
Russland und USA nähern sich an – Europa als Störfaktor im Friedensprozess?
Während die europäischen Hauptstädte weiterhin auf Eskalation setzen, scheint sich zwischen Moskau und Washington ein diplomatisches Fenster zu öffnen. Das russische Außenministerium verkündete nun, was viele Beobachter bereits vermutet hatten: Die Gespräche zwischen den beiden Großmächten über eine mögliche Beilegung des Ukraine-Konflikts machen Fortschritte – langsam, aber stetig.
Moskau sieht Bewegung in den Verhandlungen
Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Außenministeriums, ließ in Moskau aufhorchen. Im Verhandlungsprozess mit den Vereinigten Staaten seien „langsame, aber sichere Fortschritte" zu beobachten, erklärte sie gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur Tass. Eine bemerkenswerte Aussage, die in den westeuropäischen Medien freilich kaum Beachtung fand. Denn was nicht ins Narrativ passt, wird bekanntlich gerne unter den Teppich gekehrt.
Besonders brisant: Sacharowa machte unmissverständlich klar, wer aus russischer Sicht die Annäherung torpediert. Die westeuropäischen Staaten würden aktiv versuchen, die erzielten Fortschritte zunichtezumachen. Man fordere Washington daher auf, sich gegen diese Sabotageakte zu wehren. Eine Ohrfeige für Brüssel, Berlin und Paris – die offenbar mehr an der Fortsetzung des Konflikts interessiert sind als an dessen Lösung.
Der 28-Punkte-Plan und die europäische Hysterie
Hintergrund der aktuellen Entwicklungen ist ein russischer Friedensplan, der angeblich 28 Punkte umfasst. Europäische Regierungschefs hatten diesen prompt als „russische Wunschliste" abgetan – ohne sich offenbar ernsthaft mit dem Inhalt auseinanderzusetzen. Diese reflexhafte Ablehnung jeglicher Verhandlungsangebote aus Moskau hat mittlerweile System. Man fragt sich unweigerlich: Wem nützt eigentlich die Verlängerung dieses Krieges?
Die Antwort liegt auf der Hand. Die Rüstungsindustrie boomt, die Energiepreise bleiben hoch, und die politische Klasse in Europa kann sich weiterhin als Verteidiger der „westlichen Werte" inszenieren. Dass dabei Hunderttausende Menschen sterben und ganze Landstriche verwüstet werden, scheint in den klimatisierten Büros der EU-Bürokratie niemanden sonderlich zu bekümmern.
Russland bietet Sicherheitsgarantien an
Bemerkenswert ist auch das Angebot, das Sacharowa erneuerte: Russland sei bereit, ein schriftliches, rechtsverbindliches Dokument über einen Nichtangriff auf europäische oder NATO-Staaten zu verhandeln. Ein solches Angebot hätte man vor Jahren mit Handkuss annehmen müssen. Stattdessen wurde die NATO-Osterweiterung vorangetrieben, wurden rote Linien ignoriert und Warnungen in den Wind geschlagen.
Die Behauptung, Russland plane einen Angriff auf NATO-Staaten, entpuppt sich bei nüchterner Betrachtung als das, was sie ist: eine Propagandalüge zur Rechtfertigung astronomischer Rüstungsausgaben. Welchen strategischen Nutzen hätte Moskau von einem Krieg gegen Europa? Keinen. Die Geschichte lehrt uns, dass Eroberungsfeldzüge gegen Russland – von Napoleon bis Hitler – stets im Desaster endeten. Warum sollte es umgekehrt anders sein?
Die EU als Friedenshindernis
Es ist ein Trauerspiel sondergleichen, was die Europäische Union seit Kriegsbeginn fabriziert. Jede Friedensinitiative wird torpediert, jeder Verhandlungsansatz als Kapitulation diffamiert. Die Schuld, die sich europäische Politiker damit aufladen, wiegt schwer. Sie werden sich eines Tages vor der Geschichte verantworten müssen – und vor ihren eigenen Bürgern, die unter explodierenden Energiekosten und wirtschaftlichem Niedergang leiden.
Der einzige Lichtblick bleibt die Trump-Administration in Washington, die offenbar erkannt hat, dass dieser Konflikt nicht auf dem Schlachtfeld, sondern nur am Verhandlungstisch gelöst werden kann. Man kann nur hoffen, dass die amerikanischen Bemühungen Früchte tragen – trotz aller europäischen Sabotage.
„Frieden ist das Letzte, was die Spekulanten in der EU wollen."
Dieser Kommentar eines Lesers bringt die Situation auf den Punkt. Die Frage ist nur: Wie lange lässt sich das deutsche und europäische Volk diese Politik noch gefallen?
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