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30.11.2025
09:52 Uhr

AfD klettert auf Rekordwert: Neue Umfrage sieht Partei erstmals bundesweit als stärkste Kraft

Die politische Landschaft in Deutschland erlebt derzeit eine tektonische Verschiebung. Die Alternative für Deutschland (AfD) erreicht in der aktuellen INSA-Erhebung für Bild am Sonntag einen historischen Höchststand von 27 Prozent – und liegt damit erstmals in mehreren bundesweiten Umfragen vor der Union, die bei 25 Prozent stagniert. Was sich hier abzeichnet, ist nichts weniger als ein politisches Erdbeben, das die etablierten Parteien in ihren Grundfesten erschüttert.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache

Die SPD dümpelt bei mageren 15 Prozent herum, während die einst so hochgelobten Grünen auf klägliche 11 Prozent abgestürzt sind. Die Linke hält sich mit 10 Prozent gerade noch im zweistelligen Bereich. Besonders bitter: Das Bündnis Sahra Wagenknecht (4 Prozent) und die FDP (3 Prozent) würden an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Die liberale Partei, die sich einst als Königsmacher inszenierte, steht vor dem parlamentarischen Aus.

Was wir hier erleben, ist das Resultat jahrelanger Fehlpolitik. Die Bürger haben genug von Gender-Gaga, Klimahysterie und einer Politik, die deutsche Interessen systematisch mit Füßen tritt. Die Quittung für die desaströse Ampel-Politik und die nachfolgende Große Koalition unter Friedrich Merz kommt nun in Form von Umfragewerten, die das politische Establishment in Panik versetzen dürften.

Ein Trend verfestigt sich

Bemerkenswert ist, dass dieser Erfolg der AfD kein Ausreißer ist. Bereits vor einer Woche hatte das ZDF-Politbarometer der Forschungsgruppe Wahlen die Partei erstmals auf 27 Prozent gemessen – der höchste je in diesem Format ausgewiesene Wert. Auch Forsa und YouGov sehen die AfD mittlerweile als stärkste Kraft. Die Zeiten, in denen man solche Umfragen als statistische Ausrutscher abtun konnte, sind vorbei.

„Mehrere Institute haben die AfD zuletzt ebenfalls bei 27 Prozent verortet. In den INSA-Befragungen für die Bild erreichte die Partei diesen Wert seit Oktober wiederholt."

Noch aufschlussreicher ist die Entwicklung beim Wählerpotenzial. Laut Politbarometer könnte die AfD theoretisch 32 Prozent der Wähler erreichen – im Mai waren es noch 27 Prozent, zu Jahresbeginn lediglich 24 Prozent. Diese Dynamik zeigt: Die Partei hat ihre Decke noch längst nicht erreicht. Während die etablierten Parteien stagnieren oder schrumpfen, wächst das Potenzial der Alternative kontinuierlich.

Die Verzweiflung der Altparteien

Die Union kommt auf ein Potenzial von 41 Prozent, die SPD auf 37 Prozent und die Grünen auf magere 31 Prozent. Selbst wenn diese Parteien ihr volles Potenzial ausschöpfen würden – was angesichts ihrer Politik höchst unwahrscheinlich ist –, reicht es kaum noch für komfortable Mehrheiten jenseits der AfD.

Was wir derzeit erleben, ist das Ergebnis einer Politik, die sich immer weiter von den Bedürfnissen der Bürger entfernt hat. Die explodierende Kriminalität, die unkontrollierte Migration, die Deindustrialisierung Deutschlands – all das rächt sich nun in den Umfragen. Die Menschen haben die Nase voll von Politikern, die lieber über Gendersternchen diskutieren, während draußen die Messerattacken zunehmen und die Wirtschaft den Bach runtergeht.

Die Brandmauer bröckelt

Besonders pikant: Mit 27 Prozent nähert sich die AfD gefährlich der 30-Prozent-Marke. Ab diesem Punkt wird es für die anderen Parteien mathematisch immer schwieriger, die AfD von jeglicher politischen Mitgestaltung auszuschließen. Eine Sperrminorität bei wichtigen Entscheidungen rückt in greifbare Nähe. Verfassungsänderungen und Richterwahlen wären ohne die AfD nicht mehr möglich.

Die vielzitierte „Brandmauer" entpuppt sich zunehmend als Papiertiger. Man kann nicht dauerhaft fast ein Drittel der Wähler ignorieren, ohne die Demokratie selbst zu beschädigen. Die etablierten Parteien werden sich früher oder später der Realität stellen müssen: Die AfD ist gekommen, um zu bleiben.

Ein Blick in die Zukunft

Die aktuelle Entwicklung ist erst der Anfang. Die Große Koalition unter Merz hat ihre Versprechen bereits gebrochen – das angekündigte 500-Milliarden-Sondervermögen wird die Inflation weiter anheizen und kommende Generationen belasten. Dabei hatte Merz noch vollmundig versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Die Wähler werden sich diese Täuschung merken.

Wenn die Regierung weiterhin an ihrer realitätsfernen Politik festhält, wenn die Kriminalität weiter steigt und die Wirtschaft weiter schwächelt, dann sind 30 Prozent für die AfD keine Utopie mehr. Die Bürger sehnen sich nach einer Politik, die ihre Interessen vertritt, die für Sicherheit sorgt und die Deutschland wieder stark macht.

Die Umfragen zeigen: Der Wind hat sich gedreht. Die Zeit der Altparteien neigt sich dem Ende zu. Deutschland steht vor einem politischen Umbruch historischen Ausmaßes. Und das ist auch gut so – denn so kann es nicht weitergehen.

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