
Bürgergeld-Werbung für Migranten: Wie die Bundesagentur für Arbeit den Sozialstaat verschleudert
Die Bundesagentur für Arbeit hat offenbar nichts Besseres zu tun, als das deutsche Bürgergeld aktiv bei jungen Migranten zu bewerben. Auf einer eigens eingerichteten englischsprachigen Webseite präsentiert die Behörde das Sozialsystem als verlockende Option für arbeitslose Zuwanderer – komplett mit lächelnden Models und vereinfachten Antragsverfahren. Ein Schlag ins Gesicht für jeden hart arbeitenden Steuerzahler.
Willkommen im Schlaraffenland Deutschland
Unter der Überschrift "If you are unable to finance your own living expenses" wirbt die Bundesagentur mit einem strahlenden Pärchen – inklusive Kopftuch-tragender Frau – für die staatlichen Sozialleistungen. Die Botschaft könnte klarer nicht sein: Kommt nach Deutschland, hier müsst ihr nicht arbeiten, um zu leben. Die Voraussetzungen? Lächerlich simpel: Man müsse lediglich 15 Jahre alt sein, in Deutschland leben und theoretisch arbeitsfähig sein. Praktisch arbeiten muss offenbar niemand.
Besonders dreist: Die Webseite bewirbt den Antragsprozess als kinderleicht. Ein roter Button lädt zum sofortigen Online-Antrag ein – als handle es sich um einen Bestellvorgang bei Amazon und nicht um Steuergelder, die hier verschleudert werden.
Die bittere Wahrheit hinter den Zahlen
Die Realität dieser verantwortungslosen Politik zeigt sich in erschreckenden Zahlen: Jeder zweite Bürgergeld-Empfänger besitzt keinen deutschen Pass. Von den 4 Millionen arbeitsfähigen Sozialleistungsempfängern haben über 2,5 Millionen einen Migrationshintergrund – das sind satte 63,5 Prozent. Die Kosten explodieren derweil von 39 Milliarden Euro im Jahr 2022 auf 47 Milliarden Euro in 2024. Und das sind nur die direkten Zahlungen, ohne Unterkunft und Gesundheitskosten.
"Deutschland ist so großzügig, dass es Einwanderern aus dem Ausland nicht nur erklärt, wie man einen Job bekommt, sondern auch, wie man in Deutschland ohne einen solchen über die Runden kommt"
Diese treffende Analyse des Focus-Kolumnisten Jan Fleischhauer bringt die Absurdität auf den Punkt. Welches andere Land würde sein Sozialsystem derart offensiv bei Neuankömmlingen bewerben?
Der Sozialstaat als Magnet für Wirtschaftsmigranten
Besonders pikant: Fast die Hälfte der 17,68 Milliarden Euro Wohngeld für 2024 ging an Ausländer – obwohl diese nur etwa 15 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Das sind 8,15 Milliarden Euro für Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Ein Verhältnis, das jeden vernünftig denkenden Bürger zur Weißglut treiben müsste.
Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hatte versprochen, diese Missstände anzugehen. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann kündigte im April vollmundig an, das Bürgergeld schnell abzuschaffen. Doch was ist seitdem passiert? Statt konsequenter Reformen erleben wir weiterhin, wie unser Sozialsystem systematisch ausgehöhlt wird.
Die versteckten Kosten der Willkommenskultur
Gesundheitsministerin Nina Warken möchte die medizinischen Kosten für Bürgergeld-Empfänger aus den Krankenkassen herausnehmen und über Steuern finanzieren. Ein durchsichtiges Manöver, um die wahren Kosten dieser Politik zu verschleiern. Die Befürworter des Systems fürchten offenbar nichts mehr als Transparenz über die tatsächliche finanzielle Belastung.
Während deutsche Rentner nach einem Leben voller Arbeit mit Almosen abgespeist werden, während Familien unter der Steuerlast ächzen und sich kaum noch ein Eigenheim leisten können, verschenkt unsere Regierung Milliarden an Menschen, die nie einen Cent in unser System eingezahlt haben. Das ist keine Sozialpolitik, das ist organisierter Wahnsinn.
Zeit für einen radikalen Kurswechsel
Die aktive Bewerbung des Bürgergelds bei Migranten durch eine staatliche Behörde ist der Gipfel der Dreistigkeit. Es sendet das fatale Signal in die Welt: Deutschland ist ein Land, in dem man ohne Arbeit gut leben kann. Diese Politik zieht keine Fachkräfte an, sondern Sozialleistungsempfänger. Sie belastet nicht nur unsere Sozialsysteme bis zum Zerreißen, sondern untergräbt auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Es wird höchste Zeit, dass die neue Bundesregierung ihre Versprechen einlöst und diesem Treiben ein Ende setzt. Das Bürgergeld in seiner jetzigen Form gehört abgeschafft, die aktive Werbung dafür im Ausland sofort eingestellt. Deutschland braucht Menschen, die arbeiten und zum Wohlstand beitragen wollen – nicht solche, die nur die Hand aufhalten. Nur so können wir unseren Sozialstaat für diejenigen erhalten, die ihn wirklich brauchen und die ihn durch ihre Arbeit finanziert haben.