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28.01.2026
13:21 Uhr

Davos 2026: Die Finanz-Elite treibt den digitalen Währungs-Reset voran

Davos 2026: Die Finanz-Elite treibt den digitalen Währungs-Reset voran

Während die Mainstream-Medien gebannt auf die geopolitischen Scharmützel zwischen Ost und West starrten, vollzog sich beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos etwas weitaus Bedeutsameres hinter den Kulissen. Das eigentliche Hauptthema des elitären Treffens war nicht etwa der Klimawandel oder die viel beschworene multipolare Weltordnung – nein, es war der fundamentale Umbau unseres Finanzsystems durch die Digitalisierung des Geldes.

Der große Bruch: Mehr als nur geopolitisches Theater

Beobachter berichteten teilweise euphorisch von einem vermeintlichen „Bruch" in Davos. Die USA würden an Boden verlieren, die multipolare Weltordnung das amerikanische Imperium ablösen – so die offizielle Erzählung auf der großen Bühne. Doch wer genauer hinsah, erkannte schnell: Bei der Digitalisierung des Geldes herrscht zwischen allen Großmächten bemerkenswerte Einigkeit. Weder Washington noch Peking, weder Moskau noch Brüssel weichen von dieser Agenda ab.

Die USA haben zwar den digitalen Zentralbankdollar vorerst gestoppt, treiben aber mit Hochdruck die sogenannten Stablecoins voran. Diese privaten digitalen Tokens, die an den Wert einer Währung gekoppelt sind, sollen offenbar als Brücke zum vollständig digitalisierten Geld dienen. Ein trojanisches Pferd, wenn man so will.

BlackRock-Boss Fink als Strippenzieher

Dass ausgerechnet Larry Fink, der mächtige Chef des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, als Nachfolger von Klaus Schwab die WEF-Führung übernommen hat, spricht Bände. Der Mann, der über ein Vermögen von mehr als zehn Billionen Dollar wacht, soll hinter verschlossenen Türen „voll auf Stablecoins und CBDCs gesetzt" haben, wie die US-Journalistin Noor Bin Ladin berichtete, die vor Ort in Davos war.

„Sie verstecken den ‚Reset' nicht einmal mehr. Das geht um die Zentralisierung der Macht durch digitale Währungen, um sicherzustellen, dass nichts ihrer Aufsicht entgeht."

Die Panels in Davos trugen bezeichnende Titel wie „Wo stehen wir bei Stablecoins?", „Ist Tokenisierung die Zukunft?" oder „Ein neues Fundament der Finanzwelt: Banken und Blockchain". Von Verstecken kann also keine Rede mehr sein – die Finanz-Elite agiert mittlerweile mit erschreckender Offenheit.

Lagarde als nächste WEF-Chefin: Ein Wink mit dem Zaunpfahl

Besonders aufhorchen lässt die Nachricht, dass Larry Fink die Führung des WEF bereits 2027 wieder abgeben soll. Als wahrscheinlichste Nachfolgerin gilt ausgerechnet Christine Lagarde, die Präsidentin der Europäischen Zentralbank. Dieselbe Lagarde, die mit Nachdruck den digitalen Euro, die digitale Identität und die Tokenisierung sämtlicher Lebensbereiche vorantreibt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Die Infrastruktur für den großen Reset sei bereits weitgehend aufgebaut und „bereit zum Start", warnt Bin Ladin. Die Frage sei nur noch, ob ein gezielt herbeigeführtes Ereignis oder ein Crash die Implementierung digitaler Währungen beschleunigen werde. Krisen waren schließlich schon immer das Lieblingsthema der Davos-Oligarchie – man denke nur an die Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten.

Totale Kontrolle unter dem Deckmantel der Innovation

Was bedeutet das alles für den normalen Bürger? Digitale Zentralbankwährungen ermöglichen eine lückenlose Überwachung jeder einzelnen Transaktion. Regierungen und Konzerne hätten totale Sichtbarkeit in die Finanzen jedes Einzelnen – natürlich alles unter dem wohlklingenden Deckmantel von „Stabilität und Innovation". Die Freiheit des Bargelds, anonym zu kaufen und zu verkaufen, wäre Geschichte.

Bemerkenswert ist dabei die Doppelmoral der Eliten: Während sie der Bevölkerung digitales Geld schmackhaft machen wollen, horten Zentralbanken und Machteliten selbst physisches Gold wie nie zuvor. Der Goldpreis erreicht Rekordstände, und die Notenbanken kaufen in historischem Ausmaß. Sie wissen offenbar sehr genau, was echte Wertaufbewahrung bedeutet – und was nicht.

Physische Edelmetalle als Schutz vor dem digitalen Zugriff

In Zeiten, in denen die totale Digitalisierung des Geldes vorangetrieben wird, gewinnen physische Werte eine ganz neue Bedeutung. Gold und Silber in physischer Form entziehen sich der digitalen Überwachung und Kontrolle. Sie sind seit Jahrtausenden bewährte Wertspeicher, die keine Gegenpartei benötigen und nicht einfach per Knopfdruck entwertet oder eingefroren werden können. Als Beimischung zu einem breit gestreuten Portfolio können physische Edelmetalle einen wichtigen Beitrag zur Vermögenssicherung leisten – gerade in Zeiten fundamentaler Umwälzungen im Finanzsystem.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen sowie gegebenenfalls professionelle Beratung in Anspruch nehmen.

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