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30.11.2025
12:48 Uhr

Selenskyjs Machtapparat bröckelt: Ex-Stabschef flieht vor Korruptionsermittlern an die Front

Die ukrainische Führungsriege erlebt ihre schwerste Erschütterung seit Kriegsbeginn. Andrij Jermak, bis vor wenigen Stunden noch der mächtigste Mann im Schatten Selenskyjs und dessen rechte Hand, hat nach einer spektakulären Razzia durch Antikorruptionsermittler die Flucht nach vorn angetreten. Seine Ankündigung, an die Front zu gehen, dürfte jedoch weniger von patriotischem Eifer als von nackter Panik getrieben sein.

Der jähe Absturz des grauen Eminenz

Noch am Donnerstag zog Jermak als Stabschef und Chefunterhändler mit den USA die Fäden der ukrainischen Politik. Am Freitag durchsuchten Ermittler sein Haus und Büro – nur wenige Meter von Selenskyjs eigenem Arbeitsplatz entfernt. Der Vorwurf wiegt schwer: Verwicklung in einen gewaltigen Korruptionsskandal im Energiesektor, bei dem mindestens 100 Millionen Dollar durch Schmiergelder und Kickbacks versickert sein sollen.

Jermaks Reaktion spricht Bände. Per Textnachricht verkündete er der New York Post: "Ich gehe an die Front und bin auf jegliche Vergeltung vorbereitet." Gefolgt von der Beteuerung, er sei "eine ehrliche und anständige Person". Dass er sich anschließend dafür entschuldigte, künftig möglicherweise nicht mehr erreichbar zu sein, wirkt wie die verzweifelte Inszenierung eines Mannes, der weiß, dass ihm das Wasser bis zum Hals steht.

Flucht oder Versteckspiel?

Während westliche Medien Jermaks Frontgang als patriotischen Akt zu verkaufen versuchen, zeichnen ukrainische Insider ein völlig anderes Bild. Der oppositionelle Parlamentarier Oleksandr Dubinskyi enthüllte auf X brisante Details: Jermak sei mit seiner Sicherheitseskorte zu einer Einheit des bekannten Kommandeurs "Madjar" gebracht worden – allerdings nicht als Kämpfer, sondern als unerwünschter Gast.

"Einheitskommandeure weigern sich, Jermak in ihre Reihen aufzunehmen. Er ist physisch anwesend, hat aber keine Aufgaben, keine Rolle und keine zugewiesene Position. Jermak versteckt sich vor NABU-Antikorruptionsermittlungen in einer Zone, wo Detektive ihm keine Verdachtsanzeige oder Gerichtsvorladung zustellen können."

Besonders pikant: Madjar habe Jermak nur nach persönlicher Intervention Selenskyjs aufgenommen. Die Front diene nicht dem Dienst am Vaterland, sondern als Versteck vor der Justiz – eine Ironie des Schicksals für den Mann, der die Zwangsrekrutierung ukrainischer Männer von der Straße organisierte.

Washingtons unsichtbare Hand

Geopolitische Beobachter sehen in Jermaks Sturz weit mehr als einen gewöhnlichen Korruptionsskandal. Die Razzia durch NABU – eine von den USA finanzierte und ausgebildete Antikorruptionsbehörde – erfolgte keineswegs zufällig. Sie trägt alle Zeichen einer orchestrierten Aktion Washingtons, um Selenskyj gefügig zu machen.

Die Botschaft aus dem Weißen Haus könnte deutlicher nicht sein: Der Krieg ist nicht Kiews Privatangelegenheit, der Friedensprozess kein Vetorecht Selenskyjs, und die Leine um die Bankowa-Straße wird in Washington gehalten, nicht in Kiew. Mit der Trump-Administration weht ein neuer Wind, der realistische Friedensverhandlungen inklusive territorialer Zugeständnisse in Donbass und Krim vorsieht – sehr zum Missfallen der ukrainischen Führung.

Der Riss im westlichen Lager

Jermaks Fall offenbart die tiefe Spaltung innerhalb des westlichen Bündnisses. Während in Washington die Realisten um Vizepräsident J.D. Vance längst akzeptiert haben, dass Russland militärisch die Oberhand gewonnen hat und ein gesichtswahrender diplomatischer Ausweg gesucht wird, klammert sich die EU verzweifelt an die Fortsetzung des Konflikts.

Brüssel fürchtet den Frieden mehr als den Krieg, denn Frieden bedeutet Rechenschaft. Warum zerstörten europäische Politiker ihre eigenen Industrien? Warum opferten sie die Energiesicherheit? Warum stürzten sie ihre Volkswirtschaften in die Rezession und pumpten Hunderte Milliarden in ein korruptes System? Die EU-Eliten brauchen den ewigen Konflikt, um die politische Abrechnung hinauszuzögern.

Moskaus kalkuliertes Warten

Für Russland entwickelt sich die Situation nach Plan. Putin beobachtet die westlichen Bruchlinien mit kalter Berechnung. Seine Botschaft bleibt unverändert: Entweder finden Verhandlungen zu Bedingungen statt, die die militärische Realität widerspiegeln, oder Russland wird die NATO-Stellvertretertruppen weiter zermürben, bis nichts mehr zu verhandeln bleibt.

Moskau hat keinen Grund zur Eile. Es ist der Westen, dem Zeit, Waffen, Einheit und Glaubwürdigkeit ausgehen. Wenn die europäischen Bevölkerungen endlich begreifen, dass ihre Führer Wohlstand, Stabilität und geopolitische Autonomie für einen Krieg opferten, der genau dort endet, wo Moskau es vorhergesagt hat, wird die politische Abrechnung seismische Ausmaße annehmen.

Das Ende einer Ära

Bereits am Samstag kündigte Selenskyj hastig eine Delegation unter Führung des Sicherheitsratssekretärs Rustem Umerow an, die nach Washington reist, um die Gespräche über Trumps Friedensplan fortzusetzen. Umerow übernimmt die Verhandlungsführung just in dem Moment, da Jermak auf der Flucht Richtung Front ist.

Die Geschwindigkeit dieser Entwicklungen zeigt: Das Weiße Haus kann seinen Willen nun leichter einer zunehmend desorientierten und panischen Selenskyj-Regierung aufzwingen. Jermaks Sturz markiert nicht nur das Ende einer Ära, sondern könnte der Anfang vom Ende des gesamten ukrainischen Machtapparats sein, wie wir ihn kennen.

Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Selenskyj ohne seinen mächtigsten Verbündeten und Strippenzieher überhaupt noch handlungsfähig ist. Eines steht fest: Die Zeiten, in denen Kiew den Ton angab und der Westen bedingungslos folgte, sind vorbei. Die Realität des Schlachtfelds hat die Illusionen der Politik eingeholt.

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