesinnung nie ernsthaft überprüft wurde.
Die unhaltbaren Zustände sind einer Laissez-faire-Politik zu verdanken, die es jedem Verantwortlichen ermöglicht, sich aus der Affäre zu ziehen, da sich keiner zuständig fühlt.
Ein Systemversagen mit Ansage
Was wir hier erleben, ist kein Versehen, sondern ein Systemversagen mit Ansage. Die illegale Massenmigration wurde 2015 von der Union unter Angela Merkel initiiert – und sie wird bis heute von denselben Kräften fortgesetzt, die sich nun als Ordnungshüter aufspielen. Die Wahrheit ist: Ohne einen echten politischen Kurswechsel, ohne eine Partei, die bereit ist, unbequeme Wahrheiten auszusprechen und durchzusetzen, wird sich nichts ändern.
Der Fall aus Passau ist ein Weckruf. Die Frage ist nur: Wer hört ihn? Die deutschen Bürger, die seit Jahren zusehen müssen, wie ihr Land vor die Hunde geht, haben längst verstanden. Es ist höchste Zeit, dass auch die Politik aufwacht – oder von jenen abgelöst wird, die den Mut haben, Deutschland wieder zu einem Rechtsstaat zu machen, in dem Regeln gelten und Betrug Konsequenzen hat.
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