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26.01.2026
13:09 Uhr

Staatskonzern Uniper schlägt Alarm: Deutschlands Gasversorgung steht auf der Kippe

Staatskonzern Uniper schlägt Alarm: Deutschlands Gasversorgung steht auf der Kippe

Was Kritiker seit Jahren prophezeien, wird nun bittere Realität: Der verstaatlichte Energieriese Uniper erklärt die Versorgungssicherheit mit Erdgas in Deutschland für „nicht garantiert". Die Speicherstände sind auf dramatische 37 Prozent gefallen, und schon im Februar könnte die deutsche Industrie vor einem Desaster stehen. Willkommen in der Energiewende-Wirklichkeit.

Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache

Der im Zuge der Energiekrise 2022 mit Steuergeldern gerettete und zu 99 Prozent dem Bund gehörende Konzern Uniper lässt keinen Zweifel an der Dramatik der Lage. Gegenüber den Nürnberger Nachrichten erklärte das Unternehmen unmissverständlich: Die Versorgung sei zwar aktuell noch gewährleistet, doch Rationierungen könnten schon bald Realität werden. Immer mehr Speicher unterschreiten die technisch kritische Marke von 20 Prozent, was die Ausspeiseleistung erheblich reduziert und eine gleichmäßige Versorgung der Gasnetze gefährdet.

Die Konsequenzen wären verheerend. Bereits im Februar könnte so wenig Gas verfügbar sein, dass die Industrie ihre Produktion drosseln muss – entweder weil die Preise ins Unermessliche steigen oder weil die Bundesregierung zum Schutz privater Haushalte Abschaltungen anordnet. Denn eines ist rechtlich klar geregelt: Wohnungen heizen und medizinische Einrichtungen versorgen genießt Vorrang. Die Industrie steht hinten an.

Ein hausgemachtes Desaster

Wie konnte es so weit kommen? Die Antwort liegt in einer Verkettung politischer Fehlentscheidungen, die ihresgleichen sucht. Die Abschaltung der letzten Kernkraftwerke, der überstürzte Kohleausstieg, die ideologisch motivierte Verweigerung gegenüber russischem Gas – all dies rächt sich nun bitter. Während Ungarn unter Viktor Orbán rechtzeitig langfristige Gasverträge mit Russland abschloss und seine Bürger vor dem Schlimmsten bewahrt, friert Deutschland seiner eigenen Ideologie entgegen.

Besonders pikant erscheint in diesem Zusammenhang die Aussage des Präsidenten der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, der noch Mitte Januar verkündete: „Die winterlichen Witterungsverhältnisse bereiten uns bei der Gasversorgung keine Sorgen." Entweder hat der Mann keine Ahnung von der Materie, oder er belügt die Öffentlichkeit vorsätzlich. Beides wäre ein triftiger Grund für seine sofortige Amtsenthebung.

Die Forderungen von Uniper

Der Staatskonzern fordert nun von der Bundesregierung, die Rahmenbedingungen in der Gaswirtschaft „verlässlich und zukunftsfest zu gestalten". Es brauche Marktanreize zur Speicherbefüllung, denn aktuell lohne sich das Einspeichern für die Betreiber schlichtweg nicht. Die bisherige Regulierung mit monatlichen Füllstandszielen habe die Preisdifferenzen zwischen den Jahreszeiten nachteilig verändert.

Die Rechnung für politisches Versagen

Was wir hier erleben, ist nichts anderes als das Ergebnis einer Politik, die Ideologie über Vernunft gestellt hat. Während die Grünen und ihre Mitläufer in CDU und SPD jahrelang predigten, Deutschland könne problemlos auf russisches Gas verzichten und die Energiewende sei ein Selbstläufer, zeigt sich nun die hässliche Wahrheit. Die Nord-Stream-2-Pipeline, deren ein Strang noch intakt wäre, bleibt aus ideologischen Gründen ungenutzt. Stattdessen kauft Europa russisches LNG zu Höchstpreisen über Umwege ein – eine Heuchelei sondergleichen.

Die EU hat derweil beschlossen, bis Herbst 2027 vollständig aus russischen Erdgaslieferungen auszusteigen. Ein Beschluss, der gegen den Widerstand Ungarns und der Slowakei durchgedrückt wurde und Deutschland noch tiefer in die Energiekrise treiben wird. Man fragt sich unwillkürlich: Wessen Interessen vertreten diese Politiker eigentlich?

Ein Weckruf für Deutschland

Die aktuelle Situation sollte jedem Bürger die Augen öffnen. Während unsere Politiker von Klimaneutralität und grüner Transformation schwadronieren, steht die Versorgungssicherheit auf dem Spiel. Die Industrie, das Rückgrat unseres Wohlstands, droht abgewürgt zu werden. Und die Verantwortlichen? Sie werden für ihr Versagen nicht zur Rechenschaft gezogen, sondern kassieren weiterhin ihre üppigen Bezüge.

Es ist höchste Zeit für einen Kurswechsel. Deutschland braucht eine Energiepolitik, die sich an Realitäten orientiert statt an ideologischen Wunschträumen. Die Bürger haben es verdient, von Politikern regiert zu werden, die ihre Interessen vertreten – und nicht die Interessen fremder Mächte oder abgehobener Eliten. Die Gasknappheit ist nur ein Symptom einer viel tieferen Krise: der Krise einer politischen Klasse, die den Bezug zur Realität längst verloren hat.

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