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Kettner Edelmetalle
10.02.2026
07:26 Uhr

Kuh-Überwachung statt Wirtschaftspolitik: Berlin will jetzt Rinder-Blähungen messen

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen – im wahrsten Sinne des Wortes. Während Deutschland unter einer erdrückenden Steuerlast ächzt, die Industrie abwandert und der Mittelstand um seine Existenz kämpft, hat SPD-Umweltminister Carsten Schneider offenbar nichts Besseres zu tun, als ein „Methanmessprogramm" für Kühe auf den Weg zu bringen. Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Bundesregierung möchte künftig die Verdauungsgase unserer Rinder analysieren. Willkommen im Deutschland des Jahres 2026.

331 Seiten geballter Klimawahn

In einem frisch veröffentlichten Entwurf für das „Klimaschutzprogramm 2026" hat der Minister auf sage und schreibe 331 Seiten seine Vorstellungen davon niedergelegt, wie Deutschland die selbst auferlegten Klimaziele erreichen soll. Was sich wie eine Satire aus der Feder eines besonders zynischen Kabarettisten liest, ist bitterer Ernst. Neben dem erwähnten Methanmessprogramm sieht der Entwurf auch ein Forschungsprogramm vor, das die gezielte Züchtung von Rindern mit „geringerem Methanausstoß" vorantreiben soll. Man fragt sich unwillkürlich: Gibt es in diesem Land keine drängenderen Probleme?

Die Antwort kennt jeder, der morgens die Nachrichten liest. Rekordkriminalität, eine marode Infrastruktur, explodierende Energiekosten, ein Bildungssystem im freien Fall – doch statt sich diesen existenziellen Herausforderungen zu widmen, beschäftigt sich die Regierung mit den Flatulenzen von Wiederkäuern. Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, der leider niemanden mehr zum Lachen bringt.

Die Autofahrer als Melkkühe der Nation

Doch damit nicht genug. Das Klimaschutzprogramm enthält auch drastische Vorgaben für den Verkehrssektor. Bis 2040 sollen Elektrofahrzeuge rund 70 Prozent des gesamten PKW-Bestands in Deutschland ausmachen. Wie das erreicht werden soll? Ganz einfach: mit Zuckerbrot und Peitsche. Der Kauf von E-Autos soll mit Fördergeldern – also Steuergeldern – subventioniert werden, während Benzin über die CO2-Bepreisung immer teurer gemacht wird. Der klassische Verbrenner-Fahrer, oft ein Pendler aus dem ländlichen Raum, der sich kein 50.000-Euro-Elektroauto leisten kann, wird damit systematisch bestraft.

Es ist die altbekannte Methode dieser Klimapolitik: Den Bürger so lange finanziell in die Enge treiben, bis er keine andere Wahl mehr hat, als das zu tun, was die Regierung von ihm verlangt. Freiheit? Eigenverantwortung? Marktwirtschaft? Alles Relikte einer vergangenen Epoche, wenn es nach den Architekten dieses Programms geht.

Gebäudesanierung: Förderung mit Haken

Auch beim Thema Gebäudesanierung zeigt sich die Bundesregierung vermeintlich großzügig. Der Einbau „klimafreundlicher" Heizungen und der Austausch von Dämmmaterialien sollen finanziell unterstützt werden. Was auf den ersten Blick nach einer Entlastung klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als das, was es ist: ein weiteres bürokratisches Monster, das vor allem jene begünstigt, die ohnehin schon von staatlichen Transferleistungen leben. Berichten zufolge liegt die Einkommensgrenze für die Förderung bei gerade einmal 30.000 Euro im Jahr. Die breite Masse der Eigenheimbesitzer, die ihr Häuschen über Jahrzehnte mühsam abbezahlt haben, dürfte davon kaum profitieren.

Wer soll das bezahlen?

Die vielleicht drängendste Frage bleibt – wie so oft bei dieser Regierung – weitgehend unbeantwortet: Wer soll das alles finanzieren? Aus dem sogenannten Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität" – jenem 500-Milliarden-Euro-Schuldenpaket, das Friedrich Merz trotz gegenteiliger Wahlversprechen durchgedrückt hat – sollen jährlich über zehn Milliarden Euro für die Klimamaßnahmen bereitgestellt werden. Doch selbst die Verfasser des Programms räumen ein, dass das Geld voraussichtlich nicht reichen wird. Weitere „innovative Finanzierungsansätze" sollen bis Herbst 2026 erarbeitet werden.

Übersetzen wir das aus dem Politikerdeutsch: Es werden noch mehr Schulden gemacht, noch mehr Steuern erhoben und noch mehr Abgaben auf den Bürger abgewälzt. Generationen von Deutschen werden die Zeche für diesen ideologiegetriebenen Wahnsinn zahlen müssen. Und das alles, um bis 2030 den CO2-Ausstoß um 65 Prozent gegenüber 1990 zu senken und bis 2045 die vermeintliche „Klimaneutralität" zu erreichen – ein Ziel, das mittlerweile sogar im Grundgesetz verankert wurde.

Ein Land verliert den Verstand

Was wir hier erleben, ist nichts weniger als der schleichende Niedergang einer einst stolzen Industrienation. Während China und die USA ihre Wirtschaft mit pragmatischer Energiepolitik stärken, während Donald Trump mit seinen Zöllen die amerikanische Industrie schützt – mag man davon halten, was man will –, beschäftigt sich Deutschland mit der Messung von Kuh-Gasen. Es ist ein Bild, das symptomatisch für den Zustand dieses Landes steht.

Die SPD, die einst die Partei der Arbeiter war, hat sich längst in eine Partei der Klimaideologen verwandelt. Und die CDU unter Friedrich Merz? Sie lässt es geschehen. Der Koalitionsvertrag „Verantwortung für Deutschland" trägt seinen Namen offenbar nur noch ironisch. Denn verantwortungsvolle Politik sähe anders aus. Sie würde die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland in den Mittelpunkt stellen, statt Landwirte mit absurden Messprogrammen zu gängeln und Autofahrer mit immer höheren Spritpreisen zu schröpfen.

Es bleibt die bittere Erkenntnis: In einem Land, das seine Kühe überwacht, aber seine Grenzen nicht schützen kann, stimmt etwas grundlegend nicht mehr. Die deutschen Bürger haben es verdient, von Politikern regiert zu werden, die ihre Prioritäten kennen. Doch davon scheinen wir weiter entfernt denn je.

In Zeiten wie diesen, in denen der Staat das Geld seiner Bürger mit vollen Händen für ideologische Projekte ausgibt und die Inflation durch immer neue Schulden weiter angeheizt wird, erscheint es umso wichtiger, das eigene Vermögen zu sichern. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als verlässlicher Wertspeicher bewährt – gerade dann, wenn Regierungen den Wert des Geldes durch unverantwortliche Fiskalpolitik untergraben. Als Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio können sie einen wichtigen Beitrag zur Vermögenssicherung leisten.

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