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Kettner Edelmetalle
02.02.2026
07:34 Uhr

Moskau und Peking schmieden Allianz gegen den Westen: Schoigu sichert China volle Rückendeckung im Taiwan-Konflikt zu

Die geopolitischen Verwerfungen unserer Zeit nehmen immer dramatischere Züge an. Während der Westen sich in internen Querelen verliert und mit hausgemachten Problemen kämpft, formiert sich im Osten eine Achse, die das globale Machtgefüge nachhaltig erschüttern könnte. Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Sergej Schoigu, hat bei seinem jüngsten Besuch in Peking unmissverständlich klargemacht, wo Russland in der brisanten Taiwan-Frage steht.

Schoigu: „Unerschütterliche Unterstützung" für Peking

Die Worte des ehemaligen Verteidigungsministers lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. „Wir sehen, dass Chinas Widersacher die Lage in der Taiwan-Straße weiter destabilisieren", erklärte Schoigu gegenüber der russischen Nachrichtenagentur TASS. Und weiter: „Ich möchte unsere konsequente und unerschütterliche Unterstützung für Peking in der Taiwan-Frage bekräftigen."

Was hier so diplomatisch verklausuliert daherkommt, ist in Wahrheit eine kaum verhüllte Kampfansage an die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten. Russland erkennt die Regierung in Peking als einzige legitime Vertretung Chinas an – eine Position, die Taiwan de facto zum abtrünnigen Territorium degradiert.

Die „grenzenlose" Partnerschaft nimmt Fahrt auf

Man erinnere sich: Kurz vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022 hatten beide Länder eine „grenzenlose" strategische Partnerschaft verkündet. Was damals von westlichen Beobachtern noch als rhetorische Übertreibung abgetan wurde, manifestiert sich nun in handfester politischer Koordination.

Der chinesische Außenminister Wang Yi ließ verlauten, sein Land sei bereit, die strategische Abstimmung mit Russland zu vertiefen und die bilateralen Beziehungen in diesem Jahr weiter auszubauen. Beide Nationen hätten die „Verpflichtung", sich für eine multipolare Welt einzusetzen. Eine multipolare Welt – das bedeutet im Klartext: eine Welt, in der die amerikanische Hegemonie gebrochen wird.

Der Westen verliert an Boden

Während sich neue Allianzen formieren, scheint der sogenannte „Wertewesten" zunehmend mit sich selbst beschäftigt. Die Europäische Union laboriert an inneren Widersprüchen, Deutschland kämpft mit wirtschaftlichen Problemen und gesellschaftlichen Spannungen, und die transatlantische Partnerschaft ist unter der zweiten Trump-Administration ohnehin nicht mehr das, was sie einmal war.

Die Russen haben bereits unmissverständlich signalisiert, dass sie mit der EU keinen Gesprächsbedarf in Energiefragen sehen. Keine Verhandlungen, keine Kompromisse. Die Zeiten, in denen Europa glaubte, aus einer Position der Stärke heraus agieren zu können, scheinen endgültig vorbei.

Was bedeutet das für die globale Sicherheitsarchitektur?

Die Achse Moskau-Peking ist längst mehr als ein taktisches Zweckbündnis. Sie entwickelt sich zu einem strategischen Block, der die westliche Dominanz in Frage stellt. Und während unsere Politiker sich mit Gendersternchen und Klimazielen beschäftigen, werden anderswo die Weichen für die Weltordnung von morgen gestellt.

Die Taiwan-Frage bleibt dabei der gefährlichste Brennpunkt. Ein militärischer Konflikt in der Straße von Taiwan hätte Auswirkungen, die weit über die Region hinausreichen würden – wirtschaftlich, politisch und möglicherweise auch militärisch. Dass Russland China in dieser Frage den Rücken stärkt, macht eine friedliche Lösung nicht wahrscheinlicher.

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