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30.07.2025
14:20 Uhr

Schuldenwahnsinn ohne Ende: Große Koalition plant Rekordverschuldung von 174 Milliarden Euro

Die schwarz-rote Bundesregierung hat gestern ihren Haushaltsentwurf für 2026 beschlossen – und dabei einmal mehr bewiesen, dass sie aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt hat. Mit einer Neuverschuldung von schwindelerregenden 174,3 Milliarden Euro treibt die Große Koalition Deutschland immer tiefer in die Schuldenfalle. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) verkauft diese unverantwortliche Schuldenpolitik als "Investitionen in die Zukunft" – ein Euphemismus, der die wahren Dimensionen dieser finanziellen Katastrophe verschleiert.

Märchen von der Zukunftsinvestition

Der Haushaltsentwurf sehe Ausgaben von 520,5 Milliarden Euro vor, erklärte Klingbeil auf einer Pressekonferenz. Hinzu kämen noch die Ausgaben über diverse Sondervermögen für Bundeswehr, Infrastruktur und den sogenannten "Klimaschutz". Man wolle "Arbeitsplätze sichern und für neue wirtschaftliche Stärke sorgen", so der SPD-Chef. Doch wer glaubt diesem Märchen noch? Die Geschichte zeigt: Schuldenfinanzierte Staatsausgaben führen selten zu nachhaltigem Wachstum, sondern belasten künftige Generationen mit Zins und Tilgung.

Besonders pikant: Während Bundeskanzler Friedrich Merz im Wahlkampf noch vollmundig versprochen hatte, keine neuen Schulden zu machen, bricht er nun sein zentrales Versprechen. Die 500 Milliarden Euro Sondervermögen für Infrastruktur, die im Koalitionsvertrag verankert wurden, entpuppen sich als gigantisches Schuldenprogramm, das die Inflation weiter anheizen und die Bürger über Generationen hinweg belasten wird.

Die wahren Kosten der Schuldenpolitik

Was Klingbeil als "Entlastungen" verkauft – höhere Pendlerpauschale, Deutschlandticket, angeblich günstigere Energiepreise – sind in Wahrheit Trostpflaster, die die wahren Kosten dieser Schuldenpolitik verschleiern sollen. Denn jeder Euro, den der Staat heute auf Pump ausgibt, müsse morgen mit Zinsen zurückgezahlt werden. Bei den aktuellen Zinssätzen bedeute dies eine massive Belastung künftiger Haushalte.

Verteidigungshaushalt explodiert

Immerhin ein Lichtblick: Die Verteidigungsausgaben sollen um mehr als 20 Milliarden auf rund 82,7 Milliarden Euro steigen. Nach Jahren der Vernachlässigung unter Angela Merkel sei dies überfällig. Deutschland müsse wieder "abschreckungs- und verteidigungsfähig" werden, wie Klingbeil richtig feststelle. 10.000 neue militärische Stellen seien geplant – ein Schritt in die richtige Richtung, auch wenn er viel zu spät komme.

Das böse Erwachen kommt 2027

Besonders alarmierend sind Klingbeils Aussagen zum Haushalt 2027. Eine Finanzierungslücke von mehr als 30 Milliarden Euro müsse geschlossen werden, warnte der Minister. Die Gründe: explodierende Zinsen, Zahlungen an die Kommunen und die Ausweitung der Mütterrente. Mit anderen Worten: Die Rechnung für die heutige Verschwendung werde schon nächstes Jahr präsentiert.

"Das wird eine der größten innenpolitischen Herausforderungen, die wir jetzt in den nächsten zwölf Monaten zu bewältigen haben"

gestand Klingbeil ein. Jeder in der Regierung werde sparen müssen – nur heute offenbar noch nicht. Diese Politik des "Nach uns die Sintflut" sei typisch für die aktuelle politische Klasse in Berlin.

Opposition übt scharfe Kritik

Die Grünen warfen der Koalition vor, keinen Plan für die Zukunft zu haben. "Die Koalition verspricht Wachstum und Entlastung, aber nicht für alle", erklärte Grünen-Chefhaushälter Sebastian Schäfer. Klimaschutz habe für Schwarz-Rot keine Priorität – eine Kritik, die angesichts der grünen Ideologie allerdings eher als Kompliment zu werten sei.

Die Linke sprach wegen der steigenden Verteidigungsausgaben von einem "Rüstungshaushalt" – eine typisch linke Fehleinschätzung angesichts der aktuellen Bedrohungslage. Die AfD kritisierte zu Recht die sprunghafte Verschuldung und die damit verbundenen Zinslasten.

Strukturreformen? Fehlanzeige!

Der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Christian Haase, mahnte: "Wir können nicht nur auf Wachstum hoffen." Man müsse an Strukturreformen herangehen. Doch genau diese bleiben aus. Stattdessen setzt die Regierung auf den Kampf gegen Steuerbetrug und diverse Reformkommissionen – Alibi-Maßnahmen, die von den wahren Problemen ablenken sollen.

Die bittere Wahrheit: Diese Regierung hat keinen Plan, wie sie Deutschland aus der selbstverschuldeten Krise führen will. Statt endlich die überbordende Bürokratie abzubauen, die Energiewende zu stoppen und die unkontrollierte Migration zu beenden, wirft sie mit Geld um sich, das sie nicht hat. Die Zeche zahlen unsere Kinder und Enkelkinder.

In Zeiten wie diesen zeigt sich einmal mehr: Nur physische Werte wie Gold und Silber bieten echten Schutz vor der unvermeidlichen Geldentwertung, die diese Schuldenpolitik nach sich ziehen wird. Während Politiker Luftschlösser bauen, sollten kluge Anleger auf bewährte Sachwerte setzen.

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