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Kettner Edelmetalle
28.01.2026
13:10 Uhr

Sabotage an der Bahnstrecke: Staatsschutz ermittelt nach erneuter Kabelzerstörung bei Düsseldorf

Die Serie von Anschlägen auf die deutsche Bahninfrastruktur reißt nicht ab. Am Mittwochmorgen haben unbekannte Täter erneut Kabel an einer Regionalbahntrasse in der Nähe von Düsseldorf durchtrennt. Der Bahnverkehr zwischen Neuss und Kaarst musste daraufhin komplett eingestellt werden. Der polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen – ein deutliches Zeichen dafür, dass die Behörden von einem gezielten Sabotageakt auf die kritische Infrastruktur ausgehen.

Zweiter Anschlag innerhalb von 24 Stunden

Besonders beunruhigend: Es handelt sich bereits um den zweiten Vorfall an derselben Trasse innerhalb kürzester Zeit. Erst am Dienstagmorgen hatten Unbekannte an exakt dieser Strecke zwei Kabel durchtrennt, was zu erheblichen Störungen im Bahnbetrieb führte. Dass die Täter nun erneut zuschlugen, lässt auf ein systematisches Vorgehen schließen. Der Tatort befindet sich an der Regionalbahntrasse der S 28, unterhalb einer Brücke neben einem Geh- und Radweg – ein Ort, der offenbar leicht zugänglich ist und den Tätern ungestörtes Arbeiten ermöglichte.

Glücklicherweise befanden sich zum Zeitpunkt der Tat keine Züge auf freier Strecke, sodass Passagiere nicht unmittelbar gefährdet wurden. Derzeit laufen Reparaturarbeiten, um den Bahnverkehr schnellstmöglich wieder aufnehmen zu können.

Eine besorgniserregende Serie von Anschlägen

Die jüngsten Vorfälle reihen sich ein in eine erschreckende Häufung von Sabotageakten gegen das deutsche Bahnnetz. Im vergangenen Jahr kam es in Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern wiederholt zu ähnlichen Taten sowie Brandanschlägen. Im August sorgte ein absichtlich gelegter Brand an Signalkabeln bei Düsseldorf für massive Störungen. Im September führten zerstörte Kabel zwischen Köln und Düsseldorf zu weitreichenden Einschränkungen im Zugverkehr.

Kritische Infrastruktur im Visier

Was treibt diese Täter an? Wer steckt hinter den systematischen Angriffen auf unsere Verkehrsinfrastruktur? Diese Fragen müssen dringend beantwortet werden. Die Tatsache, dass der Staatsschutz ermittelt, deutet darauf hin, dass politisch motivierte Hintergründe nicht ausgeschlossen werden. In Zeiten, in denen Deutschland ohnehin mit maroder Infrastruktur kämpft, sind solche Anschläge ein Schlag ins Gesicht der Bürger, die auf einen funktionierenden öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind.

Die Bundesregierung hat kürzlich eine Million Euro Belohnung für Hinweise auf die sogenannte "Vulkangruppe" ausgesetzt, die für ähnliche Anschläge verantwortlich gemacht wird. Doch Geldprämien allein werden das Problem nicht lösen. Es braucht eine konsequente Sicherheitsstrategie und einen besseren Schutz kritischer Infrastruktur – bevor noch Schlimmeres passiert.

Die Pendler zwischen Neuss und Kaarst müssen sich derweil auf Ersatzverkehr einstellen und hoffen, dass die Reparaturarbeiten zügig abgeschlossen werden können. Für sie ist der Vorfall mehr als nur eine Schlagzeile – er bedeutet Verspätungen, Stress und den Verlust von Vertrauen in die Sicherheit des öffentlichen Verkehrs.

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