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26.01.2026
11:42 Uhr

Messerchaos in Deutschland: Wenn Jugendliche zu Tätern werden und der Staat versagt

Messerchaos in Deutschland: Wenn Jugendliche zu Tätern werden und der Staat versagt

Die vergangene Woche hat einmal mehr das erschreckende Ausmaß der Messergewalt in Deutschland offenbart. Von Friedrichshafen bis Berlin, von München bis Offenbach – überall im Land wurden Menschen Opfer brutaler Attacken. Besonders verstörend: Ein 16-jähriger Syrer schlitzte einem 15-jährigen Tunesier das Gesicht auf. Ermittelt wird wegen versuchten Totschlags. Willkommen in der neuen deutschen Realität.

Friedrichshafen: Jugendlicher Syrer jagt sein Opfer durch die Straßen

Am Donnerstagabend gegen 19:30 Uhr eskalierte in der beschaulichen Stadt am Bodensee ein Streit zwischen zwei Jugendlichen auf brutalste Weise. Der 16-jährige Syrer griff seinen Kontrahenten mit einem Messer an und verletzte ihn an der Wange. Doch damit nicht genug: Das Opfer musste über mehrere hundert Meter vor seinem Angreifer fliehen, bevor ein mutiger Zeuge die beiden trennen konnte. Der Täter entkam unerkannt.

Die Polizei spricht von „leichteren Gesichtsverletzungen" – eine Formulierung, die angesichts eines Messerangriffs auf das Gesicht eines Minderjährigen geradezu zynisch anmutet. Wer einmal einen Menschen mit einer aufgeschlitzten Wange gesehen hat, wird diese Verharmlosung kaum nachvollziehen können. Die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags zeigen immerhin, dass die Behörden die Schwere der Tat erkannt haben.

Berlin-Westend: Raubüberfall mit Messerstich in den Bauch

Die Hauptstadt, einst Aushängeschild deutscher Kultur und Geschichte, verkommt zusehends zu einem Schauplatz roher Gewalt. Am Samstagabend wurde ein 24-Jähriger auf einem Parkplatz am Messedamm von mehreren unbekannten Männern angesprochen, ausgeraubt und mit einem Messer in den Bauch gestochen. Das Opfer schleppte sich schwer verletzt in die Wartehalle des Zentralen Omnibusbahnhofs, wo Fahrgäste schließlich Hilfe riefen.

Eine Notoperation war erforderlich. Lebensgefahr bestand laut Polizei nicht – ein schwacher Trost für einen Menschen, der nur sein Leben leben wollte und nun mit den physischen und psychischen Folgen einer solchen Gewalttat kämpfen muss. Die Täter? Flüchtig. Unerkannt. Wie so oft.

München: Afghane ohne festen Wohnsitz wird Opfer einer Massenschlägerei

Das Münchener Bahnhofsviertel, ohnehin kein Ort für zartbesaitete Gemüter, wurde am Samstagabend erneut zum Schauplatz brutaler Gewalt. Sechs Männer gerieten in der Bayerstraße aneinander, wobei mindestens ein Messer zum Einsatz kam. Ein 26-jähriger Afghane „ohne festen Wohnsitz in Deutschland" – eine Formulierung, die Bände spricht – wurde mit Stichverletzungen im Oberkörper ins Krankenhaus eingeliefert. Die Täter entkamen unerkannt.

Offenbach: Pfefferspray und Messer unter Jugendlichen

Am frühen Sonntagmorgen eskalierte in der Berliner Straße nahe der S-Bahn-Station Ledermuseum eine Auseinandersetzung zwischen vier Personen im Alter von 16 bis 21 Jahren. Pfefferspray und Messer kamen zum Einsatz. Alle Beteiligten trugen Verletzungen davon, zwei mussten im Krankenhaus behandelt werden. Einer der Verletzten erlitt Stichverletzungen in Bauch und Arm und musste notoperiert werden.

Das Versagen der Politik ist offensichtlich

Diese Aufzählung von Gewalttaten innerhalb einer einzigen Woche ist kein Zufall, keine statistische Anomalie. Sie ist das direkte Ergebnis einer jahrelangen Fehlpolitik, die unkontrollierte Migration zuließ, Integration vernachlässigte und die innere Sicherheit dem Altar einer vermeintlichen Weltoffenheit opferte. Die Täter sind überwiegend jung, männlich und stammen aus Krisenregionen – eine Tatsache, die man nicht verschweigen darf, wenn man die Probleme lösen will.

Messerverbotszonen, wie sie von der Politik als Allheilmittel angepriesen werden, erweisen sich als das, was sie sind: symbolische Aktionen ohne jede Wirkung. Wer bereit ist, einen Menschen mit einem Messer anzugreifen, lässt sich von einem Verbotsschild nicht abschrecken. Die Bürger dieses Landes haben ein Recht auf Sicherheit – ein Grundrecht, das der Staat systematisch verletzt.

Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Wir brauchen eine radikale Kehrtwende in der Sicherheits- und Migrationspolitik. Wir brauchen Politiker, die für Deutschland regieren und nicht gegen die Interessen der eigenen Bürger. Die Zeit der Beschwichtigungen und Verharmlosungen muss ein Ende haben. Jeder weitere Tag des Zögerns kostet Menschenleben und zerstört das Vertrauen in den Rechtsstaat.

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