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Kettner Edelmetalle
30.01.2026
18:00 Uhr

Frankreich macht es vor: Gericht bestätigt Gesundheitsschäden durch Windkraftanlagen

Was hierzulande von den Verfechtern der sogenannten Energiewende vehement bestritten wird, hat ein französisches Gericht nun schwarz auf weiß bestätigt: Windkraftanlagen können Menschen krank machen. Ein wegweisendes Urteil aus Straßburg könnte die gesamte Windkraftbranche in ihren Grundfesten erschüttern – und wirft unbequeme Fragen auf, die auch in Deutschland längst hätten gestellt werden müssen.

Ein Präzedenzfall mit Signalwirkung

Das Straßburger Gericht gab einer Klägerin recht, die über Jahre hinweg unter unerträglichen Kopfschmerzen litt – verursacht durch eine Windkraftanlage in der Nähe ihres Wohnhauses. Die Richter stellten unmissverständlich fest, dass die Anlage „die direkte und sichere Ursache für den Stress und die Angst" der betroffenen Frau sei. Eine Formulierung, die es in sich hat und die Windkraftlobby in Erklärungsnot bringt.

Die Leidensgeschichte der Klägerin begann bereits 2009, als in der Nähe ihres Dorfes eine Windkraftanlage errichtet wurde. Wenige Monate nach Inbetriebnahme setzten bei ihr und ihrem Ehemann massive Kopfschmerzen ein. Sämtliche Versuche, das Problem durch Isolationsarbeiten am Haus zu beheben, scheiterten kläglich. Erst ein Umzug brachte Linderung – ein Schicksal, das niemand erleiden sollte, nur weil ideologiegetriebene Politiker meinen, die Landschaft mit Windrädern zupflastern zu müssen.

Infraschall: Die unsichtbare Gefahr

Besonders brisant ist die Begründung des Urteils. Der Anwalt der Klägerin, Philippe Bodereau, macht die von der Anlage erzeugten Infraschallwellen für die gesundheitlichen Beschwerden verantwortlich. Diese extrem niedrigen Frequenzen sind für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar – doch das bedeutet keineswegs, dass sie harmlos wären. Im Gegenteil: Wissenschaftliche Studien weisen seit Jahren auf die potenziell schädlichen Auswirkungen dieser Schallwellen hin.

Das vegetative Nervensystem, das unter anderem Herzfrequenz, Blutdruck und Hormonausschüttung steuert, reagiert empfindlich auf diese unsichtbare Belastung. Gängige Schallmessgeräte erfassen den Frequenzbereich zwischen null und etwa vierzig Hertz jedoch überhaupt nicht – ein Umstand, der den Betreibern von Windkraftanlagen bislang in die Hände spielte.

Behörden spielen Risiken herunter

Die Französische Agentur für Lebensmittel-, Umwelt- und Arbeitssicherheit beharrt derweil auf ihrer Position, dass Windkraftanlagen auch aus nächster Nähe ungefährlich seien. Gleichzeitig räumt sie jedoch ein, dass die potenziellen gesundheitlichen Effekte der Infraschallwellen „nur Gegenstand weniger wissenschaftlicher Studien waren". Eine bemerkenswerte Aussage, die man auch so lesen kann: Wir wissen es eigentlich nicht genau, behaupten aber trotzdem, dass alles sicher ist.

Deutschland: Wo bleibt der Aufschrei?

Während in Frankreich nun erstmals ein Gericht den Zusammenhang zwischen Windkraftanlagen und Gesundheitsschäden offiziell anerkennt, werden hierzulande weiterhin munter neue Anlagen genehmigt. Die Ampelregierung hat in ihrer kurzen Amtszeit alles darangesetzt, den Ausbau der Windkraft zu beschleunigen – Bedenken der Anwohner wurden dabei regelmäßig als Fortschrittsfeindlichkeit abgetan.

Das Straßburger Urteil sollte auch deutschen Richtern und Politikern zu denken geben. Die zugesprochene Entschädigung von 13.300 Euro mag bescheiden erscheinen – sie deckt gerade einmal die Umzugskosten. Doch die symbolische Bedeutung dieses Urteils ist kaum zu überschätzen. Es ist, wie Anwalt Bodereau betont, die erste Entscheidung ihrer Art, bei der ein Gericht gesundheitliche Schäden direkt auf eine Windkraftanlage zurückführt.

Ein Weckruf für die Energiepolitik

Die Frage, die sich nun stellt, ist simpel: Wie viele Menschen müssen noch erkranken, bevor die Politik endlich handelt? Wie viele Familien müssen ihre Heimat verlassen, weil in ihrer Nachbarschaft Windräder errichtet wurden? Die grüne Energiewende hat ihren Preis – und diesen Preis zahlen nicht die Politiker in ihren Berliner Büros, sondern die Menschen auf dem Land, die mit den Folgen leben müssen.

Das französische Urteil könnte der Beginn einer Klagewelle sein, die auch Deutschland erfasst. Überall dort, wo Windräder stehen und Menschen unter unerklärlichen Beschwerden leiden, könnte nun der Rechtsweg beschritten werden. Es wäre an der Zeit, dass auch deutsche Gerichte die Gesundheit der Bürger über die ideologischen Ziele einer verfehlten Energiepolitik stellen.

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