Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
06.08.2025
11:03 Uhr

Bauernsterben durch Preisdiktate? Österreichs Landwirte schlagen Alarm

Die österreichische Landwirtschaft steht vor dem Abgrund. Während Finanzminister Markus Marterbauer über staatliche Preiseingriffe bei Lebensmitteln philosophiert, warnt der Bauernbund eindringlich vor den katastrophalen Folgen solcher sozialistischen Experimente. Georg Strasser, Präsident des Österreichischen Bauernbundes, bringt es auf den Punkt: Die heimischen Bauern seien keine Preistreiber, sondern selbst Opfer der galoppierenden Inflation.

Planwirtschaft als Lösung? Ein gefährlicher Irrweg

Was Marterbauer als Wohltat für die Verbraucher verkaufen möchte, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als brandgefährliches Spiel mit der Versorgungssicherheit. Staatliche Preiseingriffe hätten noch nie funktioniert - das zeige die Geschichte eindrucksvoll. Wer an der Preisschraube drehe, ohne die realen Produktionskosten zu berücksichtigen, gefährde nicht nur die Existenz tausender Familienbetriebe, sondern riskiere leere Regale in den Supermärkten.

Die Beispiele aus dem Ausland sprechen eine deutliche Sprache: Ungarn erlebte nach der Einführung von Preisobergrenzen eine massive Angebotsverknappung. Die Folge? Ein regelrechter Einkaufstourismus in die Nachbarländer. Auch Spaniens befristete Mehrwertsteuersenkung auf Grundnahrungsmittel verpuffte nach wenigen Monaten wirkungslos - die Preise stiegen erneut.

Die wahren Preistreiber sitzen woanders

Während die Politik nach populistischen Schnellschüssen sucht, leiden die Landwirte unter explodierenden Produktionskosten. Energie, Düngemittel, Futtermittel - alles sei drastisch teurer geworden. Die Bauern stünden mit dem Rücken zur Wand, während gleichzeitig ihre Erzeugerpreise unter Druck gerieten. Ein Teufelskreis, der durch staatliche Eingriffe nur verschlimmert würde.

"Künstliche Preiseingriffe verzerren den Markt, gefährden Verfügbarkeit und setzen heimische Lebensmittel unter Druck. Sie schaden am Ende allen: den Bäuerinnen und Bauern, den Regionen und den Konsumenten"

Diese Warnung Strassers sollte man ernst nehmen. Denn wer glaubt, mit Preisdiktaten die Inflation bekämpfen zu können, habe aus der Geschichte nichts gelernt. Die DDR lässt grüßen - dort gab es auch staatlich festgelegte Preise. Das Ergebnis kennen wir alle.

Verschwendung statt Vernunft

Besonders pikant: Während über Preiseingriffe diskutiert wird, landen in österreichischen Haushalten jährlich 229.000 Tonnen Lebensmittel im Müll. Das entspreche 134 Kilogramm pro Kopf und koste jeden Haushalt bis zu 800 Euro im Jahr. Hier läge das wahre Einsparpotenzial - nicht in der Zerstörung der heimischen Landwirtschaft durch Preisdiktate.

Der Bauernbund fordere daher zu Recht gezielte Maßnahmen gegen die skandalöse Lebensmittelverschwendung. Bewusstsein und Bildung seien der beste Preisschutz, nicht staatliche Bevormundung. Wer bewusst einkaufe und Lebensmittel wertschätze, spare automatisch Geld.

Die Zukunft der Ernährungssicherheit steht auf dem Spiel

Was passiert, wenn die heimischen Bauern aufgeben? Dann würden wir vollständig von Importen abhängig - mit allen Risiken für Qualität, Versorgungssicherheit und Umweltstandards. Die Corona-Krise habe gezeigt, wie schnell internationale Lieferketten zusammenbrechen könnten. Wer jetzt die eigene Landwirtschaft kaputt spare, werde sich noch wundern, wenn plötzlich die Regale leer blieben.

Strasser appelliere eindringlich: Lebensmittel seien mehr wert, nicht weniger. Nur faire Bedingungen für die Bauern sicherten die Versorgung im Land. Diese Botschaft sollte endlich auch bei den Träumern in der Politik ankommen, die glauben, mit Preisdiktaten die Welt verbessern zu können.

Die Realität sei eine andere: Ohne rentable Landwirtschaft keine Versorgungssicherheit. Ohne faire Preise keine Zukunft für die bäuerlichen Familienbetriebe. Und ohne diese Betriebe? Dann könnten die Politiker ihre Preisexperimente bald auf brachliegenden Feldern fortsetzen - wenn sie denn überhaupt wüssten, wie man einen Traktor startet.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen