
EZB-Spielchen: Bunte Vögel statt ehrliches Geld – Der digitale Euro als Trojanisches Pferd
Während die Europäische Zentralbank die Bürger mit einem Designwettbewerb für neue Banknoten beschäftigt, bei dem sie zwischen Vögeln und Flüssen wählen dürfen, läuft im Hintergrund die Vorbereitung für den größten Angriff auf die finanzielle Freiheit der Europäer auf Hochtouren. Der digitale Euro, geplant für 2028, wird das Ende des Bargelds einläuten und den Weg in einen Überwachungsstaat ebnen, der George Orwell vor Neid erblassen ließe.
Demokratie-Theater der besonderen Art
Die EZB inszeniert Bürgernähe wie ein schlechtes Theaterstück. 365.000 Europäer durften zwischen 2021 und 2023 abstimmen, welche hübschen Bildchen künftig ihre wertlosen Papierscheine zieren sollen. "Flüsse und Vögel" gewannen das Rennen – ein Symbol für die "Widerstandsfähigkeit und Diversität" europäischer Ökosysteme, wie uns die EZB-Propagandaabteilung weismachen will. Der Bezug zum Zahlungsmittel? Nicht vorhanden. Aber darum geht es auch gar nicht.
Diese Pseudo-Bürgerbeteiligung soll verschleiern, was die Bürger weder durch Wahlen noch durch demokratische Kontrolle beeinflussen können: Die systematische Zerstörung ihrer Währung und die Vorbereitung eines digitalen Kontrollsystems, das jeden Cent überwacht.
Der Euro – Eine Währung im freien Fall
Während die Künstler noch über Vogelmotive brüten, hat der Euro gegenüber Gold – dem einzig wahren Geld – in 25 Jahren sage und schreibe 98 Prozent seiner Kaufkraft verloren. Ein vernichtendes Zeugnis für die Geldpolitik der EZB, die seit der Staatsschuldenkrise vor eineinhalb Jahrzehnten nicht mehr der Preisstabilität, sondern der Staatsfinanzierung dient.
Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz plant trotz vollmundiger Versprechen ein 500 Milliarden Euro Sondervermögen für Infrastruktur. So viel zu "keine neuen Schulden" – die nächste Generation wird es schon richten, oder besser gesagt: bezahlen.
Der digitale Euro – Totale Kontrolle als Endziel
Hinter der bunten Fassade des Designwettbewerbs arbeitet die EZB fieberhaft am digitalen Euro. Der Pilotversuch startet Anfang 2026, der flächendeckende Rollout ist für 2028 geplant. Was uns dann erwartet, ist nichts weniger als die vollständige Kontrolle jeder einzelnen Transaktion durch die Zentralbank.
Programmierbares Geld bedeutet: Die EZB kann bestimmen, wofür Sie Ihr Geld ausgeben dürfen und wofür nicht. Zu viel Fleisch gekauft? Gesperrt. Die falsche Meinung geäußert? Konto eingefroren. Ein Albtraum, der in China bereits Realität ist und nun nach Europa importiert werden soll.
Die EU als sozialistisches Großexperiment
Die Eurozone entwickelt sich zum spektakulärsten sozialistischen Experiment der Moderne. Wer das Geld vollständig kontrolliert, hält die absolute Macht in Händen. Dass dabei modernste Technologie wie Blockchain und algorithmische Transaktionskontrolle zum Einsatz kommen, macht die Gefahr nur noch größer.
Die jüngste Intervention des amerikanischen Außenministers Marco Rubio zeigt, wie real die Bedrohung ist. Er forderte seine Diplomaten zu entschiedener Lobbyarbeit gegen die EU-Zensurpolitik auf – ein einzigartiger diplomatischer Versuch, sich gegen Brüssels Machtansprüche zur Wehr zu setzen.
Deutschland als mahnendes Beispiel
Unser Land bietet derzeit den besten Anschauungsunterricht für das krachende Scheitern zentralistischer Träumereien. Die Deindustrialisierung schreitet voran, die Konjunkturdaten sind verheerend. Doch statt umzukehren, verdoppelt die Politik ihre Anstrengungen – mit einer Billion Euro neuer Schulden, die kommende Generationen in die Knechtschaft treiben werden.
Die zunehmende Kriminalität, die täglichen Messerattacken und der Verfall der öffentlichen Ordnung sind direkte Folgen einer Politik, die gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung regiert. Es ist höchste Zeit für einen grundlegenden Politikwechsel – und das sehen nicht nur wir so, sondern ein Großteil des deutschen Volkes.
Edelmetalle als Rettungsanker
Während der Euro seinem Wert nach schmilzt wie Schnee in der Sonne, behalten physische Edelmetalle ihre Kaufkraft. Gold und Silber sind keine Versprechen einer Zentralbank, sondern reale Werte, die seit Jahrtausenden als Geld fungieren. In Zeiten, in denen Fiatwährungen auf dem Vertrauen basieren – und dieses Vertrauen ist längst verspielt – sind Edelmetalle der einzige verlässliche Vermögensschutz.
Die neuen Banknotenmotive mögen noch so hübsch werden – ob Vögel, Flüsse oder postmoderne Kunst – sie ändern nichts an der Tatsache, dass es sich um bedrucktes Papier handelt, dessen Wert allein vom Wohlwollen der Zentralbanker abhängt. Ein Wohlwollen, das spätestens mit Einführung des digitalen Euro endgültig der Vergangenheit angehören wird.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder ist für seine Anlageentscheidungen selbst verantwortlich und sollte ausreichend recherchieren. Wir empfehlen physische Edelmetalle lediglich als sinnvolle Ergänzung zur Vermögenssicherung in einem breit gestreuten Portfolio.

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