Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
27.08.2025
05:38 Uhr

Deutschlands Autoindustrie im freien Fall: 50.000 Jobs vernichtet – und das ist erst der Anfang

Die deutsche Automobilindustrie erlebt einen beispiellosen Niedergang. Innerhalb nur eines Jahres wurden mehr als 50.000 Arbeitsplätze vernichtet – ein Aderlass, der seinesgleichen sucht. Eine neue Studie der Beratungsgesellschaft EY offenbart das ganze Ausmaß der Katastrophe, die sich vor unseren Augen abspielt. Während die Politik weiter von Transformation und Klimaneutralität träumt, bricht das industrielle Rückgrat Deutschlands zusammen.

Die bittere Realität hinter den Zahlen

Was sich hinter der nackten Zahl von 50.000 verlorenen Arbeitsplätzen verbirgt, ist nichts weniger als der schleichende Tod einer ganzen Industrie. VW, Mercedes, Bosch, Continental – sie alle reagieren mit drastischen Sparprogrammen auf eine Krise, die hausgemacht ist. Die Gründe liegen auf der Hand: explodierende Energiepreise, erstickende Bürokratie und eine Politik, die lieber ideologische Luftschlösser baut, als sich um die wirtschaftliche Realität zu kümmern.

Besonders perfide: Während deutsche Arbeiter ihre Jobs verlieren, jubelt die Konkurrenz aus China. Die dortigen Hersteller profitieren von niedrigen Energiekosten, schlanker Bürokratie und einer Politik, die ihre eigene Industrie stärkt statt schwächt. Donald Trumps Zollpolitik tut ihr Übriges – 20 Prozent auf EU-Importe machen deutsche Autos in den USA praktisch unverkäuflich.

„Deutschland ist nicht wettbewerbsfähig" – ein vernichtendes Urteil

Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie, findet deutliche Worte: „Die deutsche Autoindustrie ist technologisch mit ihren Produkten wettbewerbsfähig, der Standort Deutschland ist es nicht." Ein vernichtendes Urteil, das die jahrelange Fehlpolitik auf den Punkt bringt. Während andere Länder ihre Industrie fördern, erstickt Deutschland seine Unternehmen in Regulierungen und Abgaben.

„Die Folgen beginnen sichtbar zu werden, werden sich ohne Reformen verstärken und zudem nicht umkehrbar sein."

Diese Warnung Müllers sollte jeden aufschrecken, der noch an die Zukunft des Industriestandorts Deutschland glaubt. Doch statt zu handeln, verharrt die Große Koalition in ihrer üblichen Lethargie. Friedrich Merz hatte versprochen, keine neuen Schulden zu machen – stattdessen plant seine Regierung ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen, das künftige Generationen in die Schuldknechtschaft treibt.

Die Elektro-Illusion: Wie grüne Träumereien Jobs vernichten

Besonders bitter: Die erzwungene Transformation zur Elektromobilität erweist sich als Jobvernichter ersten Ranges. Während Politiker von sauberer Luft und Klimaneutralität schwärmen, gehen in der Realität Zehntausende Arbeitsplätze verloren. Die Produktion von Elektromotoren benötigt deutlich weniger Arbeitskräfte als die komplexe Fertigung von Verbrennungsmotoren. Das Ergebnis: Massenentlassungen bei Zulieferern, die sich nicht schnell genug umstellen können.

Frank Schwope von der FHM Berlin bringt es auf den Punkt: Die Politik habe durch ihr Hin und Her bei Elektroautos den Markt „ein Stück weit zerstört". Erst wurden Kaufprämien versprochen, dann wieder gestrichen. Erst sollte der Verbrenner verboten werden, dann wieder nicht. Diese Planlosigkeit verunsichert Verbraucher und Unternehmen gleichermaßen.

Der Exodus hat begonnen

Ferdinand Dudenhöffer vom CAR-Institut spricht von einer „miserablen Wettbewerbsfähigkeit" Deutschlands. Unternehmen seien gezwungen, Produktion und Entwicklung nach Asien und in die USA zu verlagern. Was das bedeutet? Der Exodus der deutschen Autoindustrie hat längst begonnen. Arbeitsplätze, Know-how und Wertschöpfung wandern ab – und kommen nie wieder zurück.

Beatrix Keim vom CAR-Institut in Duisburg sieht Deutschland unter den aktuellen Bedingungen als „zu teuer" an. Ein vernichtendes Urteil für einen Standort, der einst als Wiege der Automobilindustrie galt. Während in China neue Fabriken aus dem Boden schießen, werden hierzulande Werke geschlossen.

Die düstere Prognose: Es wird noch schlimmer

Alle befragten Experten sind sich einig: Der Stellenabbau ist noch lange nicht vorbei. Im Gegenteil – er dürfte sich weiter verschärfen. Stefan Reindl vom Institut für Automobilwirtschaft weist darauf hin, dass der Rückgang der Beschäftigung bereits seit 2016 anhalte. Die aktuelle Krise sei also keine kurzfristige Erscheinung, sondern Symptom eines langfristigen Niedergangs.

Wulf Schlachter von DXBe Management warnt eindringlich: Ohne radikale Maßnahmen gegen hohe Kosten und Nachfrageflaute werde sich der Stellenabbau kurzfristig und mittelfristig noch verschärfen. Deutschland drohe den Anschluss an internationale Wettbewerber zu verlieren – endgültig und unwiderruflich.

Was jetzt getan werden müsste – und was nicht passieren wird

Die Lösungen lägen auf der Hand: Drastische Senkung der Energiekosten, radikaler Bürokratieabbau, wettbewerbsfähige Steuern und Abgaben. Doch statt diese offensichtlichen Maßnahmen zu ergreifen, verharrt die Politik in ideologischer Starre. Die im Grundgesetz verankerte Klimaneutralität bis 2045 wird zur Zwangsjacke für die Industrie.

Während andere Länder pragmatisch handeln und ihre Industrie stärken, opfert Deutschland seine wirtschaftliche Zukunft auf dem Altar grüner Ideologie. Die Quittung zahlen die Arbeiter in den Fabriken, die Ingenieure in den Entwicklungsabteilungen, die Familien, die von der Autoindustrie leben.

Ein Weckruf, der ungehört verhallt

Die Zahlen sind ein Weckruf – doch er wird ungehört verhallen. Zu fest sitzt die politische Elite in ihrer Berliner Blase, zu weit entfernt von der Realität in den Fabrikhallen. Während Politiker von Transformation schwadronieren, transformiert sich Deutschland tatsächlich – von einer Industrienation zu einem deindustrialisierten Sozialstaat.

Die deutsche Automobilindustrie stirbt nicht über Nacht. Sie stirbt in Raten, Arbeitsplatz für Arbeitsplatz, Werk für Werk. Und mit ihr stirbt ein Stück deutscher Identität, deutscher Ingenieurskunst, deutschen Wohlstands. Was bleibt, ist die bittere Erkenntnis: Dieses Drama hätte verhindert werden können – wenn die Politik nur gewollt hätte.

In Zeiten wie diesen wird deutlich, warum kluge Anleger auf bewährte Werte setzen. Während Industriearbeitsplätze verschwinden und die Inflation galoppiert, bieten physische Edelmetalle wie Gold und Silber einen soliden Schutz vor den Unwägbarkeiten einer fehlgeleiteten Politik. Sie sind die ultimative Versicherung gegen den schleichenden Niedergang unserer Wirtschaft – unabhängig von politischen Launen und ideologischen Experimenten.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen