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Betriebsvermögen und Edelmetalle – Bestens informiert investieren

Nicht nur Privatpersonen investieren in Edelmetalle, für Unternehmen kann das Investment ebenfalls rentabel sein und das Betriebsvermögen sinnvoll ergänzen. Worauf dabei aus steuerlicher Sicht zu achten ist, welche Risiken bestehen und wie sich Edelmetall als Betriebsvermögen am besten lagern lässt, zeigt folgender Beitrag und der passende Ratgeber.

Viele Unternehmen investieren zur Sicherung des Betriensvermögens in Edelmetalle

Bildquelle: Superstar / via Shutterstock

Betriebsvermögen in Form von alternativen Werten

Unternehmen müssen liquide sein. Das gelingt am besten mit Geldvermögen auf dem Geschäftskonto, aber auch mit Aktien und Wertpapieren, Immobilien, Fahrzeugen sowie Investments in physische Edelmetalle. Edelmetalle stehen zwar nicht sofort als liquide Mittel zur Verfügung. Sie lassen sich jedoch sehr schnell umtauschen, sollten Barmittel aus dem Betriebsvermögen für aktuelle Geschäftsvorgänge benötigt werden.

Betriebsvermögen und Edelmetalle – Welche Edelmetalle eignen sich, um ins Betriebsvermögen aufgenommen zu werden? Für viele Unternehmen erscheint tatsächlich Gold am besten, Silber und andere Edelmetalle werden ebenfalls immer beliebter.

Werden Edelmetalle ins Betriebsvermögen aufgenommen, spricht man vom sogenannten gewillkürten Betriebsvermögen. Dieses kann neben Edelmetallen auch noch andere Sachwerte umfassen, die für die eigentliche Geschäftstätigkeit nicht unbedingt notwendig sind. Seit mehr als 20 Jahren ist es möglich, diese in der Firmenbilanz mit ins Betriebsvermögen aufzunehmen.

Ein Grund dafür kann zum Beispiel der Erhalt einer guten Liquidität in Krisenzeiten sein. Gold- oder Silberbarren können als Reserve für schlechte Zeiten den Unternehmensfortbestand sichern. Die Liquiditätsreserve kann der Zeit der Lagerung eine Rendite erzielen, die ebenfalls dem Betriebsvermögen zugerechnet wird. Wichtig ist, dass es keine Vermischung zwischen privatem und geschäftlichem Edelmetallinvestment gibt.

Bei dem Kauf und Verkauf von Gold oder Silber gelten verschiedene steuerliche Regeln

Bildquelle: Inozemtsev Konstantin / via Shutterstock

Steuerliche Behandlung

Bei Edelmetallen gibt es in Bezug auf die steuerliche Betrachtung einige Besonderheiten. Im folgenden Abschnitt finden Sie die wichtigsten Aspekte, die im Zusammenhang mit dem Edelmetallinvestment als Betriebsvermögen von Bedeutung sind. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass für den Kauf und Verkauf von Gold oder Silber verschiedene steuerliche Regeln gelten.

Kaufen Sie zum Beispiel Anlagegold, bleibt der Kauf für Sie umsatzsteuerfrei. Beim Kauf von Silber werden dagegen 19 % Mehrwertsteuer fällig. Der Edelmetallkauf kann zum Teil steuerlich abgesetzt werden, wenn er zur Bildung von Betriebsvermögen mit dem Ziel der Liquiditätsreserve dient. Veräußern Sie die Edelmetalle zu einem späteren Zeitpunkt, ist der entstandene Gewinn für Unternehmen ebenfalls steuerpflichtig.

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Was ist der Unterschied zwischen Umlauf- und  Anlagevermögen?

Sie möchten als Unternehmen Edelmetalle kaufen? Hier lässt sich beim Betriebsvermögen zwischen zwei Vermögensarten unterscheiden: dem Anlagevermögen und Umlaufvermögen. Egal, um welche Art von Edelmetall es sich handelt – entscheidend ist das Ziel, das Sie mit der Investition verfolgen.

  • Anlagevermögen: Als Anlagevermögen gelten Edelmetalle, die als langfristige alternative Geldanlage gekauft und dann aufbewahrt werden. Langfristige Investitionen, mit denen Sie Rendite erzielen und eine Rücklage für schlechte Zeiten bilden möchten, werden dem Anlagevermögen des Unternehmens zugerechnet.
  • Umlaufvermögen: Zum Umlaufvermögen gehören dagegen Edelmetallinvestments, die zur Sicherung der Liquidität dienen und gelegentlich gekauft und wieder verkauft werden.
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Anschaffungskosten von Edelmetallen abschreiben

Wenn Edelmetalle ins Betriebsvermögen aufgenommen werden, können die Anschaffungskosten eventuell von der Steuer als Betriebsausgaben abgesetzt werden. Ganz klar lässt sich die Frage nicht immer beantworten, da es seitens der Finanzgerichte bisher verschiedene Urteile gab.

Das Finanzgericht Hessen hat die Absetzbarkeit in einem Urteil davon abhängig gemacht, ob es sich beim Edelmetall um ein Umlage- oder Anlagevermögen handelt. Auch der Zweck des Investments und die Art des Unternehmens spielten eine Rolle.

Firmen, bei denen das Geschäftskonzept darauf abzielt, Edelmetalle als Umlaufvermögen zu nutzen, können Anschaffungskosten als abzugsfähige Betriebsausgaben steuerlich berücksichtigen. Zählen die erworbenen Edelmetalle vorrangig als Anlagevermögen, sind die Anschaffungskosten nicht steuerlich absetzbar. Bestätigt wurde diese Ansicht auch in mehreren Urteilen vom Bundesfinanzhof.

  • Anlagegold: Keine Mehrwertsteuer
  • Andere Edelmetalle: 19 % Mehrwertsteuer
  • Ausnahme: das differenzbesteuerte Silber

Bildquelle: Andrey_Popov / vias Shutterstock

Mehrwertsteuer ja oder nein?

Ob Sie Mehrwertsteuer zahlen müssen, hängt von der Art des Edelmetalls ab. Bei Anlagegold fällt diese weg, bei Silber und anderen Edelmetallen sind immer 19 % Mehrwertsteuer beim Kauf fällig. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Käufer ein Unternehmen oder eine Privatperson ist, die steuerliche Behandlung fällt in beidem Fällen gleich aus. Doch was zählt eigentlich genau zum Anlagegold?

Zum Anlagegold gehören Goldbarren und Goldmünzen, die als Anlagemünzen gelten. Berühmte Beispiele und von Sammlern und Anlegern gleichermaßen geschätzt, sind zum Beispiel Klassiker unter den Münzen wie die Maple Leaf Gold oder der Krügerrand.

Anders sieht das aus, wenn Sie sogenannte Gedenk- oder Sammlermünzen kaufen. In diesem Fall müssen Sie als Unternehmen beim Kauf Mehrwertsteuer zahlen. Beim Kauf von Silber gelten ebenfalls 19 %, eine Ausnahme ist das differenzbesteuerte Silber.

Für Unternehmen gelten beim Kauf von Silber besondere Bedingungen. Kaufen Sie mehr als ein Kilogramm Silber in Form eines Barrens, können Sie sich die Umsatzsteuer in Höhe von 19 Prozent vom Finanzamt erstatten lassen. Das gilt allerdings nur, wenn Sie dafür auch ordnungsgemäß Umsatzsteuer bezahlt haben. Handelt es sich beim Silber um Betriebsvermögen, ist der Vorsteuerabzug rechtens.

Wenn Sie Platin oder Palladium erwerben, müssen Sie immer 19 Prozent Mehrwertsteuer zahlen.

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Gewinne richtig versteuern

Bleibt Gold oder Silber nicht lange in Ihrem Betriebsvermögen, sondern soll möglichst mit Gewinn wieder veräußert werden? Wenn beim Verkauf Gewinne  anfallen, müssen Sie diese als Unternehmen versteuern. Denn diese Gewinne gelten als sogenannte Veräußerungsgewinne, die nicht steuerfrei sind.

Im Privatbereich sind mögliche Gewinne steuerfrei, wenn zwischen Kauf und Verkauf mindestens 12 Monate liegen. Für Unternehmen gilt diese Regelung nicht. Allerdings gibt es auch hier eine Ausnahme, von der Sie als Unternehmer profitieren können.

Wenn Sie Gold oder Silber aus dem Betriebsvermögen verkaufen und mindestens zehn Jahre zwischen Kauf und Verkauf liegen, bleibt der Gewinn für Sie steuerfrei. Liegt die Zeit darunter, wird der normale Unternehmenssteuersatz fällig, der bis zu 55 Prozent betragen kann. Es kann sich also lohnen, Edelmetalle auf lange Sicht ins Betriebsvermögen aufzunehmen und dann erst nach mehr als zehn Jahren wieder zu veräußern, um Steuern zu sparen.

Viele wichtige Punkte zum Thema Edelmetalle und Betriebsvermögen sowie Steuer werden hier nochmals kurz zusammengefasst.

Steuer Details
Anschaffungskosten Umlaufvermögen: absetzbarAnlagevermögen: nicht absetzbar
Mehrwertsteuer beim Erwerb Goldbarren, Gold-Anlagemünzen: mehrwertsteuerfrei
Gedenkmünzen und Sammlermünzen: 19 % Mehrwertsteuer
Silberbarren und Silbermünzen: 19 % Mehrwertsteuer
Platin: 19 % Mehrwertsteuer
Palladium: 19 % Mehrwertsteuer
Ausnahme: das differenzbesteuerte Silber
Steuerbefreit: Historische, gelistete Münzen (Stand November 2020)
Gewinnversteuerung Normaler Steuersatz: bis zu 55 % KörperschaftsteuerNach 10 Jahren Haltedauer steuerfrei

Privat Edelmetalle kaufen

Edelmetalle in Form von Barren und Münzen können nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatpersonen kaufen. Im privaten Bereich stehen meist der Vermögensaufbau oder eine langfristige Kapitalanlage im Vordergrund. Bei Münzen geht es außerdem um den individuellen Sammlerwert und das Anlegen einer attraktiven Münzsammlung.

Für den Krisenschutz und als Vorsorge für schlechte Zeiten mit drohender Inflation sind Investitionen in Gold und Silber ebenfalls beliebt. Gold kann im Vergleich zu anderen Edelmetallen dabei in den letzten Jahren den stabilsten Kurszuwachs verzeichnen, andere Edelmetalle legen ebenfalls weiter zu.

Edelmetalle oder Bankguthaben?

Viele Unternehmen haben als Rücklagen ein mehr oder weniger großes Guthaben auf dem Geschäftskonto. Um schnell Kapital zur Verfügung zu haben und alle Betriebsausgaben decken zu können, ist diese sehr sinnvoll.

Ergänzt werden kann dieses Betriebsvermögen zusätzlich durch Edelmetalle, die Sie als Kapitalanlage und Liquiditätsreserve nutzen. Sehr lange waren die Zinsen extrem niedrig, was diese Art der Anlageform in den letzten Jahren vor allem für Unternehmen sehr attraktiv gemacht hat. Hier sind meist größere Renditen möglich, gute Zinsen auf das klassische Bankvermögen gibt es ja schon lange Zeit nicht mehr. Ob Edelmetalle, ein Tages- oder Festgeldkonto – Unternehmen können sich für verschiedene alternative Anlageformen zum klassischen Bankguthaben entscheiden.

Die folgende Liste gibt Ihnen einen guten Einblick, wie Chancen und Risiken bei verschiedenen Anlageformen ungefähr aussehen. Mit der Anhebung der Zinssätze kann die Rendite dabei künftig höher ausfallen.

  • Edelmetalle: geringes Risiko, 6 bis 8 % Ertrag möglich, schnell verfügbar und inflationssicher
  • Aktien: mittleres bis hohes Risiko, zwischen 7und 9 Prozent Ertrag jährlich möglich, schnell verfügbar, hohe Kursgewinne möglich
  • Anleihen: mittleres bis hohes Risiko, 1 bis 10 % Ertrag, schnell verfügbar, Ertrag und Risiko hängen von der Art der Wertpapiere ab
  • Tagesgeld: geringes Risiko, 0,3 bis 0,8 % Ertrag, fester Ertrag gesichert, sofort verfügbar
  • Festgeld: geringes Risiko, 1 bis 2 % Ertrag, erst nach Fälligkeit verfügbar, fester Ertrag gesichert
  • Fonds: mittleres bis hohes Risiko, 1 bis 8 % Ertrag möglich, schnell verfügbar

Bei Tages- und Festgeld ist der Ertrag sehr gering. Beim Festgeld müssen Sie je nach Vertragslänge zudem sehr lange auf die Auszahlung warten. Höhere Risiken gehen Sie bei Aktien, Fonds und Anleihen ein. Je höher das Risiko, desto höher entsprechend der mögliche Ertrag. Ein sehr geringes Risiko besteht bei Edelmetallen, der Ertrag oft sehr gut und das Vermögen inflationssicher sowie schnell verfügbar.

Strafzinsen vermeiden

Viele Banken verlangen ab einer bestimmten Summe des Geldguthabens auf dem Bankkonto Strafzinsen. Vor allem Anlagekonten juristischer Personen sind mit der Zahlung von Minuszinsen belastet. Statt also Ihr Betriebsvermögen zu vermehren, wird es wegen der Zahlung von Strafzinsen kontinuierlich weniger. Aus diesem Grund kann sich der Blick auf verschiedene alternative Investments lohnen. Edelmetalle, Immobilien und zum Teil Wertpapiere sind dabei interessant.

Mit der Edelmetallanlage im Betriebsvermögen erwarten Sie keine Strafzinsen, sondern im besten Fall eine attraktive Rendite. Besonders im Bereich der Edelmetalle, aber auch bei den Immobilien sehen die Renditen aktuell sehr gut aus. Goldanleger konnten zum Beispiel in den letzten Jahren bis zu acht Prozent jährliche Rendite erwarten.

Tipp: Viele Unternehmen entscheiden sich für einen Mix aus verschiedenen Anlageformen. Ein Guthaben auf dem Bankkonto wird dabei ergänzt um Wertpapiere, die eine oder andere Immobilie und auch noch einen größeren Teil Edelmetalle. So verteilen Sie das Risiko auf verschiedene Bereiche und erzielen damit oft die besten Renditen. Ein Mix aus Tages- oder Festgeldkonto in Kombination mit einem größeren Edelmetallinvestment ist für viele ideal. Was genau zu Ihrem Unternehmen passt, müssen Sie aber ganz individuell entscheiden.

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Edelmetalle sicher kaufen und aufbewahren

Edelmetalle werden heute meist bei Edelmetallhändlern vor Ort oder online erworben. Wichtig ist, dass Sie sich für einen serösen Händler entscheiden, der Ihnen die Ware mit Echtheitszertifikat und in hochwertiger, versicherter Verpackung liefert.

Nach dem Kauf gilt es, die Edelmetalle möglichst sicher zu lagern. Das geht zum Beispiel in einem Bankschließfach, das Sie für Ihr Unternehmen bei einer Bank Ihrer Wahl oder in einem Edelmetalldepot anmieten. Bei einer Lagerung im Bankschließfach müssen Sie monatliche Gebühren bezahlen. Diese sind von der Größe des Schließfaches abhängig. Vorteilhaft ist die gute Absicherung im Fall von Diebstahl oder Brandschäden – allerdings brauchen Sie immer einen Bankmitarbeiter, um zu Ihrem Schließfach zu gelangen. Für größere Mengen Edelmetalle sind die Schließfächer der meisten Banken zudem zu klein und nicht ausreichend hoch versichert. Hier kann ein seriöses Edelmetalldepot die bessere Wahl sein.

Ein Tresor wäre eine Alternative im privaten Bereich, ist für Unternehmen mit größeren Edelmetallbeständen aber weniger zu empfehlen. Zu den Geschäftsräumen haben meist mehrere Personen Zutritt (z. B. Hausmeister, Handwerker, Putzteam und Mitarbeiter), sodass ein Tresor einer erhöhten Gefahr eines Diebstahls ausgesetzt ist. Ab gewissen Mengen ist die Lagerung daher in einem sicheren Depot sehr wichtig. Manche Edelmetallhändler bieten eine Lagerung als Service in Kooperation mit Depots an. Ein Depot ist ein sicherer Lagerort. Dieses sollte sich möglichst in Ihrer Nähe und nicht im Ausland befinden, damit Sie bei Bedarf schnell an Ihre Edelmetalle gelangen.

Der betriebseigene Tresor ist eine weitere Möglichkeit, aber nur für kleinere Mengen sinnvoll ist. Bei hohen Edelmetallbeständen müssen Sie Ihre Versicherung entsprechend hoch abschließen, um im Falle eines Diebstahls abgesichert zu sein. Die Versicherung greift zudem nur, wenn der Tresor eine sehr hohe Sicherheitsstufe hat.

Fazit

Edelmetalle ins Betriebsvermögen aufzunehmen, kann sich lohnen, sollte allerdings genau überlegt sein. Vor allem die steuerlichen Aspekte beim Kauf sowie beim Verkauf sind wichtig für die Entscheidung, ob Sie Edelmetallen kaufen und wie lange Sie diese bis zum Verkauf im Betriebsvermögen halten. Vor allem Gold und Silber bieten Ihnen viele Vorteile und eignen sich als Liquiditätsreserve oder Anlageform mit Aussicht auf eine gute Rendite.

Noch mehr Informationen zum Thema „Betriebsvermögen und Edelmetalle“ finden Sie in unserem ausführlichen Ratgeber, der demnächst erscheint.

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