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17.01.2026
17:08 Uhr

Grüne Jugend im Tiefflug: Vorsitzender beleidigt Söder aufs Übelste

Grüne Jugend im Tiefflug: Vorsitzender beleidigt Söder aufs Übelste

Was sich in den sozialen Netzwerken abspielt, lässt einen manchmal fassungslos zurück. Der neue Vorsitzende der Grünen Jugend, Luis Bobga, hat mit einem Instagram-Video für einen handfesten Skandal gesorgt. In dem Clip rappt er einen Song des Rappers Haftbefehl nach und blendet ausgerechnet bei der Textzeile „Dass du ein Hurensohn bist, hatten wir schon mal" ein Foto des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder ein. Die Botschaft könnte kaum deutlicher sein – und sie ist schlicht unterirdisch.

Politische Debatte auf Gossenniveau

Der erst seit Oktober 2025 amtierende Bundessprecher der Grünen Jugend betitelte sein Video mit den Worten „Mit lieben Grüßen nach Bayern". Anlass war offenbar Söders Vorschlag, die Zahl der Bundesländer zu verkleinern. Statt sich sachlich mit dem Thema auseinanderzusetzen, wählte Bobga den Weg der maximalen Provokation. In seinem Video kommentiert er aus der Vogelperspektive: „Wie ich dein' Vorschlag finde? Naja, so lala" und „Um ehrlich zu sein, hab' ich nicht zugehört. Verschon' mich ma'". Dazu noch der Nachsatz: „Deine Politik, katastrophal".

Man fragt sich unweigerlich: Ist das der politische Diskurs, den sich die Grünen für Deutschland vorstellen? Eine Partei, die sich sonst so gerne als moralische Instanz aufspielt und bei jeder Gelegenheit gegen vermeintliche Hassrede wettert, duldet in ihren eigenen Reihen offenbar die übelsten Beleidigungen gegen politische Gegner.

Beifall aus den eigenen Reihen

Besonders bezeichnend ist die Reaktion aus dem grünen Lager selbst. Florim Iseini, Sprecher im Landesvorstand der Grünen Jugend NRW, kommentierte den Beitrag mit „Haft und Luis haben gesprochen" und garnierte dies mit drei Flammen-Emojis. Statt Distanzierung also Applaus für diese verbale Entgleisung. Das sagt mehr über den Zustand dieser Partei aus als tausend Wahlprogramme.

Während normale Bürger für weit harmlosere Äußerungen in sozialen Medien mit Hausdurchsuchungen und Strafanzeigen rechnen müssen, scheint für grüne Nachwuchspolitiker ein anderes Recht zu gelten. Die viel beschworene Doppelmoral der selbsternannten Demokratieschützer zeigt sich hier in ihrer ganzen Pracht.

Söders Schweigen wirft Fragen auf

Bemerkenswert ist auch die bisherige Reaktion – oder besser gesagt: Nicht-Reaktion – des Betroffenen. Markus Söder, der in der Vergangenheit durchaus nicht zimperlich war, wenn es um rechtliche Schritte gegen Kritiker ging, hält sich bislang auffällig zurück. Ob dies mit seinen bekannten Sympathien für eine mögliche Zusammenarbeit mit den Grünen zusammenhängt, darf zumindest spekuliert werden.

Die Grüne Jugend setzt damit die Tradition ihrer Vorgänger fort. Schon unter der früheren Führung fiel die Organisation durch radikale Positionen und fragwürdige Auftritte auf. Dass nun ein Bundessprecher einen amtierenden Ministerpräsidenten öffentlich als „Hurensohn" bezeichnet, markiert jedoch einen neuen Tiefpunkt.

Ein Symptom des politischen Verfalls

Dieser Vorfall ist symptomatisch für den Zustand der politischen Kultur in Deutschland. Während konservative Stimmen bei der kleinsten Verfehlung an den Pranger gestellt werden, genießen linke und grüne Akteure offenbar Narrenfreiheit. Das Prinzip „Quod licet Iovi, non licet bovi" – was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen noch lange nicht gestattet – wird hier in erschreckender Weise praktiziert.

Die Bürger dieses Landes haben ein Recht darauf, von Politikern aller Couleur mit einem Mindestmaß an Anstand behandelt zu werden. Wer sich für politische Ämter bewirbt, sollte in der Lage sein, sachliche Kritik zu üben, ohne auf das Niveau von Gossensprache herabzusinken. Dass ausgerechnet die Grünen, die sich so gerne als Hüter der guten Sitten gerieren, solches Verhalten in ihren Reihen dulden, entlarvt ihre moralischen Ansprüche als das, was sie sind: hohle Phrasen.

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