
Magdeburg-Anschlag: LKA widerlegt Russland-Theorie – doch die wahren Fragen bleiben unbeantwortet
Das sachsen-anhaltische Landeskriminalamt hat seinen Abschlussbericht zum verheerenden Weihnachtsmarkt-Anschlag in Magdeburg vorgelegt. Die Behörde schließe kategorisch aus, dass der Attentäter Taleb A. vom russischen Geheimdienst gesteuert worden sei. Doch während die Ermittler eifrig nach Moskauer Spuren suchten, scheinen sie die eigentlichen Probleme unserer gescheiterten Migrationspolitik geflissentlich zu ignorieren.
Akribische Spurensuche in die falsche Richtung
Mit deutscher Gründlichkeit durchforsteten die Ermittler alle 7.364 Kontakte auf dem Mobiltelefon des aus Saudi-Arabien stammenden Arztes. Keine einzige russische Telefonnummer sei gefunden worden, heißt es im Bericht. Auch GPS-Daten würden keinen Aufenthalt in Russland belegen. Man prüfte sogar Google-Suchtrends auf verdächtige Muster – vergeblich.
Diese penible Suche nach russischen Verbindungen wirft unweigerlich die Frage auf: Warum konzentrierten sich die Behörden so vehement auf diese Theorie? War es etwa politisch opportun, den Blick von den wahren Ursachen abzulenken – nämlich der seit Jahren außer Kontrolle geratenen Migrationspolitik?
Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache
Am 20. Dezember 2024 raste Taleb A. mit seinem Fahrzeug in die Menschenmenge auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt. Sechs Menschen starben, mehr als 300 wurden verletzt. Der Täter: ein Mann aus Saudi-Arabien, der sich auf der Plattform X als Mitglied einer "Saudi Military Opposition" ausgab – eine Organisation, die laut LKA gar nicht existiere.
"Es gebe keine Anhaltspunkte für Bezüge der Tat zu ausländischen bzw. russischen Diensten", heißt es im Abschlussbericht.
Die Ermittler sind überzeugt: Der Mann handelte allein, ohne Mittäter oder Helfer. Doch diese Feststellung wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.
Das eigentliche Problem wird totgeschwiegen
Während die Behörden akribisch nach russischen Verbindungen suchten, bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet: Wie konnte es soweit kommen? Wie konnte ein Mann aus Saudi-Arabien ungehindert eine solche Bluttat auf deutschem Boden verüben?
Die Wahrheit ist unbequem: Deutschland erlebt seit Jahren eine dramatische Zunahme der Kriminalität durch Migranten. Messerangriffe, Vergewaltigungen und nun auch Amokfahrten gehören mittlerweile zum traurigen Alltag. Die Kriminalitätsstatistiken sprechen eine eindeutige Sprache – doch unsere Politiker verschließen weiterhin die Augen.
Ein Muster der Verharmlosung
Es ist bezeichnend, dass vor der Bundestagswahl spekuliert wurde, Moskau könnte hinter der Serie von Anschlägen stecken. Diese Ablenkungsmanöver kennen wir zur Genüge: Statt die offensichtlichen Probleme unserer Migrationspolitik anzugehen, werden externe Sündenböcke gesucht.
Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hatte versprochen, die Sicherheitslage zu verbessern. Doch was ist seitdem geschehen? Die Kriminalität befindet sich weiterhin auf Rekordniveau, und die Bürger fühlen sich in ihrem eigenen Land nicht mehr sicher.
Zeit für ehrliche Antworten
Der Fall Magdeburg zeigt exemplarisch das Versagen unserer Politik. Während Ermittler monatelang nach nicht existenten russischen Verbindungen suchen, trauen sich unsere Volksvertreter nicht, die wahren Probleme beim Namen zu nennen. Die zugenommene Kriminalität in Deutschland und die vielen Messermorde und Attacken sind auf unsere aktuelle Fehlpolitik zurückzuführen – und wir können das nicht länger akzeptieren.
Deutschland braucht dringend neue Politiker, die wieder für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren. Es handelt sich hierbei nicht nur um die Meinung unserer Redaktion, sondern auch um die Meinung eines Großteils des deutschen Volkes, das sich nach Sicherheit und Ordnung sehnt.
Der Abschlussbericht des LKA mag zwar die Russland-Theorie widerlegen, doch er offenbart gleichzeitig die Hilflosigkeit unserer Behörden im Umgang mit den wahren Sicherheitsproblemen. Solange wir nicht bereit sind, die unbequemen Wahrheiten auszusprechen und konsequent zu handeln, werden wir weiterhin Opfer solcher Tragödien beklagen müssen.
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