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27.11.2025
11:03 Uhr

Gottschalks Renten-Geständnis: Knapp 1000 Euro nach Jahrzehnten im TV-Rampenlicht

Der selbsternannte "Showmaster" Thomas Gottschalk verabschiedet sich endgültig vom deutschen Fernsehen – und offenbart dabei pikante Details über seine finanzielle Situation. Am kommenden Samstag moderiert der 74-Jährige zum letzten Mal die RTL-Show "Denn Sie wissen nicht, was passiert". Danach sei Schluss, verkündete er im Interview mit der Bunten. Ein Jahr wolle er sich mindestens zurückziehen. Doch was bleibt vom einstigen TV-Giganten? Seine Renten-Aussage wirft ein bezeichnendes Licht auf die deutsche Medienlandschaft.

Magere Rente trotz Jahrzehnte im Rampenlicht

"Ich kriege einen knappen Tausender", gestand Gottschalk freimütig. Die exakte Summe hatte er bereits vor fünf Jahren preisgegeben: 915,79 Euro. Diese Rente stamme aus seiner Zeit als festangestellter Redakteur beim Bayerischen Rundfunk in den Achtzigerjahren. Eine erstaunlich niedrige Summe für jemanden, der jahrzehntelang als einer der bestbezahlten Entertainer Deutschlands galt.

Natürlich müsse sich niemand Sorgen um Gottschalks Altersvorsorge machen. Mit lukrativen Moderationsverträgen und Werbedeals – allen voran der legendäre Haribo-Vertrag – habe er längst ausgesorgt. Doch die Diskrepanz zwischen seiner gesetzlichen Rente und seinem tatsächlichen Lebensstandard zeige exemplarisch die Schieflage unseres Rentensystems. Während normale Arbeitnehmer nach 45 Jahren Maloche kaum über die Runden kämen, lebten TV-Prominente von privaten Zusatzverträgen in Saus und Braus.

Der peinliche Bambi-Auftritt als Sinnbild des Niedergangs

Dass Gottschalks Zeit abgelaufen sei, zeigte sich zuletzt bei der Bambi-Verleihung in aller Deutlichkeit. Als er der Pop-Ikone Cher den Preis überreichen sollte, machte er erst einmal sich selbst zum Thema. "Ich bin ja eigentlich aus der Abteilung stille Legenden", tönte er selbstverliebt. Dann der Fauxpas: Er bezeichnete Cher als "die einzige Frau, die ich in meinem Leben ernst genommen habe" – eine Aussage, die in Zeiten überbordender Gender-Debatten natürlich sofort einen Shitstorm auslöste.

Gottschalk verhaspelte sich mehrfach, redete wirr durcheinander und stahl der eigentlichen Preisträgerin die Show – allerdings nicht im positiven Sinne. Seine nachträgliche Erklärung, ein Cher-Double auf einer Kugel habe ihn verwirrt, wirkte wie eine lahme Ausrede. "Ich dachte plötzlich an eine Verlade", rechtfertigte er sich später. Für einen Profi mit über 40 Jahren Bühnenerfahrung eine erstaunlich schwache Begründung.

Die Entschuldigung kam zu spät

Immerhin ruderte Gottschalk bei seinen frauenfeindlichen Äußerungen zurück: "Ich nehme Frauen sehr ernst. Niemand weiß das besser als meine", versuchte er die Wogen zu glätten. Doch der Schaden war angerichtet. Seine Worte seien "Wasser auf die Mühlen der Hater", erkannte er selbst. Eine späte Einsicht für jemanden, der einst als Deutschlands beliebtester Moderator galt.

Ein überfälliger Abgang

Gottschalks Rückzug komme keine Sekunde zu früh. Die deutsche Fernsehlandschaft habe sich längst gewandelt, während er in den Neunzigern steckengeblieben sei. Seine Art der Unterhaltung – selbstverliebt, altbacken und oft grenzwertig – passe nicht mehr in eine Zeit, in der junge Menschen ihre Unterhaltung bei YouTube und Netflix suchten.

Die magere gesetzliche Rente von knapp 1000 Euro zeige dabei ein grundsätzliches Problem: Selbst Prominente, die jahrzehntelang im Rampenlicht standen, erhielten vom Staat nur Almosen. Für normale Bürger, die nicht auf millionenschwere Werbeverträge zurückgreifen könnten, bedeute dies oft Altersarmut. Während die Politik von Bürgergeld-Erhöhungen und Gender-Sternchen diskutiere, blieben die wirklichen Probleme ungelöst.

Gottschalks Abschied markiere das Ende einer Ära – einer Ära, die schon lange hätte enden sollen. Sein peinlicher Bambi-Auftritt und die Offenlegung seiner mickrigen Rente seien dabei nur die letzten Sargnägel einer Karriere, die ihren Zenit längst überschritten habe. Deutschland brauche neue Gesichter, neue Ideen und vor allem: ein Rentensystem, das seinen Namen verdiene.

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