
Merz' Millionen-Mähne: Kanzler verprasst über 12.000 Euro Steuergeld für "pflegeleichte" Frisur
Die neue Große Koalition predigt Sparsamkeit und Verantwortung – doch wenn es um die eigene Eitelkeit geht, kennen unsere Regierenden offenbar keine Grenzen. Eine brisante AfD-Anfrage im Bundestag enthüllt nun, wie schamlos sich das Kabinett Merz auf Kosten der Steuerzahler herausputzen lässt. Besonders pikant: Ausgerechnet der Kanzler selbst, der seine spärliche Haarpracht einst selbstironisch als "keine Frisur" bezeichnete, lässt sich sein schütteres Haupthaar fürstlich vergolden.
12.501 Euro für "Seiten kurz und oben frech"
Man reibt sich verwundert die Augen: Sage und schreibe 12.501 Euro hat das Kanzleramt in nur drei Monaten für Friedrich Merz' Friseur ausgegeben. Das sind über 4.000 Euro monatlich – für einen Haarschnitt, den der Kanzler selbst als "pflegeleicht" bezeichnet. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher Herrenhaarschnitt kostet in Deutschland zwischen 20 und 40 Euro. Selbst wenn sich der Kanzler wöchentlich die Haare schneiden ließe, käme er auf maximal 480 Euro im Monat.
Die Zahlen stammen aus einer parlamentarischen Anfrage der AfD, die ermittelte, wie viel die Minister der neuen Bundesregierung zwischen dem 6. Mai und 4. August für Visagisten, Kosmetiker und Friseure ausgegeben haben. Das Ergebnis ist ein Schlag ins Gesicht für jeden hart arbeitenden Bürger, der mit steigenden Preisen und hohen Steuern zu kämpfen hat.
Reiche macht ihrem Namen alle Ehre
Doch Merz ist nicht einmal Spitzenreiter in dieser beschämenden Verschwendungsliste. CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche macht ihrem Nachnamen alle Ehre und gönnte sich Beauty-Behandlungen für schwindelerregende 19.264 Euro. Davon entfielen 11.000 Euro auf reine Dienstleistungskosten, der Rest wurde für Reisekosten der Stylisten fällig. Man fragt sich unwillkürlich: Braucht es wirklich einen fliegenden Friseursalon für unsere Ministerin?
"Gegenfrage: Ist das eine Frisur?" – Friedrich Merz über seine eigene Haarpracht
Diese selbstironische Bemerkung des Kanzlers bei einer Bürgerfrage wirkt angesichts der astronomischen Kosten wie blanker Hohn. Wenn es keine richtige Frisur ist, warum kostet sie dann mehr als das Jahresgehalt mancher Teilzeitkraft?
Die Doppelmoral der Großen Koalition
Während die Regierung den Bürgern predigt, den Gürtel enger zu schnallen und Energie zu sparen, während Rentner jeden Cent zweimal umdrehen müssen und Familien sich zwischen Heizen und Essen entscheiden, lassen sich unsere Volksvertreter für Unsummen stylen. Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur, das die neue Regierung plant, wird die Inflation weiter anheizen – aber für die eigene Eitelkeit ist offenbar genug Geld da.
Besonders bitter: Diese Verschwendung ist kein Einzelfall. Die grüne Ex-Außenministerin Annalena Baerbock trieb es noch bunter – allein 2022 verprasste sie unfassbare 137.000 Euro für Maskenbildner. Das sind mehr als 10.000 Euro monatlich für Make-up und Styling!
Es geht auch anders
Dass es auch anders geht, beweisen CSU-Forschungsministerin Dorothee Bär mit bescheidenen 357 Euro und SPD-Justizministerin Stefanie Hubig, die gar keine Steuergelder für ihr Äußeres ausgab. Diese Ministerinnen zeigen, dass man auch ohne teure Stylisten einen gepflegten und professionellen Eindruck machen kann.
Die Enthüllungen werfen ein bezeichnendes Licht auf die Prioritäten unserer neuen Regierung. Während Deutschland mit steigender Kriminalität, unkontrollierter Migration und wirtschaftlichen Herausforderungen kämpft, beschäftigt sich die politische Elite lieber mit ihrer eigenen Fassade. Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, wofür ihre Steuergelder ausgegeben werden – und sie haben ein Recht, empört zu sein über diese schamlose Selbstbedienungsmentalität.
Es ist höchste Zeit, dass unsere Politiker wieder lernen, was Sparsamkeit und Verantwortung bedeuten. Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her – und wenn schon der Kanzler mit schlechtem Beispiel vorangeht, was können wir dann vom Rest erwarten? Die Deutschen brauchen eine Regierung, die für sie arbeitet, nicht gegen sie. Eine Regierung, die Steuergelder sinnvoll investiert statt sie für überteuerte Haarschnitte zu verschwenden.

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